Linksjugend solid
| Linksjugend solid | ||
|---|---|---|
| Logo | ||
| Basisdaten | ||
| Art | Jugendorganisation | |
| Ausrichtung | Demokratischer Sozialismus Ökosozialismus[1] Kommunismus[2][3] Antifaschismus Feminismus Basisdemokratie Marxismus | |
| Gründungsdatum | 20. Mai 2007 | |
| Gründungsort | Berlin | |
| Vorstand | Maximilian Krippner Aster Maran Maria Lara Moubarak Selina Pfister Limes „Ly“ Schäfer[4] | |
| Schatzmeister | Yannic Schalk[4] | |
| Geschäftsführer | Lisa Madsack Marek Lipp[5] | |
| Struktur | ||
| Mitglieder | 74.200 (13.000 aktive und 61.200 passive Mitglieder) (Stand: August 2025)[6] | |
| Gliederung | 16 Landesverbände über 200 Basisgruppen | |
| Mindestalter | 14 Jahre[7] | |
| Adressen | ||
| Adresse | Kleine Alexanderstraße 28 10178 Berlin | |
| Website | linksjugend-solid.de | |
| Wahlperiode | Bundessprecher | Bemerkung |
|---|---|---|
| 2007–2008 |
Fabian Blunck, Mariama de Brito-Henn, Katalin Gennburg, Irene Köppe, Lena Kreck, Benjamin Krüger, Sarah Nagel, Barbara Paech, Victor Perli, Karin Schnetzinger, Max Steininger, Haimo Stiemer, Colin Turner, Felix Pithan |
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| 2008–2009 |
Julia Bonk, Benjamin Brusniak, Katharina Dahme, Florian Höllen, Konstantin Löbbert, Wiebke Martens, Karin Schnetzinger, Max Steininger, Haimo Stiemer, Lisa Umlauft |
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| 2009–2010 |
Björn Buschbeck, Marco Heinig, Katharina Jung, Steffen Kühne, Anna Merkel, Michaela Seifferth, Haimo Stiemer, Franziska Stier |
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| 2010–2011 |
Konstantin Bender, Björn Buschbeck, Katharina Dahme, Hannah Heyenn, Steffen Kühne, Christoph Kröpl, Norbert Müller, Juliane Pfeiffer, Jasper Prigge, Franziska Stier, Katharina Volk, Laura Wollny |
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| 2011–2012 |
Katharina Dahme, Adrian Furtwängler, Florian Häber, Josi Michalke, Felix Pithan, Juliane Pfeiffer, Jasper Prigge, Julia Range |
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| 2012–2013 |
Malte Fiedler, Adrian Furtwängler, Imke Grittner, Anna Kumher, Sebastian Lucke, Josi Michalke, Kai Padberg, Jasper Prigge, Julia Range[26] |
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| 2013–2014 |
Lissy Bott, Wiete Fehner, Malte Fiedler, Florian Häber, Balakrishnan Koculan, Lisa Müller, Hannes Retzlaff, Miriam Strunge[27] |
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| 2014–2015 |
Lissy Bott, Lisa Müller, Hannes Retzlaff, Karsten Stöber, Miriam Strunge, Imogen Wilkins, Julius Zukowski-Krebs[28] |
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| 2015–2016 |
Malte Fiedler, Selin Gören, Josi Michalke, Thomas Popp, Carolin Tischner, Janis Walter, Imogen Wilkins, Julius Zukowski-Krebs[29] |
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| 2016–2017 |
Selin Gören, Daniel Kerekeš, Saskia Spahn, Carolin Tischner, Janis Walter, Julius Zukowski-Krebs[30] |
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| 2017–2018 |
Lissy Bott, Paul Gruber, Lucas Kannenberg, Jakob Migenda, Sarah Rambatz, Noro Schlorke[31] |
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| 2018–2019 |
Luisa Albrecht, Kathrin Gebel, Paul Gruber, Lucas Kannenberg, Jakob Migenda, Noro Schlorke, Sinem Ergüzel, Nadine Bendahou, Piet Jakobs, Konstantin Gräfe[33] |
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| 2019–2020 |
Kathrin Gebel, Konstantin Gräfe, Franziska Liebich, Franzi Lucke, Michael Neuhaus, Natalie Prautsch, Maximilian Schulz, Benny Schwarz[36] |
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| 2020–2021 |
Charlie Birner, Carla Büttner, Sarah Dubiel, Selin Gören (nachgewählt), Rebekka Grotjohann, Michael Neuhaus, Jan Schiffer, Maximilian Schulz, Anna Westner (zurückgetreten)[37] |
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| 2021–2022 |
Charlie Birner, Riley Dubiel, Jay Hammes, Gerda Krull, Felix Schattmann, Jan Schiffer, Henrik „Henno“ Spieler, Isabella Wolbart[38] |
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| 2022–2023 |
Angelo D’Angelo, Maxi Basak (zurückgetreten), Momo Eich, Emma Griebel (zurückgetreten), July Kölbel, Dio Kunz (zurückgetreten), Lena Reinhardt[39] |
