Jumping Flash!
| Jumping Flash! | |||
| Entwickler | Japan Studio | ||
|---|---|---|---|
| Publisher | Sony Interactive Entertainment | ||
| Komponist | Takeo Miratsu | ||
| Veröffentlichung | 1995 | ||
| Plattform | PlayStation, PlayStation Portable | ||
| Genre | Jump ’n’ Run | ||
| Spielmodus | Einzelspieler | ||
| Steuerung | Gamepad | ||
| Medium | CD-ROM | ||
| Altersfreigabe |
| ||
Jumping Flash! ist ein 1995 veröffentlichtes 3D‑Plattformspiel des japanischen Entwicklerstudios Exact und Ultra, das von Sony Computer Entertainment für die PlayStation publiziert wurde. Das Spiel erschien erstmals am 28. April 1995 in Japan und später im selben Jahr in Europa und Nordamerika. Mit Jumping Flash! 2 existiert ein direkter Nachfolger.
Spielprinzip
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jumping Flash! gilt als eines der frühesten Beispiele eines vollständig dreidimensionalen Plattformspiels auf einer Heimkonsole. Das Spiel wird aus der Egoperspektive gespielt und folgt dem Roboter‑Hasen Robbit, der sich frei in dreidimensionalen Umgebungen bewegen kann. Der Spieler kann springen, mehrfach springen, sich drehen und verschiedene Angriffe ausführen. Die Benutzeroberfläche zeigt unter anderem Radar, verbleibende Zeit, Gesundheit und gesammelte Power‑ups an.
Handlung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft. Der Wissenschaftler Baron Aloha hat begonnen, Teile eines Planeten abzutrennen und als eigene künstliche Kontinente im Weltraum zu nutzen. Robbit, ein speziell entwickelter Schädlingsbekämpfungs‑Roboter, wird entsandt, um die Jet Pods zurückzuholen und Aloha aufzuhalten.
Entwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jumping Flash! wurde ursprünglich als technologische Demonstration für die PlayStation entwickelt und bereits 1994 unter dem Arbeitstitel Spring Man vorgestellt.[1]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| ||||||||||||||
Winnie Forster bescheinigte für MAN!AC, dass Jumping Flash! zwar alle Elemente eines Jump ’n’ Run beinhalte, aber dennoch technisch einmalig und innovativ sei. Die Spielpassagen seien umfangreich und stets flüssig.[2] Stefan Hellert lobte für Mega Fun die präzise Steuerung und abwechslungsreiche Landschaften.[3] Lediglich die Spielzeit sei kurz, bemerkten er und Wolfgang Schaedle von Video Games.[4]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Jumping Flash. In: Mega Fun. April 1995, S. 15 (Textarchiv – Internet Archive).
- 1 2 Winnie Forster: Jumping Flash! – im Klassik-Test (PS). In: Maniac.de. 2. Mai 2018, abgerufen am 15. Mai 2026.
- 1 2 Stefan Hellert: Jumping Flash. In: Mega Fun. September 1995, S. 79 (Textarchiv – Internet Archive).
- 1 2 Wolfgang Schaedle: Vöööllig loosgehelöst: Jumping Flash. In: Video Games. Oktober 1995, S. 89 (Textarchiv – Internet Archive).
- ↑ Jumping Flash! In: GameRankings. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2019; abgerufen am 15. Mai 2026 (englisch).

