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Leysin

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Leysin
Wappen von Leysin
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Waadt Waadt (VD)
Bezirk: Aiglew
BFS-Nr.: 5407i1f3f4
Postleitzahl: 1854
Koordinaten: 567212 / 132343Koordinaten: 46° 20′ 30″ N,  0′ 46″ O; CH1903: 567212 / 132343
Höhe: 1253 m ü. M.
Höhenbereich: 670–2331 m ü. M.[1]
Fläche: 18,57 km²[2]
Einwohner: 3659 (31. Dezember 2024)[3]
Einwohnerdichte: 197 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
50,3 %
(31. Dezember 2023)[4]
Website: www.leysin-commune.ch
Leysin
Leysin
Lage der Gemeinde
Karte von Leysin
Karte von Leysin
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Leysin (frz. [lɛzɛ̃], im einheimischen frankoprovenzalischen Dialekt [(ɛː) laː ͤtsɛ̃ ͥ])[5] ist eine politische Gemeinde im Distrikt Aigle des Schweizer Kantons Waadt.

Tour d’Aï und Tour de Mayen

Leysin liegt auf 1253 m ü. M., 4 km nordöstlich des Bezirkshauptortes Aigle (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer breiten Terrasse am Südhang der Tour d’Aï, hoch über dem Tal der Grande Eau, an aussichtsreicher Lage östlich des Rhonetals.

Die Fläche des 18,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Waadtländer Voralpen. Im südlichen Teil des Gebietes liegt die Terrasse von Leysin (rund 1250 m ü. M.), die gegen das Tal der Grande Eau durch eine hangparallele Reihe von Waldhügeln begrenzt wird. Unterbrochen durch das Tal des Ruisseau de Ponty setzt sich die Terrasse im Südwesten in der Mulde von Veyges fort. Im Süden reicht der Gemeindeboden in das Tal der Grande Eau, welche das Gebiet zur Rhône entwässert.

Im Westen verläuft die Grenze entlang des Berggrates von La Riondaz und Berneuse (2045 m ü. M.). Nach Norden erstreckt sich der Gemeindeboden über Alpweiden bis auf die markanten aus Kalkstein bestehenden Bergstöcke von Tour d’Aï (mit 2331 m ü. M. höchster Punkt von Leysin), Tour de Mayen (2327 m ü. M.) und Tour de Famelon (2143 m ü. M.). In Mulden am Südabhang dieser Berge befinden sich die Bergseen Lac d’Aï, Lac de Mayen und Lac Segray. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 37 % auf Wald und Gehölze, 33 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 23 % war unproduktives Land.

Zu Leysin gehören der Ortsteil Feydey (1398 m ü. M.) oberhalb des Dorfes, die Siedlung Les Esserts (1340 m ü. M.) nordöstlich von Leysin, die Weiler En Crettaz (1225 m ü. M.) auf der Terrasse nördlich des Flot de Crête und Veyges (1113 m ü. M.) in einer Mulde zwischen dem Berghang und dem Efflot de Veyges, die Alpsiedlungen (1892 m ü. M.) am Lac d’Aï und Mayen (1842 m ü. M.) am Lac de Mayen sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Leysin sind Aigle, Yvorne, Corbeyrier und Ormont-Dessous.

Mit 3659 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) gehört Leysin zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 56,1 % französischsprachig, 11,9 % englischsprachig und 3,5 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Leysin belief sich 1900 auf 1065 Einwohner. Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet (1970: 2752 Einwohner). Nach einem vorübergehenden starken Rückgang während der 1970er Jahre nimmt die Einwohnerzahl seither wieder zu. Leysin ist die Schweizer Gemeinde mit dem höchsten Ausländeranteil (61,7 Prozent, Stand 2011).

Heute haben die Milchwirtschaft und Viehzucht nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung.

