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Kill Screen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
KILL SCREEN
Beschreibung Computerspielezeitschrift
Sprache Englisch
Verlag Kill Screen Media, Inc. (USA)
Hauptsitz New York City
Weblink killscreen.com

Kill Screen (stilisiert KILL SCREEN) ist eine Computerspielezeitschrift, die sich auf den künstlerischen Aspekt von Computerspielen fokussiert. Sie wurde im November 2009 durch eine Kickstarter-Aktion finanziert. Im Anschluss wurde das Angebot durch eine Website, eine Videoreihe bei Vice und eine Konferenz namens „Twofivesix“ ergänzt, die versuchte, eine Lücke zwischen Entwicklerkonferenzen und Fanveranstaltungen zu schließen. Der Name „Kill Screen“ ist an den Jargon-Ausdruck für ein Level in einem Arcade-Spiel, das aufgrund von Programmfehlern nicht mehr spielbar ist.[1] Die Auflage betrug zum Start 2 bis 3000 Exemplare.[2] Mit einem Budget von 6000 $ wurden 9 Ausgaben finanziert.[3]

Das Magazin wurde von den Autoren Jamin Brophy-Warren und Chris Dahlen initiiert. Es orientiert sich inhaltlich stärker an Literaturzeitschriften als an klassischem Computerspiele-Produktjournalismus und bot auch Raum für Gastautoren aus The New Yorker, GQ, The Daily Show, The Christian Science Monitor, der Los Angeles Times, The Colbert Report und The Onion and Paste.[4] 2015 wurde ein Neustart wieder finanziert über Kickstarter initiiert.[5] Teil davon war ein monatlicher Spieleclub bei dem gemeinsam gespielt und das Werk im Anschluss in einer Gruppe diskutiert wird.[6]

Einzelnachweise

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  1. ↑ “Kill Screen” Looks To Foster Cross-Industry Collaboration Around Games With New Event. In: Fast Company. 8. Mai 2013, abgerufen am 19. September 2026.
  2. ↑ Ben Gilbert: Kill Screen gaming mag aiming for highbrow readers. In: Engadget. 3. Dezember 2009, abgerufen am 19. September 2026 (englisch).
  3. ↑ Nara Shin: Kill Screen Magazine Gets a Redesign. In: Cool Hunting. 3. November 2015, abgerufen am 19. September 2026 (englisch).
  4. ↑ Gus Mastrapa: New Gaming Magazine Killscreen Aims for the Brain. In: Wired. Archiviert vom Original; abgerufen am 19. September 2026.
  5. ↑ Rob Beschizza: Kill Screen, game culture periodical, relaunches. In: Boing Boing. 5. November 2015, abgerufen am 19. September 2026 (englisch).
  6. ↑ Sam Barsanti: Get Involved, Internet: Help re-launch the video game magazine Kill Screen. In: The A.V. Club. Abgerufen am 19. September 2026 (englisch).