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Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Joseph Loua vermutlich im Jahr 1995, als er bei den Weltmeisterschaften in Göteborg mit 21,06 s in der ersten Runde im 200-Meter-Lauf ausschied. Anschließend belegte er bei den Afrikaspielen in Harare in 20,82 s den vierten Platz. Im Jahr darauf gewann er bei den Afrikameisterschaften in Yaoundé in 20,8 s die Silbermedaille hinter dem Senegalesen Oumar Loum. Anschließend nahm er an den Olympischen Sommerspielen in Atlanta teil und schied dort mit 21,01 s im Viertelfinale aus. Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen mit 20,91 s ebenfalls im Viertelfinale aus, ehe er anschließend bei den Spielen der Frankophonie in Antananarivo in 20,53 s siegte. 1999 schied er bei den Weltmeisterschaften in Sevilla mit 20,83 s im Viertelfinale aus und im Jahr darauf kam er bei den Olympischen Sommerspielen in Sydney mit 21,60 s nicht über den Vorlauf hinaus. Daraufhin trat er nicht mehr international in Erscheinung.
- 100 Meter: 10,56 s (0,0 m/s), 1. Mai 1997 in L’Aigle
- 200 Meter: 20,53 s (−2,2 m/s), 5. September 1997 in Antananarivo