Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Alexander Pronschenko im Jahr 2013, als er bei den Asienmeisterschaften in Pune mit 48,23s in der ersten Runde im 400-Meter-Lauf ausschied. Im Jahr darauf schied er bei den Hallenasienmeisterschaften in Hangzhou mit 50,05s im Vorlauf über 400 Meter aus und im Oktober erreichte er bei den Asienspielen in Incheon im 200-Meter-Lauf das Halbfinale, in dem er mit 22,35s ausschied, während er über 400 Meter mit 47,97s nicht über die Vorrunde hinauskam. 2015 schied er bei den Asienmeisterschaften in Wuhan mit 21,68s im Semifinale über 200 Meter aus und schied über 400 Meter mit 47,96s im Vorlauf aus. Im Jahr darauf kam er bei den Hallenasienmeisterschaften in Doha mit 48,87s in der ersten Runde über 400 Meter aus und 2017 verpasste er bei den Asian Indoor & Martial Arts Games in Aşgabat mit 1:59,73min den Finaleinzug im 800-Meter-Lauf und wurde mit der tadschikischen 4-mal-400-Meter-Staffel im Vorlauf disqualifiziert. 2022 kam er bei den Islamic Solidarity Games in Konya mit 22,41s in der Vorrunde über 200 Meter aus und im Jahr darauf schied er bei den Hallenasienmeisterschaften in Astana mit 52,96s im Halbfinale über 400 Meter aus und gewann im Staffelbewerb in 3:34,45min gemeinsam mit Leonid Pronschenko, Mirsaid Mirsosoda und Muhammadriso Mirsosoda die Bronzemedaille hinter den Teams aus Kasachstan und Katar.
2019 wurde Pronschenko tadschikischer Meister im 200-Meter-Lauf.