Der erste Herausgeber war Hans Mayer, Anhänger der österreichischen Schule.[4] Als ideelle Vorläuferin der Zeitschrift bezeichnet er die 1892 gegründete Zeitschrift für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Verwaltung (1921–1927 Zeitschrift für Volkswirtschaft und Sozialpolitik).[2] Ab 1986 wurde der Titel Journal of Economics gewählt, Zeitschrift für Nationalökonomie blieb als Untertitel erhalten.[5] Die Zeitschrift erscheint in der WienerNiederlassung von Springer Science+Business Media.
Im Jahr 2018 wird der Impact Factor mit 1.141 angegeben.[1] Eine Studie der französischen Ökonomen Pierre-Phillippe Combes und Laurent Linnemer sortiert das Journal mit Rang 139 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften mit B in die vierte von sechs Kategorien ein.[6] Im Ranking des Handelsblattes befand sich die Zeitschrift 2013[7] und 2015[8] in der zweit-niedrigsten Kategorie C.
↑Hans Mayer, 1879-1955. In: Gonçalo L. Fonseca (Hrsg.): History of Economic Thought Website. Abgerufen am 3. November 2019.
↑siehe Yasunori Ishii: Asymmetric technological uncertainty and international trade in the presence of risk-sharing arrangements. In: Journal of Economics, Band 46, Nr. 1, März 1986, S. 1, doi:10.1007/BF01349301.
↑Combes, Pierre-Philippe und Laurent Linnemer:Inferring Missing Citations: A Quantitative Multi-Criteria Ranking of all Journals in Economics. In: GREQAM Document de Travail. Nr.2010-28, 2010, S.26–30 (englisch, halshs.archives-ouvertes.fr[PDF]).