Jungle World
| Jungle World | |
|---|---|
| Beschreibung | Linke Wochenzeitung |
| Sprache | Deutsch |
| Verlag | Jungle World Verlags GmbH (Deutschland) |
| Hauptsitz | Berlin |
| Erstausgabe | 4. Juni 1997 |
| Erscheinungsweise | wöchentlich/donnerstags |
| Verkaufte Auflage | 11.585 Exemplare |
| (Verlagsangabe, Februar 2016) | |
| Verbreitete Auflage | 16.250 Exemplare |
| (Verlagsangabe, Februar 2016) | |
| Chefredakteure | Bernd Beier, Jörn Schulz |
| Geschäftsführer | Alexandra Neuss, Janika Wersig |
| Weblink | jungle.world |
| ISSN (Print) | 1613-0766 |

Die Jungle World, herausgegeben in Berlin, ist eine politisch linke Wochenzeitung, die in Deutschland und Österreich vertrieben wird.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wochenzeitung Jungle World entstand im Jahr 1997 aus einem Arbeitskampf bei der marxistischen Tageszeitung Junge Welt. Nachdem zunächst der Geschäftsführer Dietmar Koschmieder den amtierenden Chefredakteur Klaus Behnken abgesetzt hatte, trat aus Protest gegen diese Entscheidung die große Mehrheit der Redaktionsmitglieder in einen Streik und besetzte die Redaktionsräume im MSP-Verlagshaus Am Treptower Park.[1] An dem Streik beteiligten sich unter anderem Jürgen Elsässer, Martin Krauß und Stefan Ripplinger. Hintergrund der Auseinandersetzung war ein Streit über den weiteren politischen Kurs der Zeitung.[1][2][3] Die zunächst nur als Streikzeitung der Redaktionsmehrheit geplante Jungle World[2] wurde in der Anfangszeit in der Wohnung Klaus Behnkens, der ehemaligen WG der Band Ton Steine Scherben, am Tempelhofer Ufer 32 in Berlin-Kreuzberg, mit geliehenen Computern produziert.[4]
Laut Eigendarstellung der Jungle World ging sie am 4. Juni 1997[5] erstmals ohne Startkapital oder eigene Produktionsmittel, „getragen nur von der großen Unterstützung der Leserinnen und Leser und der Solidarität anderer Medien“, als regelmäßig erscheinende Wochenzeitung in den Handel.[6][7]
Von 2001 bis 2003 lagen der Jungle World monatlich die Subtropen bei, dem Nachfolger der Beute, der redaktionell unabhängig war.[8][9]
Am 7. Juni 2017 erschien die 1000. Ausgabe der Zeitung. Diese wurde zum 20-jährigen Jubiläum komplett von ehemaligen Mitarbeitern verantwortet.
Politische Ausrichtung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Zeitung ist parteilich unabhängig.[10] Ihrem Selbstverständnis nach will die Jungle World eine Plattform für unterschiedliche linke Positionen sein[3] und sieht sich als undogmatische linke Wochenzeitung[11] sowie als „wichtige Plattform für linke Debatten und subkulturelle Gegentrends“.[7] Insbesondere versteht sie sich als „dezidiert nicht antizionistisch, antisemitisch und antiamerikanisch“.[12]
Einige Autoren ordnen die Jungle World als „antideutsch“ ein oder rechnen sie zur „Öffentlichkeit für antideutsche Themen“.[13] Nicht alle Flügel der Antideutschen waren und sind gleichermaßen in der Zeitschrift vertreten: Isabel Erdem rechnete sie 2006 zu den extremsten Stimmen des antideutschen Spektrums im Gegensatz zu anderen radikalen Linken, bei denen sich nur antideutsche Tendenzen fänden.[14] Juliette Monvoisin unterscheidet 2025 zwischen einem rechtsextremen und einem linksradikalen Flügel der Antideutschen; erstere publizierten in der Zeitschrift Bahamas, letztere unter anderem in der Jungle World.[15]
In der politischen Ausrichtung galt die Zeitschrift laut FAZ von 2009 als „linksradikal“[16] oder 2008 laut Lorenz Jäger als „linksextrem“.[17] In Verfassungsschutzberichten der Länder wurde Jungle World wiederholt als linksextremistisch eingestuft, zuletzt 2005.[18] 2011 wurde die Zeitung sowohl vom Expertenkreis Antisemitismus des Bundesinnenministeriums[19] als auch in einer vom Bundesfamilienministerium geförderten Broschüre für den Schulunterricht ebenso eingeordnet.[20] Auf eine anlässlich dieser Broschüre gestellte kleine Anfrage der Partei Die Linke, ob auch die Bundesregierung die Zeitung so bewerte, antwortete diese im Folgejahr, dass in Jungle World „regelmäßig unter anderem Fragestellungen des linksextremistischen antideutschen Spektrums aufgegriffen [werden]“ und „Hinweise auf Veranstaltungen aus dem linksextremistischen Spektrum“ publiziert würden.[21] Deniz Yücel, Mitherausgeber der Jungle World,[22] kritisierte, dass das Ministerium nicht berücksichtigt habe, dass die Zeitung vom Verfassungsschutz nicht beobachtet werde.[23]
