Der Krantberg ist zugleich Namensgeber für den gesamten Muschelkalkrücken am nördlichen Rand des Ohmgebirges und wird nach der naturräumlichen Gliederung im Blatt Halberstadt[2] wie folgt zugeordnet:
Geologisch besteht der Krantberg, wie auch der gesamte Bergrücken, aus mittleren Muschelkalk, an sein westlichen und östlichen Rand befindet sich mittlerer Buntsandstein. Der überwiegend bewaldete (Buchenmischwald) Berg besteht aus einer östlichen (455,8 m) und westlichen Kuppe (444,8 m) und ist durch mehrere Wanderwege, unter anderem dem Fernwanderweg Harz – Eichsfeld – Thüringer Wald erschlossen. Er ist Teil der Elbe-Weser-Wasserscheide und Quellgebiet einiger kleiner Bäche, unter anderem auch dem Salzbrunnen und der Jütze, einem Nebenarm der Geroder Eller.