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Kālua

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
In dem Erdofen (Imu) wird meist das puaʻa kālua gegart

Kālua[1] ist die hawaiische Bezeichnung für das Garen in einem Erdofen (imu) oder die darin gegarten Lebensmittel.[2] Davon wird zum Beispiel die Bezeichnung kālua pig oder puaʻa kālua für das auf diese Art gegarte Schwein abgeleitet.

Dazu wird eine Vertiefung in der Erde mit heißen Steinen ausgelegt. Das Schwein wird in Bananen- und Ti-Blättern[3] eingewickelt, auf die Steine gelegt und mit Erde zugedeckt. Über einen Zeitraum von etwa 9 Stunden wird das Schwein im Imu gebacken. Auch Laulau, eine in Ti-Blättern eingewickelte Mischung aus Rind, Schwein, Huhn oder Fisch mit Tarospitzen, wird im Imu gebacken.

Diese Zeremonie ist meist Mittelpunkt des Lūʻau.

Einzelnachweise

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  1. kālua. In: Hawaiian Dictionaries.
  2. imu. In: Hawaiian Dictionaries.
  3. Cordyline terminalis oder Cordyline fruticosa (siehe Keulenlilien), hawaiisch auch , vgl. . In: Hawaiian Dictionaries.