Der Baja Bug war ein Umbausatz für den VW Käfer mit anderer Front und anderen Kotflügeln. Hiervon entstanden zwischen 1982 und 1995 etwa 15 Stück.[3]
Der Fugitive F 20 war mit etwa 500 Exemplaren während der Zeitspanne von 1984 bis 1995 das erfolgreichste Modell. Er war für Sandbahnrennen oder als Freizeitauto gedacht. Ein Spaceframe-Rohrrahmen bildete die Basis. Darauf wurde eine zweisitzige Karosserie aus Fiberglas montiert. Ein Vierzylinder-Boxermotor vom VW Käfer trieb die leichten Fahrzeuge an.[3]
Zwischen 1984 und 1986 importierte das Unternehmen von Manta Cars aus den USA einen Bausatz, der als Montage angeboten wurde. Dies war die Nachbildung des Rennsportwagens McLaren M 6. Das Fahrgestell vom VW Käfer bildete die Basis. Der Neupreis für einen Bausatz lag mit 3895 Pfund relativ hoch. Er fand nur sieben Käufer.[3]
Der M 6 GTR war die weiter entwickelte Version des Montage. Ein Monocoque aus Fiberglas bildete die Basis. Ein V8-Motor trieb die Fahrzeuge an. Zwischen 1985 und 1991 entstanden etwa 15 Stück.[3]
Vier Fugitive F 30 entstanden von 1985 bis 1991. Es war die Mittelmotorausführung des Fugitive F 20, die einen V8-Motor von Rover erhielt.[3]
Vom Fugitive F 40, der viersitzigen Ausführung des Fugitive F 20, wurden zwischen 1985 und 1991 etwa sieben Stück verkauft.[3]
Der Shogan war der Umbau eines VW Käfer zu einem Kombi. Zwischen 1985 und 1991 entstanden etwa 15 dieser Fahrzeuge.[3]
Der Can Am basierte auf dem Fahrgestell des Fugitive F 40, hatte aber einen V8-Motor von Rover in Fahrzeugmitte. Die stark veränderte Front hatte nun feste Kotflügel. Dieses Modell fand etwa zwölf Käufer zwischen 1986 und 1991.[3]
Außerdem bot UVA ab 1982 den südafrikanischen Badsey Bullet von Badsey als Kit Car und Komplettfahrzeug in England an, verkaufte aber anscheinend keines dieser Dreiräder.[4]