Meilenstein in Konin, errichtet durch Piotr Maluszkiewicz im Jahre 1151, steht 52km von Kalisz und von Kruszwica entfernt (ältestes Straßensymbol Polens).
Gotische Bartholomäuskirche (gebaut im 14. und 15. Jahrhundert).
Gotische Burg (erbaut 1420 bis 1426) – bald Sitz des Kreismuseums.
An der Spitze der Stadtverwaltung steht der Stadtpräsident. Von 2010 bis 2018 war dies Józef Nowicki (SLD), dessen Nachfolger Piotr Korytkowski (PO) wurde. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 führte zu folgenden Ergebnis:[3]
Maciej Nowicki (Wahlkomitee „Maciej Nowicki – Bürger von Konin“) 20,8% der Stimmen
Sebastian Łukaszewski (Wahlkomitee „Konin öffnen“) 9,2% der Stimmen
Michał Kotlarski (Wahlkomitee des Vereins „Wir ändern Konin“) 5,1% der Stimmen
Jakub Eltman (Wahlkomitee „Dein Konin“) 4,8% der Stimmen
Tomasz Klapsa (Wahlkomitee Tomasz Klapsa) 3,3% der Stimmen
In der damit notwendig gewordenen Stichwahl konnte sich Amtsinhaber Korytkowski mit 57,7% der Stimmen gegen Popkowski durchsetzen, der von der PiS nominiert worden war, aber der Suwerenna Polska angehört.
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 führte zu folgenden Ergebnis:[4]
Damian Kruczkowski (Wahlkomitee „Ändert Konin“) 11,9% der Stimmen
Michał Kotlarski (Wahlkomitee „Städtische Wähler: Ja! Präsidentschaftskandidat Michał Kotlarski“) 8,4% der Stimmen
Karol Kuznowicz (Wahlkomitee „Eine Alternative für Konin“) 4,8% der Stimmen
In der damit notwendig gewordenen Stichwahl konnte sich, nachdem der bisherige Amtsinhaber Nowicki bereits im ersten Wahlgang ausgeschieden war, mit Korytkowski der Zweitplatzierte des ersten Durchgangs mit 55,8% der Stimmen gegen den PiS-Kandidaten Chojnacki durchsetzen und neuer Stadtpräsident werden.