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| 2023–2024 |
Emma Böcker, Dasha Domscheit (zurückgetreten), Momo Eich, July Kölbel, Jonna Kühl, Wanja Nitzsche (nachgewählt), Tim Roschig, Malu Ayana Uhlig (nachgewählt), Kiara Welsch[40] |
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| 2024–2025 |
Nikolai Arnaudov, Johanna Brauer, Jonna Kühl, Maria Lara Moubarak, Tim Roschig, Yannic Schalk, Limes „Ly“ Schäfer, Jannik Starcke, Kiara Welsch[41] |
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| 2025–2026 |
Maximilian Krippner, Aster Maran, Martha Chiara Wüthrich (zurückgetreten), Maria Lara Moubarak, Selina Pfister, Limes „Ly“ Schäfer, Yannic Schalk[4] |
Organisation
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Jugendverband ist ein von der Partei rechtlich entkoppelter Verein mit verschiedenen Organen, die bundesweit agieren (siehe unten), gleichzeitig ist er der Dachverband für die Landesverbände. Die Organisationsstruktur der Landesverbände ist unterschiedlich: einige sind, wie der Bundesverband, nicht Teil der Partei (z. B. der Landesverband Brandenburg). Andere sind an die Partei angegliedert (z. B. der Landesverband Sachsen). Innerhalb der Landesverbände ist die Struktur je nach Satzung unterschiedlich. Üblicherweise bilden die Kreise und Kreisfreien Städte die kommunale Organisationsebene, innerhalb dieser kann es mehrere Basisgruppen (BG) geben.[42]
Organe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Organe sind auf Bundesebene der Bundeskongress (BuKo), der Bundessprecher*Innenrat (BSPR) und der Länderrat.[43] Diese tagen grundsätzlich öffentlich.
Der Bundeskongress ist das höchste demokratische Entscheidungsorgan der Linksjugend solid. Er tagt mindestens einmal im Jahr, „um über die politischen Leitlinien für das nächste Jahr zu diskutieren und die Ausrichtung des Verbandes zu bestimmen“.[43]
Der Bundessprecher*innenrat besteht aus 6 bis 15 gleichberechtigten Mitgliedern sowie einem Schatzmeister. Er wird jährlich neu gewählt und entscheidet zwischen den Kongressen. Er ist insbesondere für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Umsetzung der Beschlüsse des Bundeskongresses verantwortlich. Er hält den Geschäftsbetrieb aufrecht und koordiniert die Arbeit der Landesverbände.
Auf Landesebene existieren Vorstände, die je nach Satzung Landessprecher:innenrat (LSPR) oder Beauftragtenrat (BR) genannt werden. Sie werden auf landesweiten, basisdemokratischen Versammlungen (oft Landesjugendplenum oder Landesmitgliederversammlung genannt) gewählt und so beauftragt, sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu kümmern, die Umsetzung der Beschlüsse des Landesjugendplenums zu koordinieren und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.[44]
Arbeitsweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Innerhalb des Bundesverbandes existieren folgende Arbeitsgruppen (AGs), die den Bundessprecher:innenrat bei der Organisation unterstützen: Propaganda, TikTok, Internationales, Bildungsnetzwerk, Antirassismus, Antisemitismuskritik, Awareness. Des Weiteren gibt es als freie und themengebundene Zusammenschlüsse die Bundesarbeitskreise (BAKs) Die Linke.SDS, Aesthetik, Antimilitarismus, Bytva, Feminismus, Hinterland, Klassenkampf, IT, Mediation, Marxistisches Netzwerk, Libertäre Plattform, Queer, Shalom, Sozialistische Wirtschaftspolitik, Teilhabe, Agitation und Propaganda.[45][46]
Auf Landesebene gibt es die Landesarbeitskreise (LAKs), in einigen Bundesländern alternativ auch Landesvorstände, Landeskoordinierungsräte oder Beauftragtenrat genannt, und Kommissionen der Landesebene. Das Gros der Arbeit findet in den über 200 Basisgruppen (BGs) statt.[47]
Mitglieder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mitglied können alle Personen im Alter von 14 bis 35 werden. Mitglieder der Mutterpartei Die Linke im entsprechenden Alter werden automatisch zu passiven Mitgliedern im Jugendverband.[48]
Mit ihren inzwischen über 74.200 Mitgliedern[16] sieht sich die Linksjugend solid selbst als den „größten linksradikalen Jugendverband Deutschlands“.[49] Von den Mitgliedern sind über 13.000 aktiv, haben also ihren Beitritt in Textform bewusst erklärt.