Leysin war bis 2009 Sitz des American College of Switzerland (ACS – Teil von Schiller International University)[6] und Standort der renommierten Leysin American School (LAS) sowie der Kumon Leysin Academy of Switzerland (KLAS). Im Weiteren gibt es eine Hotelfachschule und mehrere Sprachschulen.

Drehrestaurant Kuklos

Die meisten Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. Das Gewerbe ist ganz auf die Bedürfnisse des Tourismus ausgerichtet. Leysin ist ein modernes Touristik- und Sportzentrum, sowohl auf den Winter- als auch auf den Sommertourismus ausgerichtet. Seit 1956 befindet sich im Ort eine Niederlassung des Club Méditerranée. Die Hänge und Alpen von Aï und Mayen sind durch mehrere Bergbahnen und Skilifte erschlossen. Auf dem Gipfel der Berneuse befindet sich das moderne Panorama-Drehrestaurant Kuklos. Das Gebiet um die Tour d’Aï, Tour de Mayen und Tour de Famelon mit den drei Bergseen ist ein beliebtes Wanderziel.

1875 wurde die Strasse von Le Sepey nach Leysin eingeweiht. 1897 wurde die Zahnradbahn Aigle–Leysin (AL) von Aigle bis Leysin-Feydey eröffnet und 1915 bis zum «Grand Hotel» verlängert.

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen. Sie ist durch eine Stichstrasse von Le Sépey an der Hauptstrasse 11 Aigle-Col des Mosses erschlossen. Am 6. November 1900 wurde die heute von den Transports Publics du Chablais (TPC) betriebene Zahnradbahn Aigle–Leysin (AL) mit drei Haltestellen in Leysin eingeweiht. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt die Buslinie, die von Le Sépey nach Leysin verkehrt.

Luftbild von Walter Mittelholzer (1919)

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1232 als Leissins. Der Ortsname ist eine Ableitung von einem lateinischen Personennamen Latius oder Lesius mit dem Ortsnamensuffix -ānum.[5]

Der alte Ortskern von Leysin liegt auf einer Terrasse hinter einer Waldkuppe und kann vom Rhônetal her nicht gesehen werden. Die früheren Bewohner lebten zwar in einer grossen Abgeschiedenheit, waren aber auch nicht von etwelchen Plünderungszügen im Rhônetal betroffen. Seit dem Mittelalter gehörte Leysin zum Herzogtum Savoyen und war von Aigle kirchlich und administrativ abhängig.

Pfarrkirche Saint-Nicolas

Mit der Eroberung der Herrschaft Aigle durch Bern im Jahr 1476 im Rahmen der Burgunderkriege gelangte Leysin unter die Verwaltung des Gouvernements Aigle. Die Reformation wurde 1528 im Dorf eingeführt. Erst 1702 wurde Leysin eine selbständige politische Gemeinde. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Aigle zugeteilt.

Der SC Leysin nahm an den Schweizer Eishockeymeisterschaften 1908/09 und 1909/10 teil.

Gesundheitstourismus & Kurort

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Der Waldenserpastor Jean-Louis Muret (1715–1796) schrieb 1766 in seinem Buch Mémoire sur l’état de la population dans le pays de Vaud über die auffallende Langlebigkeit der Einwohner von Leysin. Erstmals grössere Bekanntheit erlangte Leysin 1789 durch das Buch Essay upon the principles of population, in dem Thomas Malthus die verhältnismässig lange Lebenszeit der Dorfbewohner (61 Jahre) gegenüber anderen europäischen Gemeinden beschrieb. Er führte diese Tatsache auf das gesunde Klima und die Abgeschiedenheit (die Bewohner werden von ansteckenden Krankheiten der Talbevölkerung weitgehend verschont) zurück.

