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Kigali

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kigali
Staat: Ruanda Ruanda
Provinz: Kigali
Gegründet: 1907
Koordinaten: 1° 57′ S, 30° 4′ OKoordinaten: 1° 57′ 0″ S, 30° 4′ 0″ O
Höhe: 1.567 m
Fläche: 730 km²
Einwohner: 1.745.555 (2022)
Bevölkerungsdichte: 2.391 Einwohner je km²
Zeitzone: CAT (UTC+2)
Bürgermeister: Samuel Dusengiyumva
Webpräsenz:
Kigali (Ruanda)
Kigali (Ruanda)
Kigali

Kigali [kiˈgaːli] ist die Hauptstadt und größte Stadt Ruandas. Die Stadt Kigali (Kinyarwanda: Umujyi wa Kigali) hat den gleichen Rang wie die anderen Provinzen[1] und gliedert sich in drei Distrikte Gasabo, Kicukiro und Nyarugenge. Von den Vereinten Nationen wurde Kigali als die sauberste Stadt Afrikas ausgezeichnet.[2]

Kigali liegt im Zentrum des Landes in einer Höhe zwischen 1433 und 1645 m. Namensgebend für die Stadt ist der im Westen gelegene Mt. Kigali. Im Westen und Süden bildet der Fluss Nyabarongo die Grenze zu den Nachbarprovinzen. Er mündet an der Südgrenze des Landes in den Rugwero-See. Dieser fließt nach Osten in den Kagera ab, der zum Flusssystem des oberen Nils gehört. Ein wichtiger Zufluss des Nyabarongo ist der Nyabugogo, der im Nordosten von Kigali vom Muhazi-See abfließt und durch den Westen der Stadt gen Süden fließt.

Bedingt durch die Lage knapp südlich des Äquators ist das Klima ganzjährig mild.

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Kigali
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Tagesmax. (°C) 26,5 26,5 26,2 25,2 24,9 25,3 26,1 27,1 27,4 26,5 25,7 25,5 26,1
Mittl. Tagesmin. (°C) 15,1 15,2 15,2 15,1 15,3 14,5 14,3 15,3 15,1 15,2 14,9 15,0 15
Niederschlag (mm) 69 100 106 183 92 20 9 34 86 102 127 100 Σ 1028
Sonnenstunden (h/d) 5,4 5,4 5,3 5,0 5,1 7,0 7,2 6,9 6,4 5,6 5,3 5,1 5,8
Regentage (d) 8 10 13 16 10 2 1 4 8 14 16 10 Σ 112
Luftfeuchtigkeit (%) 75 74 77 79 77 65 55 57 68 76 81 76 71,6

Verwaltungsgliederung

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Distrikte von Kigali: 1) Gasabo, 2) Kicukiro und 3) Nyarugenge

Kigali hat eine Fläche von insgesamt 730 km². Das Stadtgebiet gliedert sich administrativ in drei Distrikte: Der Größte ist Gasabo im Norden, gefolgt von Kicukiro im Südosten und Nyarugenge im Südwesten. Diese unterteilen sich weiter in 35 Sektoren, 161 Zellen und 1163 Dörfer.[3][4][5]

Distrikt Sektoren Fläche
Distrikt Gasabo Bumbogo, Gatsata, Gikomero, Gisozi, Jabana, Jali, Kacyiru, Kimihurura, Kimironko, Kinyinya, Ndera, Nduba, Remera, Rusororo, Rutunga 429,2 km²
Distrikt Kicukiro Gahanga, Gatenga, Gikondo, Kagarama, Kanombe, Kicukiro, Kigarama, Masaka, Niboye, Nyarugunga 166,7 km²
Distrikt Nyarugenge Gitega, Kanyinya, Kigali, Kimisagara, Mageregere, Muhima, Nyakabanda, Nyamirambo, Nyarugenge, Rwezamenyo 133,9 km²
Ein Markt in Kigali