Die Förderung der Gleichstellung der Mitglieder ist ein Grundprinzip des Verbandes. So muss bei Wahlen innerhalb des Jugendverbandes zu Gremien und Organen grundsätzlich ein mindestens fünfzigprozentiger „FLINTA*-Anteil“ (Female, Lesbian, Inter, Nonbinary, Trans, Agender) gewährleistet sein. Außerdem haben FLINTA*-Personen das Recht, innerhalb des Verbandes eigene Strukturen aufzubauen und FLINTA*-Plena (das Abhalten einer Versammlung, an denen nur FLINTA*-Personen teilnehmen) durchzuführen sowie ein Veto mit aufschiebender Wirkung einzulegen.[8]
Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Landesverband Sachsen veranstaltet seit 1999 jährlich das Pfingstcamp (kurz „PfiCa“). Angefangen als Zeltlager ist es heutzutage ein kleines Festival mit Programm zu politischer Theorie, Workshops zum Wissenstransfer und Musik zum Tanzen. Auch andere Landesverbände bieten mittlerweile ähnliche Veranstaltungen an, das Sächsische PfiCa ist bislang aber das erfolgreichste.[50]
Die Linksjugend veranstaltet Camps und Freizeiten mit politischem und emanzipatorischem Anspruch. Weiterhin finden auch inhaltliche Workshops, politische Rollenspiele und Aktionen statt. Das erste Camp Ya Basta! fand im Sommer 2007 in Bielefeld statt. 2008 folgte das Klimacamp in Hamburg, das vom Bundesarbeitskreis Klima der Linksjugend mitgestaltet wurde und an dem sich der Verband mit einem eigenen Barrio beteiligte, im September 2008 beteiligte sich der Verband am 5. Europäischen Sozialforum in Malmö (Schweden) mit einer eigenen Veranstaltung.[51]
Verhältnis zum Verfassungsschutz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Linksjugend solid fordert – gemeinsam mit den Jusos und der Grünen Jugend – die Abschaffung des Bundesamtes und der Landesbehörden für Verfassungsschutz.[52] Anlass für die gemeinsame Forderung war im Mai 2020 die Einstufung von Ende Gelände als linksextremistische Bewegung durch den Verfassungsschutz Berlin.[53] Schon seit 2014 ist die Forderung nach der Abschaffung der Verfassungsschutz-Behörden Bundeskongress-Beschlusslage bei der Linksjugend solid.[54]
Die Linksjugend wird auf Bundesebene nicht mehr vom Verfassungsschutz beobachtet, aber einige Landesverbände. Im Zuge der Beobachtung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz wurde sie in den Bundesverfassungsschutzberichten 2007 und 2008 erwähnt und unter „linksextremistische Bestrebungen und Verdachtsfälle“ geführt.[55] In den Berichten der Jahre 2010[56] und 2011[57] wurde der Jugendverband noch im Bereich „Linksextremismus“ genannt, aber seit 2012 nicht mehr erwähnt.[58]
Dem Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg,[59] dem Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz[60] und dem Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen[61] galten die dortigen Landesverbände, in Baden-Württemberg und Bayern inklusive des Sozialistisch-demokratischen Studierendenverbandes, als linksextremistische Bestrebungen. Noch 2025 wurde einem Verbandsmitglied in Bayern unter Verweis auf die Einschätzung des Landesamtes für Verfassungsschutz die Weiterbeschäftigung im öffentlichen Dienst verwehrt.[62]
Umgang mit Antisemitismus und dem Nahostkonflikt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach einer von Linksjugend solid Ruhr angemeldeten Pro-Gaza-Kundgebung im Juli 2014 unter Beteiligung von etwa 2000 Menschen in Essen, die zunächst friedlich verlief, kam es zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten, bei denen etwa 200 Anti-Israel-Demonstranten gegen Pro-Israel-Demonstranten vorgingen.[63][64][65]
