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Generation Deutschland

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Generation Deutschland
(GD)
Basisdaten
Art Jugendorganisation
Gründungsdatum 29. November 2025
Gründungsort Gießen
Vorsitzender Jean-Pascal Hohm
Stellvertreter Jan Richard Behr
Adrian Maxhuni
Patrick Heinz
Schatzmeister Lennart Scharpe
Struktur
Mitglieder ca. 2.000[1]
Gliederung 10 Landesverbände
Adressen
Website generationdeutschland.de

Die Generation Deutschland (GD) ist die Jugendorganisation der rechtspopulistischen und rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD). Sie wurde am 29. November 2025 in Gießen gegründet.[2] Die Vorgängerorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA) hatte sich am 31. März 2025 selbst aufgelöst.

Im Januar 2025 trennte sich die AfD auf dem Parteitag in Riesa von ihrer Jugendorganisation Junge Alternative für Deutschland (JA). Diese wurde seit 2023 vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) als gesichert rechtsextrem geführt. Gleichzeitig wurde die Gründung einer neuen Jugendorganisation vorgeschlagen, die enger an die Partei angebunden werden sollte, damals unter dem Namen „Patriotische Jugend“. Laut Aussage der Parteispitze sollte die Reform mehr Durchgriffsmöglichkeiten ermöglichen, etwa bei Fehlverhalten.[3][4] Im Februar beschloss die JA ihre Auflösung zum 31. März, begründet wurde dies auch mit einem möglicherweise drohenden Vereinsverbot.[5]

Gründung im November 2025

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Die neue Jugendorganisation der AfD wurde am 29. November 2025 in Gießen in den Hessenhallen gegründet.[6][7] Dazu wurden etwa 1000 Mitglieder erwartet.[8] 26 Organisationen und Personen wurden offiziell eingeladen und durften somit einen Infostand aufstellen. Dazu zählen auch die Zeitschrift Sezession sowie der Jungeuropa Verlag, die vom BfV dem Rechtsextremismus zugeordnet werden.[9] Laut Recherchen des Spiegel sind oder waren viele Delegierte für rechtsextreme oder neonazistische Organisationen auf der sogenannten Unvereinbarkeitsliste der AfD aktiv.[10]

Der Beisitzer Kevin Dorow forderte in seiner Bewerbungsrede, anstelle von Abgrenzung müsse man auf die Verschiebung des Overton-Fensters setzen. Im Bezug auf einen Social-Media-Post Björn Höckes zitierte er den Spruch „Jugend muss durch Jugend geführt werden“, was laut Dorow der „Leitstern“ der GD sein müsse. Da dieser Leitsatz neben der Nutzung durch die Bündische Jugend auch als zentrale Maxime aller Jugendorganisationen im Nationalsozialismus verwendet wurde, wird der Vorfall von der Staatsanwaltschaft Gießen wegen Verdacht auf Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geprüft.[11][12]

Zur geplanten Neugründung hatte unter anderem das Aktionsbündnis Widersetzen zu Gegenprotest aufgerufen. Widersetzen hatte bereits bei den Parteitagen der AfD in Riesa und Essen Blockadeaktionen und Demonstrationen organisiert.[13][14][15] Ein Bündnis aus Parteien von Linke bis FDP, Vertretern der Religionsgemeinschaften sowie sozialen Organisationen rief ebenfalls zu Demonstrationen auf. Hinzu kam ein Demokratiefest vor dem Rathaus.[16] Am Tag der Neugründung kam es in Gießen zu Demonstrationen und Blockadeaktionen, wodurch die Veranstaltung erst mit zwei Stunden Verspätung beginnen konnte.[17] Laut Angaben der Veranstalter der Demonstrationen erschienen über 50.000, laut Polizeiangaben 25.000 Menschen.[18] Die Proteste verliefen überwiegend friedlich, es kam jedoch teilweise zu Auseinandersetzungen an Blockaden. Etwa 50 Polizisten sowie mindestens 36 Demonstrierende erlitten größtenteils leichte Verletzungen. Vertreter von Polizei und Demonstranten warfen sich gegenseitig Gewalttätigkeiten vor.[19][20][21] Bei einer Schlägerei mit Gegendemonstranten wurde der AfD-Politiker Julian Schmidt leicht verletzt.[22][23][24]