Leysin erlebte im 19. Jahrhundert einen Aufschwung als beliebten Luftkurort (Station climatique de Leysin) für die Behandlung der Tuberkulose. Leysin besass als Kur- und Erholungsort private und öffentliche Höhenkliniken, Sanatorien, Lungenheilstätten, Pensionen und Kurhotels. Um 1900 erlangte Leysin internationalen Ruf als Behandlungsort für Tuberkulosekranke. Die Patienten wurden einer Sonnentherapie unterzogen, für die Leysin mit seiner Südhanglage, geschützt von kalten Nordwinden und meist oberhalb der Dunst- und Hochnebeldecke des Rhônetals besonders geeignet war. In der Folge entstanden zahlreiche Sanatorien (während der Hochkonjunktur insgesamt etwa 80). Gleichzeitig wurde Leysin auch zu einem Wintersportort ausgebaut.

Leysin mit den Sanatorien «Grand Hotel» (oben links) und «Hotel Mont Blanc», um 1900

In den 1880er Jahren waren 15 % der Todesfälle in der Schweiz auf die Tuberkulose zurückzuführen. Im 19. Jahrhundert reisten an Kretinismus, Rachitis und ab 1873 an Lungenschwindsucht Erkrankte nach Leysin zur Kur. Im Sommer 1878 wurde die erste Pension eröffnet. Um 1890 zählte Leysin 500 Einwohner. Im August 1892 wurde das «Grand Hotel» (früher «Hôtel de la Source»), als erstes medizinisches Zentrum für die Behandlung von Lungentuberkulose für 120 Patienten eingeweiht (heute «Belle Époque Campus» der Leysin American School LAS). Das Hotel «Mont-Blanc» folgte 1895 . Beide wurden vom Architekten Henri Verry entworfen. 1894 wurde Henri Burnier medizinischer Direktor des Grand Hotels und des Hotels Mont Blanc. Er stellte 1896 den jungen Arzt Théodore Stephani als Lungenfacharzt (Pneumo Phthysiologe) im «Hôtel du Mont-Blanc» an.

Die Hotels in den Anfangsjahren wurden sowohl als Hotels als auch als Sanatorien oder Pflegeheime konzipiert. Das «Chamossaire» wurde 1901, das «Sanatorium populaire» 1902, das «Chamois» 1903 , das «Belvédère» 1906 und das «Frênes» 1909 sowie 15 weitere Kliniken wurden vor 1920 gebaut. Das «Sanatorium Populaire» existierte von 1911 bis 1926 und beherbergt heute den «Savoy Campus» der Leysin American School (LAS).

Heliotherapie in der Kinderklinik

Der Arzt Auguste Rollier eröffnete 1903 die erste Klinik zur Behandlung der Knochentuberkulose mit der Heliotherapie, die auf Ruhe, frische Luft und maximaler Sonneneinstrahlung basierte. Er gründete Freiluftschulen, 1909 die Klinik «Frênes», 1911 ein Kindersanatorium (Architekt Henri Verrey), 1914 die Klinik «Miremont» , 1915 die Schweizerische Militärklinik und 1930 die Klinik «Manufacture» , wo die Patienten manuelle Tätigkeiten ausführten. 1940 war Rollier für 18 Kliniken mit rund 1500 Tuberkulosepatienten verantwortlich.[7][8]

Die Dreiecksverhandlungen der Schweiz ab Frühjahr 1915 ermöglichten während des Ersten Weltkriegs in Leysin kranke Kriegsgefangene aus deutschen und französischen Lagern aufzunehmen. Von Januar 1916 bis Mai 1919 wurden in Leysin 4240 Patienten behandelt, hauptsächlich Franzosen sowie Belgier, Polen und Engländer.

1920 wurde die «Klinik Belmont» , das erste Sanatorium für mittellose chirurgische Tuberkulosepatienten in der Schweiz, eröffnet. Die der «Waadtländer Liga gegen Tuberkulose» gehörende Klinik konnte 50 Patienten beherbergen (heute «LAS campus Beau-Site»).

Der Kanton Neuenburg übergab das von ihm erworbene «Hôtel Beau-Site» (Baujahr 1914) der Fondation du Sanatorium Populaire Neuchâtelois, die es 1921 eröffnete.