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das inhaltliche Spektrum der Zeitung deckt die klassischen Themengebiete der sozialen und linken Bewegungen ab. Dazu zählen unter anderem die Themen Antifaschismus[24], Antirassismus, (materialistischer) Feminismus, Kapitalismuskritik, Ökologie und soziale Kämpfe sowie linke Theoriebildung. Darüber hinaus setzt die Jungle World weitere Schwerpunkte in ihrer Berichterstattung bei den Themen Antisemitismus und Islamismus. Auch die Themen Wirtschaft, Wissenschaft, Internet und Sport[25] werden regelmäßig behandelt. In der Rubrik Deutsches Haus werden zudem wöchentlich Vorfälle aus Deutschland mit rechtsextremem Hintergrund dokumentiert. 2018 rief der Literaturkritiker Magnus Klaue die Kolumne Lahme Literaten ins Leben, die Verrisse von Autoren oder Genres enthält.[26]
Der Magazinteil der Jungle World heißt Dschungel[27] und liegt jeder Ausgabe bei. Das Magazin enthält unter anderem das Feuilleton, die Sportseiten sowie ein Dossier, in dem wechselnde Autoren in einem längeren Text zumeist politische oder sozialphilosophische Themen behandeln oder Vorabdrucke aus literarischen Werken veröffentlicht werden. Anfang 2015 wurde das Dossier als eigenständiges Ressort aufgelöst und dem allgemeinen Feuilleton eingefügt. Außerdem erscheint im Dschungel die Kolumne Talmi von Leo Fischer, dem ehemaligen Chefredakteur des Satiremagazins Titanic. Die den Magazinteil abschließende Comicseite ist nur in der Printausgabe verfügbar und enthält unter anderem Comicstrips und Zeichnungen von Andreas Michalke, Wolfgang Buechs[28] und 18Metzger[29].
Im Jungleblog[30] erscheinen unregelmäßig meist kürzere Beiträge zu tagesaktuellen Themen, die nur online veröffentlicht werden. In der Rubrik Von Tunis nach Teheran schreibt Thomas von der Osten-Sacken speziell über Themen des Nahen Ostens.[31]
Seit 1998 produziert die Redaktion der Zeitung einmal jährlich eine Sonderausgabe im meist europäischen Ausland.[32] Den redaktionellen Schwerpunkt bildet dabei die politische und kulturelle Situation des entsprechenden Landes. Im Jahr 2004 unterstützte die Kulturstiftung des Bundes einen zweiwöchigen Aufenthalt in Israel,[33] bei dem die Redaktion eine Israel-Sonderausgabe produzierte, die unter dem Slogan „Reise nach Jerusalem“ beworben wurde.[34][35] Im Jahr 2007 erschien anstelle einer Auslands- eine Geburtstagsausgabe zum zehnjährigen Bestehen der Zeitung.[36][37] 2014 produzierte die Redaktion aus Wien eine Österreich-Ausgabe.[38][39][40] Zum 20. Geburtstag produzierten Mischa Pfisterer und Malte Voß einen Film, in dem ehemalige und gegenwärtige Redaktionsmitglieder über die Geschichte der Jungle World referieren.[41]
Sämtliche Ausgaben sind auf der Webseite archiviert. Während die Artikel der jeweils aktuellen Ausgabe kostenpflichtig sind,[42] sind ältere Ausgaben frei zugänglich.[43]
Gestaltung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Printausgabe ist unterteilt in einen 20 Seiten umfassenden Mantelteil im Berliner Format und einen 24 Seiten umfassenden Magazinteil im halben Berliner Format.[44]
Als Schriftarten verwendet die Jungle World die von dem Typografen und Schriftentwerfer Lucas de Groot eigens für die Zeitung designten Schrifttypen Floris JW und Floris Text.[45]
Mit der 7. Ausgabe 2016 wurde ein neues Design eingeführt.[46] Unter anderem wurde die Titelseite übersichtlicher gestaltet und der Mantelteil von drei auf fünf Spalten umgestellt. Als Logo der Printausgabe fungiert ein großes „J“.