Besondere mediale Beachtung erfuhr der Auftritt Alexander Eichwalds, der sich um einen Vorstandsposten bewarb. Seine Rede erinnerte inhaltlich und stilistisch an Adolf Hitler und führte zu Spekulationen, es könnte sich bei ihm um einen eingeschleusten Satiriker oder V-Mann handeln. AfD-Chef Tino Chrupalla gab daraufhin bekannt, dass Eichwald „kein Mitglied der Partei bleiben“ werde.[25][26] Dieser äußerte sich zunächst nicht, beteuerte später jedoch, seine Rede sei ernst gemeint gewesen.[27][28]

Dem Politikwissenschaftler Reiner Becker zufolge versuchte die AfD-Spitze, durch die Neugründung mehr Kontrolle über die Jugendorganisation zu gewinnen. Dadurch sollen laut Becker Skandale vor den 2026 anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, bei denen sich die AfD Wahlsiege erhofft, verhindert werden.[29]

Die Generation Deutschland ist – anders als die JA, die als eigenständiger Verein unabhängig von der Mutterpartei war – als „rechtlich unselbständige Teilorganisation“ direkt der Partei unterstellt.[5] Als Zweck der Generation Deutschland ist laut den derzeitigen Statuten die Verbreitung von AfD-Parteiprogramm und -Gedankengut definiert. Organisatorische oder „sonstige Loyalitätsbindungen“ zu anderen Organisationen werden untersagt.[30]

Bundeskongresse

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Der Bundeskongress der Generation Deutschland ist das höchste Gremium der Organisation. Nachdem der Gründungskongress noch als Mitgliederversammlung durchgeführt wurde, sollen die künftigen Bundeskongresse als Delegiertenversammlungen stattfinden.

Bundeskongresse der Generation Deutschland
Nr. Datum Ort Land Ereignisse
1. 29. November 2025 Gießen Hessen Hessen Gründung und Wahl des Vorstandes[31]

Der Bundesvorstand der Generation Deutschland besteht gemäß dem Jugendstatut aus einem Vorsitzenden, bis zu drei stellvertretenden Vorsitzenden, je einem Finanzbeauftragten, stellvertretendem Finanzbeauftragten und Schriftführer sowie bis zu acht Beisitzern.

Der aktuelle Bundesvorstand wurde auf dem Gründungskongress in Gießen am 29. November 2025 gewählt. Bereits etwa zwei Monate vor der Gründung wurde von den „Jugendkoordinatoren“ der Landesvorständen der AfD eine abgestimmte Liste mit den designierten Mitgliedern des 15-köpfigen Bundesvorstands der Jugendorganisation geschaffen.[32][33] Die Landesverbände Bayern sowie Nordrhein-Westfalen hatten sich wegen interner Streitigkeiten nicht einigen können. Mit Ausnahme des Baden-Württembergers Mio Trautner, der gegen die kurzfristig kandidierende Julia Gehrckens verlor, wurden die Kandidaten der Landesverbände auch gewählt.[34]

Mitglieder des Bundesvorstandes der Generation Deutschland
Name Funktion Landesverband
Jean-Pascal Hohm Bundesvorsitzender Brandenburg
Jan Richard Behr stv. Bundesvorsitzender Rheinland-Pfalz
Adrian Maxhuni stv. Bundesvorsitzender Niedersachsen
Patrick Heinz stv. Bundesvorsitzender Nordrhein-Westfalen
Lennard Scharpe Finanzbeauftragter Sachsen
Reinhild Goes stv. Finanzbeauftragte Niedersachsen
Christopher Wiedenhaupt Schriftführer Berlin
Kevin Dorow Beisitzer Schleswig-Holstein
Alexander Claus Beisitzer Thüringen
Julia Gehrckens Beisitzerin Niedersachsen
Nafiur Rahman Beisitzer Hessen
Florian Ruß Beisitzer Sachsen-Anhalt
Wendelin Fessl Beisitzer Mecklenburg-Vorpommern
Cedric Krippner Beisitzer Nordrhein-Westfalen
Helmut Strauf Beisitzer Bayern

Landesverbände

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Landesverband Gründungsdatum Vorsitzende
Bayern Bayern Bayern 20. Dezember 2025[35] Franz Schmid

Bremen

Bremen Bremen 31. Januar 2026[36] Marcel Fetke

Hamburg

Hamburg Hamburg 25. Januar 2026[37] Michael Schumann
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern 10. Januar 2026[38] Alexander Tschich
Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen 17. Januar 2026[39] Luca Hofrath
Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz 14. Dezember 2025[40] Bailey Wollenweber, Jan Richard Behr
Sachsen Sachsen Sachsen 31. Januar 2026[41] Lennard Scharpe
Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt 17. Januar 2026[42] Florian Ruß
Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein 18. Januar 2026[43] Jasper Griebel
Thüringen Thüringen Thüringen 17. Januar 2026[44] Carolin Lichtenheld