Nach der Volkszählung von 2012 lebten 1.135.428 Menschen in Kigali, weniger als in den anderen Provinzen.[6] Bei der Volkszählung von 2022 lag die Einwohnerzahl bei 1.745.555 Personen, von denen knapp 90 Prozent in urbanisierten Gebieten lebten. Zwischen 2012 und 2022 wuchs die Bevölkerung jährlich um etwa 4,4 Prozent. Knapp 99 Prozent der Einwohner waren am Stichtag der Volkszählung ruandische Staatsangehörige. 42,8 Prozent der Bevölkerung waren Protestanten, 37,5 Prozent waren Katholiken, 9,2 Prozent waren Adventisten, 5,8 Prozent waren Muslime und knapp 5 Prozent waren Angehörige anderer Religionen oder gehörten keiner Religion an.[7]

Bevölkerungsentwicklung:

Jahr Einwohner
1978 (Zensus) 0116.227
1991 (Zensus) 0237.782
2002 (Zensus) 0765.325
2012 (Zensus) 1.132.686
2022 (Zensus) 1.745.555
Das Kandt-Haus-Museum in Kigali
Fotos von Opfern des Völkermords im Kigali Genocide Memorial

Kigali wurde 1907[8] vom damaligen deutschen Residenten Richard Kandt als Sitz der Residentur Ruanda von Deutsch-Ostafrika auf einem Hügel zwischen dem Flusstal des Nyabarongo und den Bergen Jali und Kigali gegründet. Im April 1908 wurden die aus Ziegeln erbauten Gebäude der Residentur eingeweiht. Schnell siedelten sich indische und arabische Kaufleute in Kigali an. Sie bauten ihre Geschäfte nördlich der deutschen Residenz nahe dem heutigen Hauptmarkt von Nyarugenge.

Wurden 1910 von der deutschen Residentur 873 kleine Karawanen mit 13.519 Trägern in Kigali gezählt, so waren es 1912 bereits 1784 Karawanen mit 23.971 Trägern. 1912 gab es bereits um die 40 selbständige Kaufleute und Firmen in Kigali mit 24 Filialen in Ruanda. Sechs der Firmen waren europäische Unternehmen. Außerdem besuchten ruandische Händler des Volkes der Hutu den Markt von Kigali mit Fellen und Häuten, die sie gegen Stoffe und Perlen für deren erneuten Eintausch gegen Felle und Häute der Landbewohner erwarben. 1912 errichteten die europäischen Handelsgesellschaften East African Trading Company und Internationale Handelsgesellschaft gemeinsam eine Wäscherei für Felle in Kigali.[9]

Seit Beginn des Ersten Weltkrieges im August 1914 wurden in Kigali militärische Befestigungen zum Schutz des Residentursitzes gebaut.[10] Beim Abzug der deutschen Truppen aus Ruanda nach Tansania im Mai 1916 wurde Kigali kampflos von den Belgiern besetzt. 1922 wurde die Stadt als Teil des Ruanda-Urundi-Territoriums unter belgisches Völkerbundmandat gestellt.

Nach der Teilung in die unabhängigen Staaten Ruanda und Burundi im Jahre 1962 wurde Kigali die Hauptstadt Ruandas.

Der Völkermord in Ruanda an den Tutsi im Jahre 1994 begann in Kigali. Die Stadt verlor dabei etwa 100.000 Einwohner, während in ganz Ruanda etwa eine Million Menschen in nur 100 Tagen dem Völkermord zum Opfer fielen.

2008 gewann Kigali als erste afrikanische Stadt den UN-Habitat Scroll of Honour Award des Programms der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen (UN-Habitat).[11][12]

Das Belgian Peacekeepers Memorial mit zehn Steinsäulen, die an die zehn getöteten Blauhelm-Soldaten erinnern.

