Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Leonid Pronschenko im Jahr 2017, als er bei den Jugendasienmeisterschaften in Bangkok mit 58,97s in der Vorrunde über 400 m Hürden ausschied. 2022 schied er bei den Islamics Solidarity Games in Konya mit 15,19s im Vorlauf über 110 m Hürden aus und kam auch im 400-Meter-Hürdenlauf mit 54,60s nicht über die erste Runde hinaus. Im Jahr darauf belegte er bei den Hallenasienmeisterschaften in Astana mit 3202 Punkten den achten Platz im Siebenkampf und schied über 400 Meter mit 52,84s im Halbfinale aus. Zudem gewann er mit der tadschikischen 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:34,45min gemeinsam mit Mirsaid Mirsosoda, Muhammadriso Mirsosoda und Alexander Pronschenko die Bronzemedaille hinter den Teams aus Kasachstan und Katar. Im Juli kam er dann bei den Asienmeisterschaften in Bangkok mit 55,30s nicht über den Vorlauf über 400 m Hürden hinaus und im Oktober wurde er bei den Asienspielen in Hangzhou in der Vorrunde disqualifiziert. 2025 verpasste er bei den Asienmeisterschaften in Gumi mit 14,60s den Finaleinzug über 110 m Hürden und im Jahr darauf kam er bei den Hallenasienmeisterschaften in Tianjin mit 8,58s nicht über den Vorlauf über 60 m Hürden hinaus.
In den Jahren 2021, 2023 und 2025 wurde Pronschenko tadschikischer Meister im 110-Meter-Hürdenlauf und 2022 und 2023 siegte er über 400 m Hürden sowie 2022 über 400 Meter.