Die Organisation richtet sich an 14- bis 35-Jährige. Anders als zuvor bei der JA ist eine gleichzeitige Mitgliedschaft in der AfD erforderlich, Ausnahmen gibt es nur für Mitglieder unter 16 Jahren.[7][30][45][46] Stand November 2025 lagen der GD nach eigenen Angaben 2.000 Anträge auf Mitgliedschaft vor.[47]

Politische Einordnung

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Der Bundesvorsitzende der GD, Jean-Pascal Hohm, sagte gegenüber dem RBB aus, dass es bei der GD nur um eine neue Form gehe. Inhaltlich solle es keine Unterschiede zur JA geben.[48] Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Landesverband Bayern, Franz Schmid.[49] Auch dem Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Sinan Selen zufolge besteht eine personelle und ideelle Kontinuität zwischen der JA und der GD. Inhaltliche Paradigmenwechsel seien nicht zu erwarten.[50] Der Spiegel ging anhand der Kandidatenliste für den Bundesvorstand eher davon aus, dass die GD noch radikaler als die JA ausgerichtet sein wird.[32] Laut dem Politikwissenschaftler Benjamin Höhne werde sich die GD trotz anfänglich „schriller Töne“ womöglich eher gemäßigter geben, da ihr sonst das gleiche Schicksal wie der JA drohe.[51]

Der Politikwissenschaftler Wilhelm Knelangen sieht anhand der Personalien und von der GD genutzten Schlagworte keine Anzeichen für eine Mäßigung oder Demokratisierung im Vergleich zur JA. Die „Kampfsignale“ zeigten klar, dass es sich nicht um eine Tarnorganisation handle, sondern um Rechtsextreme, die auch als solche aufträten.[52]

Verhältnis zur Identitären Bewegung und zum Vorfeld

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Viele der Mitglieder des Bundesvorstandes haben enge Kontakte zur völkischen Identitären Bewegung (IB) sowie zu neurechten Vorfeldorganisationen der AfD.[32] Die IB steht auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD, weswegen eine Parteimitgliedschaft für aktive oder ehemalige IB-Mitglieder eigentlich nicht möglich ist.[10][53] Jean-Pascal Hohm sieht nach eigener Aussage in Mitgliedschaften oder Unterstützung der IB keinen Ausschlussgrund für Mitglieder der GD.[54] Er kündigte eine „enge“ Zusammenarbeit mit dem Vorfeld der AfD an.[55] Auch Franz Schmid kritisierte mehrmals den Unvereinbarkeitsbeschluss der AfD mit der IB und äußerte, dass er die IB nicht für rechtsextrem halte.[56] Die Beisitzerin Julia Gehrckens ist in der Fraueninitiative „Lukreta“ aktiv, die aus der IB entstanden ist.[10]

Daniel Fiß, welcher nach einer Zeit in der neonazistischen Szene bis 2019 zweiter Bundesvorsitzender der IB war, erstellte die Website der GD und wurde in den Vorstand des Landesverband Mecklenburg-Vorpommern gewählt.[57][58][59]

Bei der Gründung des NRW-Landesverbandes der GD am 17. Januar 2026 in Iserlohn wurde der in der rechtsextremen Szene gut vernetzte und bereits in der JA aktive Luca Hofrath, der Wunschkandidat des in der NRW-Jugend tonangebenden völkischen Lager um Matthias Helferich, mit Zweidrittel-Mehrheit der Delegierten gewählt. In seiner Rede vor den Delegierten forderte er, die Parteijugend müsse „ideologisch gefestigt bleiben“, sie sei Teil des „rechten Mosaiks“. In der Vergangenheit forderte er, dass die AfD offen mit Gruppen aus der rechtsextremen Szene zusammenarbeiten soll.[60][61]

Einstufung durch den Verfassungsschutz

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In Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg werden die AfD-Landesverbände von den jeweiligen Landesverfassungsbehörden als gesichert rechtsextrem eingestuft, wodurch dies automatisch auch auf die dortigen GD-Landesverbände als Teil der AfD zutrifft.[62] Auch der Bundesvorsitzende der GD Jean-Pascal Hohm wird vom Landesverfassungsschutz Brandenburg seit 2023 als rechtsextrem eingestuft.[63][64][65]

