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Les Escargots

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
Titel Les Escargots
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1966
Länge 10 Minuten
Stab
Regie René Laloux
Drehbuch
Produktion
Musik Alain Goraguer

Les Escargots (dt. „Die Schnecken“) ist ein französischer Zeichentrick-Kurzfilm des französischen Regisseurs René Laloux aus dem Jahr 1966.

Ein Gärtner auf einem entfernten Planeten gießt sein Feld mit seinen Tränen. Neben einem ertragreichen Salatfeld mutieren dort über Nacht riesige Schnecken, die die nahegelegene Stadt attackieren und alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt. Sie verfolgen die Menschen, bis sie es sich anders überlegen und eine riesige Pyramide aus Schnecken bilden, die dann von einem riesigen Kaninchen bedroht werden.

Es handelt sich um einen animierten, surrealistischen Stummfilm mit Musikuntermalung von Alain Goraguer.[1] Wie später bei seinem Film Der wilde Planet (1973) arbeitete er mit Illustrator Roland Topor zusammen. Es handelte sich um ihre zweite gemeinsame Arbeit.[2] Inspiriert wurden beide durch Schilderungen von Insassen psychiatrischer Einrichtungen.[3] Der Animationsstil wurde als Flachfigurenfilm umgesetzt.[4]

Einzelnachweise

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  1. Knut Holtsträter, Tarek Krohn, Nina Noeske, Willem Strank: Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture 64 (2019): Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik 64. Jahrgang – 2019. Musik in der Science-Fiction | Music in Science Fiction. Waxmann Verlag, 2019, ISBN 978-3-8309-9046-8, S. 184 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. The Snails (1966) auf MUBI. Abgerufen am 15. April 2025.
  3. Die Schnecken. In: Moviepilot. Abgerufen am 15. April 2025.
  4. Fantastic Planet (René Laloux, 1973) & Les Escargots (René Laloux, 1966). Abgerufen am 15. April 2025 (englisch).
  5. Krakow Film Festival (1966). Abgerufen am 15. April 2025 (deutsch).