Das Sanatorium Universitaire Suisse wurde 1922 als Tuberkulosesanatorium eröffnet. Zusammen mit der dazugehörenden Klinik «Les Fleurettes» nahm es tausende von Studenten auf. Der laufende Betrieb wurde aus jährlichen Beiträgen aller schweizerischen Studierenden, Privatdozenten und Professoren finanziert. Das Sanatorium wurde 1961 geschlossen, in ein Ferienhotel des Schweizerischen Studentenreisedienstes (SSR) umgewandelt und 2006 abgebrochen.[9][10]

In Leysin wurden 1946 durchschnittlich 3500 Patienten in rund 80 Sanatorien behandelt. Die neuen antibiotischen Behandlungen in den 1950er Jahren bedeuteten das Ende der Sanatorien. Die alten Sanatorien mussten zwischen 1955 und 1962 schliessen und wurden zu Hotelkomplexen bzw. in internationale Privatschulen umgewandelt oder abgebrochen. Leysin wandte sich erfolgreich dem Sommer- und Wintertourismus zu.

Die Gemeinde Leysin verfolgte 2010 ein Fusionsprojekt mit den benachbarten Gemeinden Aigle und Yvorne.[11] In der Volksabstimmung vom 26. September 2010 scheiterte das Vorhaben knapp an einer Nein-Mehrheit von 43 Stimmen in der Gemeinde Aigle:[12]

GemeindeJaNein
Aigle1168 (49 %)1211 (51 %)
Leysin455 (53 %)403 (47 %)
Yvorne252 (52 %)232 (48 %)

Sehenswürdigkeiten

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Die reformierte Kirche Saint-Nicolas stammt im Kern von 1445, wurde jedoch im 17. Jahrhundert barockisiert. Das Ortsbild von Leysin ist geprägt durch Hotel- und Sanatorienbauten (mittlerweile renoviert und umgestaltet) aus der Zeit um 1900, darunter das Grand Hotel von 1892.

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Gemeinde

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Bekannte Patienten und Patientinnen

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  • Jean-Louis Muret: Mémoire sur l’état de la population dans le pays de Vaud. 1766.
  • Thomas Malthus: Essay upon the principles of population. 1789.
  • André Maurice: Leysin, station médicale. Les Iles futures, Pully 2002.
  • Liliane Desponds: Histoire et reconversion d’une ville à la montagne. Éditions Cabédita, Yens-sur-Morges 1993, ISBN 2-88295-107-8.
  • Jean-Jacques Bouquet: Leysin. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Commons: Leysin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Station climatique de Leysin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom Ort mit diesen Koordinaten.

Motiv: SHMS Skytrain, Schräglift

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Einzelnachweise

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  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2023. Bei späteren Gemeindefusionen Ausländeranteil aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 22. August 2024
  5. 1 2 Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuchâtel unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 532.
  6. Dwight Peck: The American College of Switzerland in better days. (Blog). www.dpeck.info, abgerufen am 9. März 2021.
  7. Guérir grâce au soleil. Radio Télévision Suisse, 27. Oktober 1963, abgerufen am 16. Mai 2026 (französisch).
  8. Ce docteur aidait les tuberculeux à Leysin. Abgerufen am 18. Mai 2026 (Seite nicht abrufbar).
  9. Andrea Westermann: Das Sanatorium universitaire in Leysin. ETHistory, abgerufen am 16. Mai 2026.
  10. Le Sanatorium universitaire international, à Leysin. Bibliothek der ETH Zürich, abgerufen am 16. Mai 2026 (Seite nicht abrufbar).
  11. Site internet du projet de fusion http://www.projet-fusion.ch/ (Seite nicht abrufbar).
  12. Résultat de la votation sur le site de la commune d’Aigle Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 30. September 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  13. Ariane Gigon: Vom Alpenland zum Gesundheitsparadies. In: SWI swissinfo.ch. 31. März 2010, abgerufen am 16. Mai 2026.