Auflage und Vertrieb
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach Eigenangaben erschien die Zeitung im Jahr 2015 wöchentlich bundesweit mit einer Auflage von 16.000 Exemplaren, wobei die verkaufte Auflage 2011 bei 11.585 Exemplaren lag, davon etwa 6300 Abonnements.[47][48] Diese sind entscheidend für die Finanzierung der Zeitung.[7][49] Online stehen aktuelle Ausgaben der Zeitung hinter einer Paywall, das Archiv ist hingegen frei zugänglich.[50]
Die Jungle World ist an zahlreichen Bahnhöfen sowie in ausgewählten Kiosken und Buchhandlungen in Deutschland und Österreich erhältlich.[51]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In der Feuilleton-Übersicht Heute in den Feuilletons von Perlentaucher und Spiegel Online werden in der Jungle World veröffentlichte Texte regelmäßig vorgestellt.[52]
Als nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 in der Jungle World auch Artikel veröffentlicht wurden, die ein militärisches Vorgehen von westlichen Staaten gegen al-Qaida oder die Taliban guthießen, wurde die Zeitung dafür von Antimilitaristen kritisiert.[53]
Autoren (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 erschienen in der Zeitung unter anderem Beiträge von:
- Bini Adamczak
- Doris Akrap (Mitherausgeberin)
- Roger Behrens
- Pascal Beucker
- Peter Bierl
- Klaus Bittermann
- Bov Bjerg
- Thomas Blum
- Martin Büsser
- Joachim Bruhn
- Dietmar Dath
- David Demes
- Diedrich Diederichsen
- Sarah Diehl
- Tanja Dückers
- Thomas Ebermann
- Sonja Eismann
- Jürgen Elsässer
- Andreas Fanizadeh
- Alex Feuerherdt
- Leo Fischer
- Jens Friebe
- Holm Friebe (Mitherausgeber)
- Stephan Grigat
- Gabriele Haefs
- Gerhard Hanloser
- Michael Heinrich
- Richard Herzinger
- Florian Hessel
- Tom Holert
- Günther Jacob
- Roland Kaufhold
- Olaf Kistenmacher
- Magnus Klaue
- Martin Krauß
- Mary Kreutzer
- Matthias Küntzel
- Tjark Kunstreich
- Robert Kurz
- Andrea Livnat
- Joachim Lottmann
- Andrei S. Markovits
- Holger Marcks
- Andreas Michalke
- Juliane Nagel
- OL
- Thomas von der Osten-Sacken
- Andreas Peham
- Karl Pfeifer
- Moishe Postone
- Tobias Rapp (Mitherausgeber)
- Stefan Ripplinger
- Samuel Salzborn
- Gerhard Scheit
- Bernhard Schmid
- Thomas Schmidinger
- Oliver Schott
- Richard Schuberth
- Georg Seeßlen
- Amed Sherwan
- Andreas Speit
- Guido Sprügel
- Tim Stüttgen
- Maurice Summen
- Jörg Sundermeier
- Mark Terkessidis
- Oliver Tolmein
- Rainer Trampert
- Vojin Saša Vukadinović
- Klaus Walter
- Volker Weiß
- Felix Wemheuer
- Heiko Werning
- Christopher Wimmer
- Wolfgang Wippermann
- Deniz Yücel (Mitherausgeber)[54]
- Raul Zelik
Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- »20 Jahre sind nicht genug«, 45 Minuten Film zum 20. Gründungstag der Jungle World von Mischa Pfisterer & Malte Voß (Juni 2017).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- jungle.world
- Presseschauen für Jungle World bei Perlentaucher
- Sebastian Bähr: Glückwunsch, Jungle World – ihr Spielverderber! Beitrag zum 20. Geburtstag von Jungle World. In: neues-deutschland.de. 8. Juni 2017.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 Ivo Bozic: Wie man einen Dschungel pflanzt. Jungle World, 27. Juni 2007, abgerufen am 20. Juni 2017.
- 1 2 Adrienne Braun: Wie aus einer Revolte in der „Jungen Welt“ die neue Wochenzeitung „Jungle World“ wurde. In: Die Zeit. Nr. 38, 1997 (online [abgerufen am 3. März 2015]).
- 1 2 Kristine Döll: Wenn Linke weinen. In: taz. Nr. 7456, 8. September 2004, S. 21 (online [abgerufen am 23. Februar 2018]).
- ↑ Jungle World – Linke Wochenzeitung. In: kollektiv-betriebe.org. Abgerufen am 23. Februar 2018.
- ↑ 18 Jahre ungezogen. In: jungle.world. 4. Juni 2015, abgerufen am 7. Oktober 2020.