Seit 2007 existiert der Bundesarbeitskreis „Shalom“, der als „Plattform gegen Antisemitismus, Antizionismus, Antiamerikanismus und regressiven Antikapitalismus“ dienen soll.[66][67][68] 2015 verabschiedete der Bundeskongress einen Appell unter dem Titel Gegen jeden Antisemitismus, der solchen Vorfällen entgegenwirken sollte.[69]
Am 10. April 2022 stimmte eine Vollversammlung des Berliner Landesverbandes der Linksjugend mehrheitlich für einen Beschluss, Israel als Apartheidsstaat sowie „Zionismus als reaktionäre, bürgerliche Ideologie“ zu benennen.[70] Der Verband beruft sich dabei auf Amnesty International und Human Rights Watch.[71]
Ein Mitglied in Frankfurt wurde im August 2025 ausgeschlossen, nachdem es auf X einer Gruppe jüdischer Schüler aus Frankreich, die ein spanisches Flugzeug vor dem Start hatten verlassen müssen, den Tod gewünscht hatte.[72]
Im Oktober 2025 fasste der Bundeskongress einen Beschluss, der von einem „kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“ spricht, „der sich von seinen Anfängen bis heute in der Eroberung neuer Gebiete und in der Vertreibung ihrer Einwohner:innen ausdrückt“. Demgegenüber sei „die Befreiung Palästinas als Teil einer breiteren demokratischen und sozialistischen Revolution“ zu verstehen.[73] Der Beschluss sorgte für Kritik aus der Partei Die Linke, so distanzierten sich die Parteivorsitzenden.[74] In einem Brief forderten 17 Bundestagsabgeordnete (u. a. Caren Lay, Bodo Ramelow, Gregor Gysi und Dietmar Bartsch) von dem Parteivorstand „politische Verlässlichkeit und Klarheit, dass weder diese politische Orientierung noch diese politische Kultur in der Partei unwidersprochen geduldet werden und in die Fraktion schwappt“.[75][76] Mitglieder des Jugendverbandes, die den Antrag ablehnten, berichteten von internen Anfeindungen während des Bundeskongresses.[77] Die Linksjugend Sachsen distanzierte sich von dem Beschluss der bundesweiten Nachwuchsorganisation.[76]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Eine soziale Transformation muss eine ökologische sein, oder sie wird nicht sein! ( vom 14. April 2019 im Internet Archive)
- ↑ https://www.linksjugend-solid.de/gegen-die-regierungsbeteiligung-fuer-den-kommunismus/
- ↑ https://www.linksjugend-solid.de/fuer-einen-emanzipatorischen-kommunismus/
- 1 2 3 Bundessprecher:innenrat. Linksjugend solid, abgerufen am 9. Dezember 2025.
- ↑ http://www.linksjugend-solid.de/verband/kontakt/ linksjugend-solid.de
- ↑ https://www.linksjugend-solid.de/faq/
- ↑ Satzung. Linksjugend solid, abgerufen am 3. November 2025.
- 1 2 Satzung von linksjugend ['solid] e. V. (PDF) Fassung vom 28. November 2021. linksjugend ['solid] e. V., abgerufen am 3. Dezember 2022.
- ↑ Verfassungsschutzbericht 2008 ( vom 12. Juni 2009 im Internet Archive; PDF) S. 147.
- 1 2 Satzung der Linksjugend [’solid] § 2.1 ( vom 6. März 2019 im Internet Archive; PDF), abgerufen am 13. Oktober 2015.
- ↑ Programm gegen Preissteigerungen und Energiekrise! – Linksjugend ['solid]. Abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Unsere Haltung zu einer linken Regierungsbeteiligung im Bund. In: linksjugend-solid.de. 9. Mai 2021, abgerufen am 1. Juni 2021.
- ↑ Anerkennung des Jugendverbandes Linksjugend ['solid] und des Studierendenverbandes DIE LINKE.Sozialistisch-demokratischer Studierendenverband (DIE LINKE.SDS). Archiviert vom am 20. August 2022; abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Marie Katharina Wagner: "Hier ist das künftige Regierungspersonal". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Nr. 81, 7. April 2008, S. 6 (faz-biblionet.de [abgerufen am 16. Juni 2021]).
- ↑ Unser Programm. Linksjugend ['solid], abgerufen am 12. Juni 2021.
- 1 2 Verbandsgeschichte. In: linksjugend ['solid]. Archiviert vom am 14. April 2019; abgerufen am 11. Oktober 2019.