In Kigali befinden sich mehrere Gedenk- und Ruhestätten des Völkermords an den Tutsi. Die Bedeutendste ist das Kigali Genocide Memorial im Sektor Gisozi, das Teil der als UNESCO-Welterbe ausgewiesenen Gedenkstätten des Völkermordes: Nyamata, Murambi, Gisozi und Bisesero ist. Zu den weiteren Gedenkstätten zählt beispielsweise das Rebero Genocide Memorial, das insbesondere während des Völkermords getöteten Politikern gedenkt. In Ruhanga im Sektor Rusororo befindet sich zudem das Ruhanga Genocide Memorial auf dem Gelände einer ehemaligen anglikanischen Kirche. Am 15. April 1994 wurden dort rund 25.000 Zuflucht suchende Tutsi durch Soldaten und Interahamwe getötet.[13][14][15] Zu den weiteren Gedenkstätten zählen das Jabana Genocide Memorial im Sektor Jabana und das Belgian Peacekeepers Memorial, das an die zehn dort zu Beginn des Völkermords am 7. April 1994 ermordeten belgischen Blauhelm-Soldaten erinnert.[16] Spuren des Genozids finden sich auch noch in Form von Einschusslöchern an der Fassade des Parlamentsgebäudes.[17]

Rwanda Art Museum (2024)

Drei der acht staatlichen Museen Ruandas befinden sich in Kigali:

Feuchtgebiete und Parkanlagen

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Ein Weg durch den Nyandungu Urban Wetland Eco-Tourism Park

Kigali ist seit 11. November 2022 als Teil des Wetland City Network der Ramsar-Konvention akkreditiert. Die Aufnahme wurde mit der Wiederherstellung degradierter Feuchtgebiete wie der 500 Hektar umfassenden Gikondo-Nyabugogo-Feuchtgebiete begründet. 2018 wurde ein sich dort befindenender Industriepark umgesiedelt und nachfolgend Pläne zur Wiederherstellung des Feuchtgebiets umgesetzt. Weitere Renaturierungsmaßnahmen von Feuchtgebieten in Kigali werden im Rahmen des Rwanda Urban Development Project umgesetzt (Stand August 2025).[18] 2022 eröffnete der Nyandungu Urban Wetland Eco-Tourism Park. Ein weiteres renaturiertes Feuchtgebiet ist das Umusambi Village in dem Südafrika-Kronenkraniche gehalten werden.

Sonstige Landmarken und Sehenswürdigkeiten

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Blick von oben auf laufende, vorwiegend männliche Marathonläufer. Einige blicken nach oben zur Kamera und strecken die Arme zum Gruß in die Höhe.
Teilnehmer am Kigali International Peace Marathon

Anfang der 1990er Jahre wurde das Amahoro-Stadion mit 25.000 Plätzen errichtet.[8] In der Nähe befindet sich auch die Kigali Arena. Jährlich im Mai oder Juni findet der Kigali International Peace Marathon statt. Im September 2025 fanden in der Stadt die Straßenradsport-Weltmeisterschaften statt.

Luftbild des Kongressgeländes. Vor dem Kongressgebäude befinden sich Grünanlagen und in einem Bogen angelegte Parkplätze.
Kigali Convention Centre im Sektor Kimihurura mit markantem Kuppeldach, das an das Aussehen einer traditionellen ruandischen Hütte angelehnt ist.
Innenstadt Kigalis 2006

Wirtschaftliche Grundlage sind der Handel mit Kaffee, Vieh und Zinnerz, das in der Nähe abgebaut wird sowie die Textil-, die chemische und Zinn verarbeitende Industrie rund um Kigali. Seit 2019 gibt es eine Fabrik der Firma Mara für Smartphones für den afrikanischen Markt.[19] Die Stadt ist Sitz der Banque Rwandaise de Développement.[8] 2022 begann das Unternehmen Biontech mit dem Bau eines Produktionszentrums für die Herstellung von mRNA-Impfstoffen in Ruanda.[20] Das Werk in Kigali wurde am 18. Dezember 2023 eingeweiht und damit als erstes in Afrika.[21]

Auch die nationale Wertpapierbörse, die Rwanda Stock Exchange, hat hier ihren Sitz.

Kigali ist Sitz einer Technischen Hochschule und verfügt über mehrere englischsprachige Schulen und eine französischsprachige belgische Schule. Der Hauptsitz und weitere Standorte der University of Rwanda befinden sich in Kigali.