- ↑ Jungle World abonnieren! In: groups.google.com. 20. Juni 1997, abgerufen am 10. September 2017.
- 1 2 3 Henryk M. Broder: Help! Jungle World kämpft um Existenz. In: achgut.de. 2006, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 1. März 2014; abgerufen am 19. Mai 2018.
- ↑ Harald Fricke: Beute-Relaunch. In: Die Tageszeitung: taz. 4. Mai 2001, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. April 2026]).
- ↑ redaktion suptropen: Liebe Leserinnen und Leser. Abgerufen am 13. April 2026.
- ↑ Schon drei Jahre Jungle World Die Zeit (33/2000), abgerufen am 15. Februar 2015.
- ↑ Die Diskussion der deutschen Linken um die Haltung zum Nahostkonflikt am Beispiel der Wochenzeitung »Jungle World«, 22. Mai 2005.
- ↑ Benjamin Weinthal: Freunde von links, Jüdische Allgemeine, 12. Juli 2007.
- ↑ Sven Lütticken: Counterpublics in Search of Infrastructures. In: October. Band 189, 2024, S. 144–168, hier 146, doi:10.1162/octo_a_00527: „The equation ‚anti-Zionism = antisemitism‘ has become the raison d’être of Anti-German publishing outfits like Edition Tiamat, Ça Ira Verlag, and Jungle World.“
Johannes Becke, Tom Khaled Würdemann: Von Mao zu Moshe Dayan: Vergleichende Perspektiven auf die Antideutschen. In: Münchener Beiträge zur jüdischen Geschichte und Kultur. Band 2, 2024, S. 57–68, hier 63, doi:10.5282/mb-jgk/346: „[Es] lässt sich eine klar erkennbare Öffentlichkeit für antideutsche Themen beschreiben: Eine Wochenzeitung (Jungle World), ein ideologisches Avantgarde-Magazin (Bahamas), eine Viertesjahreszeitschrift (Phase 2), eine Halbjahresschrift (Sans Phrase), mehrere Verlage (ça ira, Edition TIAMAT) […], Blogs (Ruhrbarone), Podcasts (A Distanza) […].“ - ↑ Isabel Erdem: Anti-deutsche Linke oder anti-linke Deutsche. In: Utopie kreativ. Band 192, 2006, S. 926–939, hier 927 f. mit FN 4 (rosalux.de [PDF]): „Die krassesten antideutschen Zuspitzungen finden sich in der Zeitschrift ‚Bahamas‘ und ähnlichen Blättern. […] Z. B. ‚Phase 2‘, in Ansätzen ‚Jungle World‘ und die ‚Konkret‘.“
- ↑ Juliette Monvoisin: Antideutsch’ contre anti-impérialistes. Le devenir minoritaire de la gauche radicale allemande. In: La vie des idées. 20. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2026.
- ↑ Lorenz Jäger: Die letzten Fortschrittsgläubigen, FAZ, 11. Dezember 2009 (abgerufen am 23. Februar 2014).
Alan Posener: Die polit-psychologische Matrix. In: Internationale Politik. Band 5/2008 (internationalepolitik.de). - ↑ Lorenz Jäger: Der militärisch-ideologische Komplex. In: Internationale Politik. Band 5/2008 (internationalepolitik.de).
- ↑ Vergleiche Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 1998. S. 121, 123 (verfassungsschutzberichte.de).
Verfassungsschutz Baden-Württemberg (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2002. S. 97 FN 78 (verfassungsschutzberichte.de).
Verfassungsschutz Baden-Württemberg (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2003. S. 241 (verfassungsschutzberichte.de).
Verfassungsschutz Brandenburg (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2005. S. 90–92, bes. 92 (verfassungsschutzberichte.de).
Ähnlich Verfassungsschutz Niedersachsen (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 1998. (verfassungsschutzberichte.de): „[die] linksextremistisch beeinflusste[] Wochenzeitung Jungle World“ - ↑ Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Antisemitismus in Deutschland. Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze. Bericht des unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus. Berlin 2011, S. 23 f., bes. 24 (bund.de [PDF]).
- ↑ Siehe Zeitbild Wissen (Hrsg.): Demokratie Stärken. Linksextremismus verhindern. Zeitbild Stiftung, München 2011, S. 21 (archive.org [PDF]).
- ↑ Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage von Abgeordneten der Fraktion Die Linke, Drucksache 17/8310, 9. Januar 2012; abgerufen am 11. September 2021.