- ↑ DIE LINKE: Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit! Abgerufen am 3. Dezember 2020.
- ↑ „Deutschland knicken“: Linksjugend ruft zum Abbrechen von Deutschland-Fähnchen auf. In: Kölner Stadt-Anzeiger. (ksta.de [abgerufen am 28. November 2025]).
- ↑ Sebastian Erb, Anne Fromm, Daniel Schulz: Der Knall. In: Die Tageszeitung. 22. April 2022, abgerufen am 11. November 2022.
Max Zeising: Mehrere Austritte wegen Umgang mit #LinkeMeToo. In: Neues Deutschland. 12. Juli 2022, abgerufen am 11. November 2022.
#LinkeMeToo. Beschluss des XV. Bundeskongresses am 04.-6. November 2022 in Magdeburg. Linksjugend solid, abgerufen am 11. November 2022. - ↑ Joachim F. Tornau: Neonazis prügeln Kinder. In: Frankfurter Rundschau. 21. Juli 2008, abgerufen am 27. Januar 2024 (wegen des Datums: vgl. Hessischer Landtag, Drs. 17/664 (PDF), S. 4).
Kevin S. muss in Haft. In: Frankfurter Rundschau. Abgerufen am 27. Januar 2024. - ↑ Aachen: Neonazis greifen Mitglieder der Linksjugend an. In: Endstation Rechts. 28. März 2010, abgerufen am 27. Januar 2024.
- ↑ René Garzke: Rechtsextremismus in Brandenburg: Cottbus: Linksjugend von Neonazis bedroht. In: Tagesspiegel. 17. Juli 2017, abgerufen am 27. Januar 2024.
- ↑ 29.6.19: Eschweiler. Opferberatung Rheinland, 29. Juni 2019, abgerufen am 27. Januar 2024.
- ↑ Antonia Grabowski: Schwerin: Mitglieder von Jusos und Linksjugend angegriffen. In: Katapult MV. 1. Juli 2022, abgerufen am 27. Januar 2024.
- ↑ Lola Zeller: Linksjugend Eisenhüttenstadt: Unbeugsam nach rechter Bedrohung. In: nd. 8. September 2023, abgerufen am 27. Januar 2024.
- ↑ linksjugend ['solid]: Sprecherinnenrat. In: linksjugend-solid.de. Archiviert vom am 4. August 2012; abgerufen am 31. März 2014.
- ↑ Bundeskongress 2013. Linksjugend ['solid], 2013, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2021; abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Bundeskongress 2014. Linksjugend ['solid], 2014, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2021; abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Bundeskongress 2015. Linksjugend ['solid], 2015, archiviert vom am 15. April 2021; abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Bundeskongress 2016. Linksjugend ['solid], 2016, archiviert vom am 15. April 2021; abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Neuer Bundessprecher*innenrat. Linksjugend ['solid], 26. April 2017, archiviert vom am 15. April 2021; abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Unser Landesvorstand. Die Linke – Landesverband Hessen, abgerufen am 28. Januar 2024.
- ↑ Mona Jaeger: Minister von morgen? In: Politik & Kommunikation. 19. März 2019, abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Wahl des Parteivorstandes. Die Linke, 2022, abgerufen am 29. Juni 2022.
- ↑ Parteivorstand: Gewählt auf der 1. Tagung des 7. Parteitages. Die Linke, abgerufen am 29. Juni 2022.
- ↑ Strukturen. Linksjugend Niedersachsen, archiviert vom am 15. Juni 2021; abgerufen am 15. Juni 2021.
- ↑ Linksjugend solid: Roter Rauch über den Dächern! Wir haben einen neuen Bundessprecher*innenrat. In: Twitter. 14. November 2020, abgerufen am 3. Juli 2021.
- ↑ Linksjugend solid: Gestern haben wir einen neuen Bundessprecher:innenRat gewählt. In: Twitter. 28. November 2021, abgerufen am 28. November 2021.
- ↑ Bundessprecher:innenrat. Linksjugend solid, abgerufen am 10. November 2022.
- ↑ Bundessprecher:innenrat. Linksjugend solid, abgerufen am 5. November 2023.
- ↑ Bundessprecher:innenrat. Linksjugend solid, abgerufen am 26. Oktober 2024.
- ↑ Satzung der Linksjugend ['solid] Sachsen. (PDF) In: Linksjugend ['solid] Sachsen. 25. September 2022, abgerufen am 14. November 2022.