Der bayerische Landesverband der GD wird als Teil der Mutterpartei vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Sein Vorsitzender Franz Schmid wird schon länger vom Verfassungsschutz beobachtet, unter anderem weil er einen gegen die Menschenwürde gerichteten ethnischen Volksbegriff vertrete.[66][67]

Stephan J. Kramer, Präsident des Amt für Verfassungsschutz Thüringen, sieht in Anbetracht der Redebeiträge während der Gründungsveranstaltung der GD keine Mäßigung oder Distanzierung im Bezug auf die Vorgängerorganisation. Eindeutige Hinweise auf eine fortschreitende Radikalisierung lieferten laut Kramer völkisch-nationalistische Aussagen, Anspielungen und Parallelen zu Kernprinzipien der Hitlerjugend sowie die für den Bundesvorstand ausgewählten Personalien und deren Positionen.[68] Man müsse eher von einer Nachfolgeorganisation der JA unter dem Schutz des Parteienprivilegs ausgehen.[69]

Dem Bundesministerium des Innern zufolge seien in einigen Bewerbungsreden auf dem Gründungskongress Aussagen vorgekommen, die als tatsächliche Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, also als verfassungsfeindlich, zu werten seien. Die Aussagen gäben Anhaltspunkte für eine durch die GD angestrebte rechtliche Diskriminierung von deutschen Staatsbürgern mit Migrationshintergrund. Des Weiteren seien Verbindungen zwischen GD-Mitgliedern und anderen extremistischen Gruppen bekannt. Da die GD der neuen Satzung zufolge ein „rechtlich unselbstständiger“ Teil der AfD ist, sei die Mutterpartei verantwortlich.[70]

