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Kenia Lechuga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kenia Lechuga
Lechuga trägt ein grünes Trikot über einem weißen T-Shirt und eine grünrote Schirmmütze.
Voller Name Kenia Vanessa Lechuga Alanis
Nation Mexiko Mexiko
Geburtstag 26. Juni 1994
Geburtsort Santiago, Mexiko
Größe 162 cm
Gewicht 59 kg
Karriere
Verein Club de Remo de la Secretaria de Marina
Status aktiv
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Panamerikanische Spiele 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Zentralamerika- und Karibikspiele 4 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Logo der FISA
 Weltmeisterschaften
Silber 2023 Belgrad Lgw.-Einer
Bronze 2025 Shanghai Lgw.-Einer
Gold 2026 Amsterdam Lgw.-Einer
Logo der Pan American Games
 Panamerikanische Spiele
Gold 2019 Lima Lgw.-Einer
Gold 2023 Santiago de Chile Lgw.-Einer
Zentralamerika- und Karibikspiele
Silber 2018 Barranquilla Doppelzweier
Gold 2018 Barranquilla Lgw.-Einer
Gold 2018 Barranquilla Lgw.-Doppelzweier
Gold 2026 Santo Domingo Einer
Gold 2026 Santo Domingo Doppelzweier
Letzte Änderung: 4. September 2026

Kenia Vanessa Lechuga Alanis (* 26. Juni 1994 in Santiago, Nuevo León) ist eine mexikanische Leichtgewichts-Ruderin. Sie war Weltmeisterschaftszweite 2023, Weltmeisterschaftsdritte 2025 und Weltmeisterin 2026 im Leichtgewichts-Einer.

Kenia Lechuga nahm 2016 am Einerwettbewerb der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro teil. Als Sechste des B-Finales belegte sie in der Gesamtwertung den 12. Platz unter 32 Teilnehmerinnen.[1] Eine Woche nach den Olympischen Spielen fanden die U23-Weltmeisterschaften in Rotterdam statt. Dort startete Lechuga im Leichtgewichts-Einer und gewann die Bronzemedaille. 2017 belegte Lechuga im Leichtgewichts-Einer den siebten Platz bei den Weltmeisterschaften in Sarasota. 2018 gewann Lechuga bei den Zentralamerika- und Karibikspielen in Kolumbien drei Medaillen. Sie siegte im Leichtgewichts-Einer und im Leichtgewichts-Doppelzweier. Im Doppelzweier ohne Gewichtsbeschränkung erruderte sie die Silbermedaille. 2019 siegte Lechuga bei den Panamerikanischen Spielen in Lima im Leichtgewichts-Einer.[2]

Bei den erst 2021 ausgetragenen Olympischen Spielen in Tokio musste Lechuga wieder im Einerwettbewerb ohne Gewichtsbeschränkung antreten, da der Leichtgewichts-Einer nicht auf dem olympischen Programm steht. Als Vierte des C-Finales wurde sie 16. unter 32 Teilnehmerinnen.[3] 2022 bei den Weltmeisterschaften in Račice u Štětí belegte Lechuga den siebten Platz im Leichtgewichts-Einer. Ein Jahr später erreichte sie bei den Weltmeisterschaften 2023 in Belgrad das A-Finale und wurde mit dreieinhalb Sekunden Rückstand Zweite hinter der Irin Siobhan McCrohan. Bei den Panamerikanischen Spielen 2023 in Santiago de Chile trat Lechuga im Einer ohne Gewichtsbeschränkung an und siegte vor der Brasilianerin Beatriz Tavares.[4] 2024 trat Lechuga auch bei den Olympischen Spielen in Paris im Einer ohne Gewichtsbeschränkung an und wurde als Vierte des C-Finales 16. der Gesamtwertung. Drei Wochen nach den Olympischen Spielen trat Lechuga bei den Weltmeisterschaften 2024 im Leichtgewichts-Einer an und belegte den vierten Platz. 2025 bei den Weltmeisterschaften in Shanghai erruderte sie die Bronzemedaille hinter Michelle Sechser aus den Vereinigten Staaten und der Chinesin Pan Dandan. Im Jahr darauf bei den bei den Weltmeisterschaften 2026 in Amstelveen gewann Lechuga den Titel.

Commons: Kenia Lechuga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. ↑ Einer 2016 in der Datenbank von Olympedia.org (englisch), abgerufen am 13. Februar 2024.
  2. ↑ Angaben laut Olympedia
  3. ↑ Einer 2020 in der Datenbank von Olympedia.org (englisch), abgerufen am 13. Februar 2024.
  4. ↑ Resultat im Einer bei results-santiago2023.org