Gesundheitswesen

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Das King Faisal Hospital ist eines der größten Krankenhäuser des Landes und das einzige Krankenhaus der Maximalversorgung (quaternary care). Es ist zudem Universitätsklinikum der University of Rwanda. Beim Marburgfieber-Ausbruch in Ruanda im Jahr 2024 erfolgte in diesem Krankenhaus der Virusnachweis bei den ersten zwei Patienten und die Meldung des Ausbruchs, der der erste der Infektionskrankheit in Ruanda war. Durch den Kontakt mit Erkrankten und der hohen Sterberate bei Marburgfiebererkrankungen waren Ärzte und andere Beschäftigte im Krankenhaus ein Großteil der Todesopfer des Ausbruchs.[22]

Liste von öffentlichen Krankenhäusern in Kigali[23]
Name Typ Lage
Distrikt Sektor Zelle Koordinaten (WGS-84)
Kacyiru District Hospital Distriktkrankenhaus Gasabo Kacyiru Kibaza 1,9332°S, 30,0748°O
King Faisal Hospital Lehrkrankenhaus Kamatamu 1,9436°S, 30,095°O
Kibagabaga Level Two Teaching Hospital Lehrkrankenhaus Kimironko Kibagabaga 1.9307°S, 30,1119°O
Kigali Mental Health Referral Center Fachkrankenhaus Kinyinya Murama 1.9193°S, 30,1118°O
Ndera Neuropsychiatric Hospital Lehrkrankenhaus Ndera Kibenga 1.9540°S, 30,1692°O
Inkurunziza Orthopedic Specialized Hospital Fachkrankenhaus Kicukiro Gikondo Kanserege 1,9742°S, 30,0794°O
Masaka District Hospital Distriktkrankenhaus Masaka Cyimo 1,9917°S, 30,2120°O
Rwanda Military Referral and Teaching Hospital Lehrkrankenhaus Nyarugunga Kamashashi 1,9783°S, 30,1680°O
Kigali University Teaching Hospital Universitätsklinikum Nyarugenge Nyarugenge Kiyovu 1,9558°S, 30,0605°O
Muhima District Hospital Distriktkrankenhaus Muhima Amahoro 1,9369°S, 30,0578°O
Nyarugenge District Hospital Distriktkrankenhaus Nyamirambo Cyivugiza 1,9815°S, 30,0433°O
Kigali International Airport (2006)

Die Stadt verfügt mit dem Kigali International Airport über einen internationalen Flughafen mit täglichen Verbindungen über Nairobi und Addis Abeba nach Europa und in wichtige afrikanische Länder. Bis 2028 soll der Flughafen durch den seit 2016 in Bau befindlichen Bugesera International Airport ersetzt werden, der etwa 40 Kilometer südlich der Hauptstadt liegt.[24][25]

Durch Kigali verlaufen die Nationalstraßen 1 bis 5. Die Nationalstraße 1 führt von Südwesten kommend durch den Nordwesten des Distrikts Nyarugenge und geht Richtung Osten in die Nationalstraße 4 über. Von Nordwesten und Nordosten treffen die Nationalstraßen 2 bzw. 3 auf diese Ost-West-Verbindung und Richtung Süden geht von dieser im Distrikt Kicukiro die Nationalstraße 5 ab, die weiter bis zur Grenze nach Burundi verläuft. Auch die Nationalstraße 1 führt weiter westlich nach Burundi. Die Nationalstraße 3 verbindet Kigali dagegen mit Uganda im Norden und die Nationalstraße 2 verläuft zunächst nach Nordwesten und anschließend Richtung Südwesten nach Gisenyi am Kiwusee an der Grenze zur Stadt Goma und der Demokratischen Republik Kongo.[26] Auf den Straßen gilt Rechtsverkehr.

