Der Gipfel liegt zwischen fünf Tälern: Der Ruisseau de Saudanne im Nordwesten und ein nach Norden fliessender, auf der Landeskarte der Schweiz unbenannter Bach fliessen nach wenigen Kilometern in die Veveyse de Fégire, deren Tal im Osten des Molards liegt und die ein Nebenfluss der Veveyse ist. Im Südwesten liegt das Tal des Wildbachs Avessan, der nach wenigen Kilometern in die Baye de Clarens mündet. Im Südosten liegt das Tal des Ruisseau de Malaz Chenau, der nach wenigen Kilometern in die Baye de Montreux mündet. Alle diese Wasserläufe münden bei Vevey, Clarens beziehungsweise Montreux in den Genfersee.[1]
Gleich östlich des Berges erhebt sich die Bergkette, die vom Moléson (2002mü.M.) und Dent de Lys (2014mü.M.) bis zu den Rochers de Naye (2042mü.M.) führt und durch ihre markanten Felswände nach Westen auffällt.
123Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 3: Krailigen – Plentsch. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1905, S. 393, Stichwort Mollard (Crêt du) (Scan der Lexikon-Seite).
↑Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 3: Krailigen – Plentsch. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1905, S. 390, Stichwort Molard, Mollard (Scan der Lexikon-Seite).