Vergleiche Aert van Riel: Bundesregierung unterstellt „nd“ linksextremistische Bezüge. In: Neues Deutschland. 7. Januar 2012, abgerufen am 12. Mai 2026. - ↑ Impressum. In: Jungle World. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Januar 2012; abgerufen am 12. Mai 2026.
- ↑ Deniz Yücel: Kristina Schröder und Linksextremismus – Die Ministerin weiß von nichts. In: taz.de. 9. Januar 2012, abgerufen am 30. August 2020.
- ↑ Rubrik: antifa Rubrik (abgerufen am 20. Juni 2017)
- ↑ Ressort: Sport (abgerufen am 20. Juni 2017)
- ↑ Lahme Literaten. Alle Artikel der Kolumne. In: jungle.world. Abgerufen am 24. März 2020.
- ↑ Dschungel Magazinbeilage (abgerufen am 20. Juni 2017)
- ↑ digirev: zuhause während der digitalen Revolution Comicstrip (abgerufen am 2. März 2015)
- ↑ 18Metzger: Totes Meer, Comic (abgerufen am 2. März 2015)
- ↑ JungleBlog (abgerufen am 2. März 2015)
- ↑ Von Tunis nach Theran. In: jungle.world. Abgerufen am 17. August 2021.
- ↑ Jungle on the Road, Jungle World (26/2007), 27. Juni 2007.
- ↑ Kulturstiftung des Bundes: Reise nach Jerusalem ( vom 15. Februar 2015 im Internet Archive), abgerufen am 15. Februar 2015.
- ↑ Reise nach Jerusalem – Die Jungle World in Israel. In: Jungle World. Nr. 2004/18, April 2004 (jungle.world [abgerufen am 4. Januar 2021]).
- ↑ Jungle World in Israel Hagalil, 22. Juni 2004 (abgerufen am 8. März 2015)
- ↑ Jungle World – Der Dschungel lebt Artikel in den Blättern des IZ3W, Ausgabe Nr. 302, 2007(abgerufen am 3. März 2015)
- ↑ Zehn Jahre sind genug! Die Jungle World hat Geburtstag. In: jungle.world. 27. Juni 2007, abgerufen am 10. März 2019.
- ↑ Petra Sturm: Do Swidanja! In: Falter. Nr. 39/14, September 2014 (falter.at [abgerufen am 19. April 2020]).
- ↑ Jungle World Österreich Ausgabe. Gesprächsrunde mit Redakteuren der Jungle World im WUK, Wien. In: cba.fro.at. 19. September 2014, abgerufen am 9. November 2021 (Audio, 52:32 Minuten).
- ↑ Senf TV trifft Jungle World. Webseite zur Sendung vom 19. September 2014 mit Video (13:30 Minuten). In: okto.tv. Abgerufen am 13. Oktober 2021.
- ↑ 20 Jahre sind nicht genug. »Jungle World« - der Film. In: Blog „20 Jahre jungle.world“. 18. Januar 2018, abgerufen am 18. Mai 2018.
- ↑ Andrej Reisin: Wie "Jungle World", "Neues Deutschland" und andere darum kämpfen, nicht unterzugehen. In: Übermedien. 27. Dezember 2023, abgerufen am 15. Oktober 2025.
- ↑ Ausgaben. In: jungle.world. Abgerufen am 26. November 2018.
- ↑ Mediadaten Jungle World (abgerufen am 2. März 2015)
- ↑ Case Study: Jungle World Homepage Lucas de Groot (abgerufen am 3. Februar 2015)
- ↑ Homestory. In: jungle.world. 18. Februar 2016, abgerufen am 7. Oktober 2020.
- ↑ Mediadaten Januar 2011 ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) (PDF), jungle.world.
- ↑ Carnivova Verlagsservice über Jungle World ( vom 16. Februar 2015 im Internet Archive)
- ↑ Finale Rettungskampagne gestartet: JUNGLE WORLD in Not. In: Hagalil. 20. Juli 2004, abgerufen am 8. März 2015.
- ↑ Andrej Reisin: Wie "Jungle World", "Neues Deutschland" und andere darum kämpfen, nicht unterzugehen. In: Übermedien. 27. Dezember 2023, abgerufen am 5. Januar 2025.
- ↑ Verkaufstellenübersicht Verlagsservice ( vom 16. Februar 2015 im Internet Archive), abgerufen am 15. Februar 2015.
- ↑ Heute in den Feuilletons, spiegel.de, abgerufen am 20. Oktober 2015.
- ↑ Alfred Schobert: Linke Bellizisten auf Gespensterjagd. In: graswurzel.net. 1. Februar 2002, abgerufen am 28. August 2020.
- ↑ Impressum. In: jungle.world. Abgerufen am 12. September 2017.