Im August 2015 wurde eine Straße im Zentrum Kigalis zu einer autofreien Zone erklärt.[27]

Söhne und Töchter der Stadt

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Commons: Kigali – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Kigali – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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  1. Administrative structure. Government of Rwanda, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2021; abgerufen am 17. Februar 2023 (englisch).
  2. Antje Diekhans: Ruanda - Aufgeräumt und geputzt. In: deutschlandfunkkultur.de. 2. April 2014, abgerufen am 21. August 2024.
  3. About Kigali City. In: kigalicity.gov.rw. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  4. Districts. In: kigalicity.gov.rw. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  5. City of Kigali Annual Report 2024–2025. (PDF; 20,9 MB) In: kigalicity.gov.rw. S. 2, abgerufen am 6. Dezember 2025 (englisch).
  6. 2012 General Population and Housing Census. November 2012, S. 4 (englisch, gov.rw).
  7. Kigali (Stadt, Ruanda) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte und Lage. Abgerufen am 17. März 2023.
  8. a b c d Joan Casas, Jordi Pepre: Visages du Rwanda, perle de l’Afrique. Editorial Escudo de Oro, Barcelona 1997, S. 33, 38 ff.
  9. Innocent Kabagema: Ruanda unter deutscher Kolonialherrschaft 1899–1916. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 1993, Seiten 114–116, 143–147, 149–150.
  10. Innocent Kabagema: Ruanda unter deutscher Kolonialherrschaft 1899–1916. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 1993, S. 288.
  11. World Habitat Day 2008: Scroll of Honour. UN-Habitat, abgerufen am 16. August 2025 (englisch).
  12. Felly Kimenyi: City dwellers receive Habitat award in style. The New Times, 18. Oktober 2008, abgerufen am 16. August 2025 (englisch).
  13. 50 more Genocide victims reburied at Ruhanga memorial site. The New Times, 15. April 2017, abgerufen am 30. Juli 2025 (englisch).
  14. Heritier Bahizi: Massacre of Tutsi at Ruhanga Anglican Church, a survivor’s story. The New Times, 10. April 2023, abgerufen am 30. Juli 2025 (englisch).
  15. 24 years later, funerals held for 157 Rwandan genocide victims. In: anglicanjournal.com. 18. April 2018, abgerufen am 30. Juli 2025 (englisch).
  16. Belgian Peacekeepers Memorial. In: genocidearchiverwanda.org.rw. Abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  17. Dan Ngabonziza: Kwibohora25: Does the New Look of Parliament Building Symbolize Rwanda’s Stand Today? KT Press, 30. Juni 2019, abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  18. Kigali. In: wetlandcity.org. Abgerufen am 26. August 2025 (englisch).
  19. dpa: 'Smartphone made in Africa': Südafrikas erste Handy-Fabrik eröffnet. In: Handelsblatt, 17. Oktober 2019, abgerufen am 17. Oktober 2019.
  20. Pressemitteilung: BioNTech beginnt Bau der ersten Produktionsstätte für mRNA-basierte Impfstoffe in Afrika. In: investors.biontech.de. 23. Juni 2022, abgerufen am 21. Dezember 2023.
  21. BioNTech produziert Impfstoffe in RLP-Partnerland Ruanda. In: swr.de. 18. Dezember 2023, abgerufen am 21. Dezember 2023.
  22. Jean Pierre Sibomana: Fight or Flight - Facing the Marburg Outbreak in Rwanda. New England Journal of Medicine 2024, Band 391, Ausgabe 22 vom 5. Dezember 2024, Seiten 2070–2072, DOI:10.1056/NEJMp2413951
  23. Public Hospitals in Rwanda. Gesundheitsministerium, abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  24. Jack Bantock: The $2 billion Rwandan airport that could help African aviation take off. CNN, abgerufen am 6. Dezember 2025 (englisch).
  25. Alice Kagina: Completion of Rwanda’s new airport extended to 2028. The New Times, 15. Mai 2024, abgerufen am 6. Dezember 2025 (englisch).
  26. Classified Road Network Map 2022. (PDF; 39,6 MB) In: rtda.gov.rw. Rwanda Transport Development Agency, archiviert vom Original am 5. Januar 2024; abgerufen am 5. Dezember 2025 (englisch).
  27. Dean Karemera: City street declared car-free zone. In: The New Times. 20. August 2015, abgerufen am 29. September 2023.