- 1 2 Strukturen. ( vom 1. September 2013 im Internet Archive) In: linksjugend-solid.de
- ↑ Satzung von Linksjugend ['solid] e. V. (PDF) Linksjugend ['solid] e. V., 28. November 2021, abgerufen am 14. November 2022.
- ↑ Instagram. Abgerufen am 23. November 2025.
- ↑ Bundesarbeitskreise. In: linksjugend-solid.de
- ↑ linksjugend ['solid]. Partei DIE LINKE, abgerufen am 20. Dezember 2021.
- ↑ Bundesgeschäftsführung der Partei Die Linke (Hrsg.): Bundessatzung der Partei Die Linke. Berlin 2014 (Online [PDF]).
- ↑ 10 Jahre linksjugend [’solid] ( vom 13. September 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 10. November 2017.
- ↑ Pfingstcamp #22 – der linksjugend ['solid] Sachsen | 03.06.-06.06.2022 | Doksy, Tschechien. Archiviert vom am 3. Juli 2022; abgerufen am 14. November 2022.
- ↑ Verfassungsschutzbericht 2008 ( vom 12. Juni 2009 im Internet Archive; PDF) S. 173.
- ↑ Die Erwähnung von Ende-Gelände im Berliner Verfassungsschutzbericht ist falsch! Gemeinsames Statement von Grüner Jugend, Linksjugend solid und Jusos, zur Erwähnung der Klimaaktivisten „Ende Gelände“ im Berliner Verfassungschutzbericht. Jusos, Mai 2020, archiviert vom am 2. Juni 2020; abgerufen am 21. Mai 2020.
- ↑ Verfassungsschutz Berlin: Bericht 2019. (PDF; 4,6 MB) Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Mai 2020, archiviert vom am 5. Juni 2020; abgerufen am 21. Mai 2020 (S. 162 ff.).
- ↑ Wir haben etwas zu verbergen: Unsere Privatsphäre. Beschluss des VII. Bundeskongresses am 28.–30. März 2014 in Frankfurt am Main. Linksjugend solid, abgerufen am 22. November 2021.
- ↑ Verfassungsschutzbericht 2007 ( vom 26. Januar 2009 im Internet Archive) (PDF) S. 156 f.
- ↑ Verfassungsschutzbericht 2010 ( vom 2. November 2014 im Internet Archive) (PDF; 4,3 MB) S. 160, 162, 165, 167 f.
- ↑ Verfassungsschutzbericht 2011 ( vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF; 6,01 MB) S. 178/179.
- ↑ Verfassungsschutzbericht 2012 ( vom 28. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF; 5,7 MB)Inhaltsverzeichnis S. 8 ff.
- ↑ Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2017. 1. März 2018, ISSN 0720-3381, S. 227–229 (Online).
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- ↑ Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen: Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2017. Hrsg.: Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf Juli 2018 (Online [PDF]).
- ↑ Florian Fuchs: Zweifel an Verfassungstreue: Bundestagskandidat der Linken gekündigt. In: Süddeutsche Zeitung. 3. Februar 2025, abgerufen am 3. Februar 2025.
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- ↑ Berliner Linke will Parteijugend die Gelder streichen. In: tagesspiegel.de. 15. April 2022, abgerufen am 15. April 2022.
- ↑ Unsere Position zur Situation in Israel und Palästina – Linksjugend ['solid] Berlin. Abgerufen am 17. August 2022.
- ↑ Danijel Majić: Empörung über Linksjugend: "Aufruf zum Mord an jüdischen Kindern und Jugendlichen". 18. August 2025, abgerufen am 19. August 2025.
- ↑ Nie wieder zu einem Völkermord schweigen. Beschluss der Linksjugend [’solid] vom 1. November 2025, abgerufen am 5. November 2025.
- ↑ Eine einseitige Perspektive bringt niemandem etwas. In: Links bewegt Das Online Magazin der LINKEN. 6. November 2025, abgerufen am 7. November 2025.
- ↑ Frederik Schindler: „Es ist etwas ins Rutschen gekommen“ – Gysi und Ramelow kritisieren Israel-Hass in Linke-Jugend. In: WELT. 6. November 2025, abgerufen am 7. November 2025.
- 1 2 Thilo Alexe: Sachsens Linkenchefs: Partei duldet keinen Antisemitismus. Leipziger Volkszeitung, 8. November 2025, abgerufen am 8. November 2025.
- ↑ Rainer Rutz: Jugendverband der Linkspartei: Linksjugend heißt jetzt Palästina Spricht. In: taz. 5. November 2025, abgerufen am 5. November 2025.