Einzelnachweise

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  1. Neuer AfD-Jugend-Chef: Höcke ist sein Vorbild. 28. November 2025, abgerufen am 10. Januar 2026.
  2. Wie sich die neue AfD-Jugend aufstellt. In: tagesschau.de. 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  3. "Junge Alternative" darf als extremistisch eingestuft werden. Abgerufen am 28. Oktober 2025.
  4. AfD will eine neue Jugendorganisation. Abgerufen am 28. Oktober 2025.
  5. a b AfD-Jugendorganisation löst sich auf und kommt damit möglichem Verbot zuvor. In: welt.de. 3. Februar 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  6. Bündnis will Gründung von AfD-Jugend in Gießen verhindern. In: mittelhessen.de. 14. Oktober 2025, abgerufen am 14. Oktober 2025.
  7. a b Yağmur Ekim Çay, Gareth Joswig: AfD-Jugend gründet sich in Gießen neu: Bundesweite Mobilisierung gegen Höcke-Jugend. In: Die Tageszeitung: taz. 2. Oktober 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 28. Oktober 2025]).
  8. »Generation Deutschland«: AfD-Nachwuchs gründet neue Jugendorganisation. In: Der Spiegel. 29. November 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 30. November 2025]).
  9. Helene Fröhmcke, Katja Riedel, Sebastian Pittelkow: Neue AfD-Jugendorganisation vor Gründung – Neuer Name, alte Netzwerke. Abgerufen am 6. November 2025.
  10. a b c Maik Baumgärtner, Johannes Grunert, Ann-Katrin Müller: (S+) »Generation Deutschland«: Wie radikal die neue AfD-Jugendorganisation wirklich ist. In: Der Spiegel. 18. Dezember 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 22. Dezember 2025]).
  11. Handelsblatt. Abgerufen am 22. Dezember 2025.
  12. Fabian Hillebrand: (S+) Generation Deutschland: Verdacht auf Hitlerjugend-Spruch bei AfD-Jugendorganisation. In: Der Spiegel. 10. Dezember 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 22. Dezember 2025]).
  13. Nach massiven Protesten in Riesa: Polizei und Initiativen sehen Ziele erreicht. In: mdr.de. Abgerufen am 29. Oktober 2025.
  14. Rebekka Dieckmann: Blockaden, Demos, Großeinsatz: So bereitet Gießen sich auf den Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation vor. 29. Oktober 2025, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  15. Jan Koch: Wie friedlich werden die Anti-AfD-Demos in Essen ablaufen? Abgerufen am 29. Oktober 2025.
  16. AfD-Jugendtreffen in Gießen: Stadt vor dem Ausnahmezustand. 26. November 2025, abgerufen am 26. November 2025.
  17. Neue AfD-Jugendorganisation gegründet. 29. November 2025, abgerufen am 29. November 2025.
  18. welt.de, abgerufen am 29. November 2025.
  19. tagesschau.de: Streit über Polizeieinsatz bei AfD-Versammlung in Gießen. Abgerufen am 22. Dezember 2025.
  20. Dutzende Verletzte bei Protesten in Gießen. In: Der Spiegel. 1. Dezember 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 22. Dezember 2025]).
  21. Nach AfD-Treffen: Streit über Gewalt oder friedliche Demonstration. 3. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  22. Gießen: „Blaue und Rote Flecken“ – AfD-Politiker Julian Schmidt bei Ausschreitung mit Antifa verletzt – WELT. Abgerufen am 22. Dezember 2025.
  23. AfD-Abgeordneter in Schlägerei verwickelt: Video aus Gießen soll Vorfall zeigen. In: focus.de. 29. November 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  24. Joachim F. Tornau, Gareth Joswig: Prügelei beim AfD-Treffen in Gießen: „Die haben den Konflikt gesucht“. In: Die Tageszeitung: taz. 22. Dezember 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 22. Dezember 2025]).
  25. Eichwald soll aus AfD ausgeschlossen werden. In: Tagesschau. 1. Dezember 2025, abgerufen am 3. Dezember 2025.
  26. AfD-Chef erwartet Ausschluss oder Austritt von Alexander Eichwald. In: DIE ZEIT. 2. Dezember 2025, abgerufen am 3. Dezember 2025.
  27. AfD-Redner erklärt Auftritt im Hitler-Stil – und bleibt widersprüchlich. In: Stern.de. 16. Dezember 2025, abgerufen am 25. Dezember 2025.
  28. Frank Beutner: Kommentar zu Alexander Eichwald & der Generation Deutschland: ein radikaler Weckruf.: In: Leipziger Zeitung. 23. Dezember 2025, abgerufen am 25. Dezember 2025.
  29. Generation Deutschland: AfD gründet in Gießen neue Jugendorganisation. 26. November 2025, abgerufen am 26. November 2025.
  30. a b Gabor Halasz, Bianca Schwarz: "Generation Deutschland": Wie sich die neue AfD-Jugend aufstellt. Abgerufen am 28. Oktober 2025.
  31. Livestream des Gründungskongress. In: AfD TV auf YouTube. 29. November 2025, abgerufen am 29. November 2025.
  32. a b c Maik Baumgärtner, Fabian Hillebrand, Ann-Katrin Müller: (S+) AfD: So radikal wird die neue AfD-Jugendorganisation. In: Der Spiegel. 21. November 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. November 2025]).
  33. Anna-Sophie Heinze: Professionalisierung statt Mäßigung. In: Verfassungsblog. 26. November 2025, abgerufen am 26. November 2025 (britisches Englisch).
  34. Ann-Katrin Müller: (S+) Neue AfD-Jugend: Applaus fürs Völkische. In: Der Spiegel. 29. November 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. Dezember 2025]).
  35. Generation Deutschland in Bayern gegründet. In: n-tv.de. 20. Dezember 2025, abgerufen am 20. Dezember 2025.
