2023 belegte sie mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:31,38min den vierten Platz bei den U23-Europameisterschaften in Espoo. Im Jahr darauf verpasste sie bei den Hallenweltmeisterschaften in Glasgow mit 3:28,80min den Finaleinzug mit der Staffel. Im Mai verhalf sie der Staffel bei den World Athletics Relays in Nassau zum Finaleinzug in die Finalrunde, ehe sie im Juni bei den Europameisterschaften in Rom in 3:23,91min den sechsten Platz belegte. 2025 schied sie bei den World University Games in Bochum mit 52,86s im Halbfinale über 400 Meter aus und gewann mit der Frauenstaffel in 3:30,21min die Silbermedaille hinter dem deutschen Team. Zudem verhalf sie der Mixed-Staffel zum Finaleinzug und trug somit zum Gewinn der Goldmedaille bei.