  36. AfD-Jugendorganisation gründet Bremer Landesverband. 1. Februar 2026, abgerufen am 1. Februar 2026.
  37. Landesverband der Generation Deutschland gegründet / Nockemann: „Jugend mit Herz und Vernunft“ / Schumann: „Fundament für erfolgreiche Jugendorganisation“. 26. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026.
  38. Stefan Ludmann: Generation Deutschland statt Junge Alternative: Neugründung bei der AfD auf Geheimtreffen. Abgerufen am 12. Januar 2026.
  39. Neue AfD-Jugend in NRW: Das völkische Lager übernimmt. In: wdr.de. 17. Januar 2026, abgerufen am 17. Januar 2026.
  40. Protest gegen Gründung des AfD-Jugendverbandes in Gauersheim. In: tagesschau.de. 14. Dezember 2025, abgerufen am 14. Dezember 2025.
  41. Sächsischer Jugendverband der AfD in Chemnitz gegründet. In: MDR.de. 31. Januar 2026, abgerufen am 1. Februar 2026.
  42. Der Landesverband Sachsen-Anhalt hat sich als Ableger der Generation Deutschland gegründet und formiert. In: instagram.com. 17. Januar 2026, abgerufen am 18. Januar 2026.
  43. Neumünster: AfD gründet neue Jugendorganisation in SH. In: ndr.de. 18. Januar 2026, abgerufen am 18. Januar 2026.
  44. Neue AfD-Jugend in Thüringen setzt auf altes Personal. In: thueringen.de. 17. Januar 2026, abgerufen am 17. Januar 2026.
  45. AfD gründet "Generation Deutschland": Neue Jugendorganisation, alte Inhalte? 29. November 2025, abgerufen am 30. November 2025.
  46. Radikal, aber professionell: Die nächste Generation der AfD. 27. November 2025, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  47. Neuer AfD-Jugend-Chef: Höcke ist sein Vorbild. 28. November 2025, abgerufen am 1. Februar 2026.
  48. Olaf Sundermeyer rbb24-Recherche: Wie rechtsextrem ist die "Generation Deutschland"? Abgerufen am 22. Dezember 2025.
  49. So weit rechts außen steht der neue AfD-Nachwuchs in Bayern. 21. Dezember 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  50. RedaktionsNetzwerk Deutschland: AfD-Jugend weiter radikal: Verfassungsschutz sieht keine Kursänderung. 8. Dezember 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  51. Wie die "Generation Deutschland" die AfD verändern könnte. 1. Dezember 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  52. ndr.de: Forderung nach Atomwaffen und Abschiebungen: AfD-Jugendorganisation wählt Landesvorsitzenden. Abgerufen am 23. Januar 2026.
  53. Extremisten - Wie ernst ist es der AfD mit ihrer Abgrenzung? 23. Oktober 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  54. Neuer Chef für AfD-Jugend? Auf dem Weg zur radikalen Kaderschmiede. 13. August 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  55. Ann-Katrin Müller: (S+) Meinung: AfD-Jugendorganisation: Wieso die AfD mit der »Generation Deutschland« zwei Fehler macht. In: Der Spiegel. 1. Dezember 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. Dezember 2025]).
  56. So weit rechts außen steht der neue AfD-Nachwuchs in Bayern. 21. Dezember 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  57. Stefan Ludmann: Landtagsfraktionen kritisieren diese Personalie: AfD-Fraktionschef beschäftigt Rechtsextremisten Fiß. Abgerufen am 30. Dezember 2025.
  58. Jan Sternberg: Neue Webseite der Generation Deutschland: Verflechtungen zwischen AfD-Jugend und Identitären. 8. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025.
  59. Patrick Hinz, Louise Blöß: Neue AfD-Jugendorganisation gründet Landesverband mit altbekannten Rechtsextremen. In: KATAPULT MV. 12. Januar 2026, abgerufen am 16. Januar 2026.
  60. tagesschau.de: Nordrhein-Westfalen: Neue AfD-Jugend in NRW: Das völkische Lager übernimmt. Abgerufen am 23. Januar 2026.
  61. Jan Voß: „Euer Auftrag ist klar“: Rechtsruck bei neuer AfD-Jugend in NRW – Helferich gibt Linie vor. 18. Januar 2026, abgerufen am 23. Januar 2026.
  62. Franziska Klemenz: Partei-Jugend: „Generation Deutschland“ könnte AfD-Verbots-Hürde senken. 14. Dezember 2025, abgerufen am 2. Januar 2026.
  63. Hanno Fleckenstein: Jean-Pascal Hohm soll AfD-Jugend führen: Radikal diszipliniert. In: Die Tageszeitung: taz. 19. August 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 6. November 2025]).
  64. Jugendorganisation „Generation Deutschland“ soll der AfD treu sein. 29. Oktober 2025, abgerufen am 6. November 2025.
  65. Gießen: „Größtes Strategietreffen zwischen AfD und rechtem Vorfeld“. 21. November 2025, abgerufen am 27. November 2025.
  66. So weit rechts außen steht der neue AfD-Nachwuchs in Bayern. 21. Dezember 2025, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  67. Verfassungsschutz beobachtet Neu-Ulmer AfD-Abgeordneten Franz Schmid. 7. Juni 2024, abgerufen am 22. Dezember 2025.
  68. deutschlandfunk.de: Generation Deutschland" - Gründung neuer AfD-Jugend bestärkt Befürworter von Parteiverbotsverfahren. 2. Dezember 2025, abgerufen am 27. Dezember 2025.
  69. »Generation Deutschland«: Neue AfD-Jugend in Thüringen tritt mit altem Spitzenpersonal an. In: Der Spiegel. 18. Januar 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 23. Januar 2026]).
  70. Ann-Katrin Müller: »Generation Deutschland«: Neue Jugendorganisation liefert Belege für Verfassungsfeindlichkeit der AfD. In: Der Spiegel. 2. Februar 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 3. Februar 2026]).