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John Dalton

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John Dalton, um 1834
John Dalton, Zeichnung um 1879
Daltons Symbole (Tafel 4 in Teil 1 von A new system of chemical philosophy, 1808)

John Dalton (* 6. September 1766 in Eaglesfield, bei Cockermouth, Cumberland; † 27. Juli 1844 in Manchester) war ein englischer Naturforscher und Lehrer. Wegen seiner grundlegenden Untersuchungen zur Atomtheorie gilt er als einer der Wegbereiter der Chemie.

Leben und Wirken

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Herkunft und Ausbildung

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Dalton war ein Sohn des Webers Joseph Dalton (1733–1787) und dessen Frau Deborah Greenup (1724–1810). Seine älteren Geschwister waren Jonathan Dalton (1759–1834) und Mary Dalton (1764–1788). Seine Eltern waren Mitglieder der Society of Friends. Dalton besuchte zunächst die Quäkerschule im Weiler Pardshaw Hall. Im Alter von zehn Jahren trat er, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, in den Dienst von Elihu Robinson (1734–1809). 1778 gründete Dalton eine Schule – zunächst in einer Scheune in Eaglesfield und dann im Versammlungshaus der Quäker. Ab 1781 leitete er gemeinsam mit seinem Bruder Jonathan und seinem Cousin George Bewley eine Schule in Kendal.

Lehrer in Kendal (1781–1793)

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Dalton beschäftigte sich anfangs, wie sein Lehrer Elihu Robinson, vornehmlich mit Meteorologie. Mit 21 Jahren führte er selbst meteorologische Studien durch und stellte für sich und andere Abnehmer wissenschaftliche Geräte wie Barometer und Thermometer her. Dalton befasste sich mit Luft, Wasser, Wind und Regen. Er hielt seit 1787 öffentliche Vorträge über Mechanik, Optik, Astronomie und Geographie. 1791 veröffentlichte er das Werk Meteorological observations and essays.

Von 1784 bis 1795 löste er in den Almanachen The Ladies’ diary: or Woman’s almanack und The Gentleman’s diary, or The mathematical repository gestellte mathematische Probleme und veröffentlichte darin eigene mathematische Aufgaben.[1] Erstmals erschien sein Name dort 1783.[2]

Manchester (ab 1793)

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1793 bekam Dalton eine Anstellung in der Warrington Academy in Manchester als Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften.[3]

Dalton beschrieb 1794 die, auch „Farbenblindheit“ genannte, Rot-Grün-Sehschwäche (Daltonismus), an der er selbst litt. Er trug einem seiner Freunde auf, nach seinem Tod eines seiner Augen zu sezieren, da er als Ursache für die merkwürdigen Farben, die er sah, eine blaue Flüssigkeit in seinem Auge vermutete.[4]

Um 1800 gab er die Lehrstelle jedoch auf und begnügte sich mit Einnahmen aus dem Privatunterricht. Ab 1800 kam Dalton mit der Manchester Literary and Philosophical Society in Kontakt. Diese Gesellschaft ermöglichte ihm den Abdruck seiner meteorologischen Arbeiten und die Einrichtung eines eigenen Labors.[3]

Mit Chemie, speziell mit der Zusammensetzung der Luft, begann sich Dalton erst um 1796 zu beschäftigen. Zunächst entwickelte er die Theorie, dass in einer Gasmischung jedes einzelne Gas unabhängig von den anderen Gasen einen eigenen Partialdruck bei jeder Temperatur besitzt (Dalton-Gesetz).[3] Ferner stellte Dalton die Hypothese auf, dass die Dampfdrücke für alle Flüssigkeiten bei gleichen Temperaturabständen vom Siedepunkt gleich groß sind. Er fand je Grad Temperaturerhöhung eine konstante Ausdehnung der Gasmenge über der Flüssigkeit – für Wasser und Diethylether. Bei anderen Flüssigkeiten ist dies jedoch nicht die Regel.

In diesem Zusammenhang fand Dalton (unabhängig von Joseph Louis Gay-Lussac, nach dem das Gesetz meist benannt wird) das Gesetz der proportionalen Gasausdehnung von reinen Gasen (Sauerstoff und Stickstoff) bei Temperaturerhöhung (1801). Hier fand er den Proportionalitätsfaktor 1/266 ≈ 0,00376, genau wie Gay-Lussac (der korrekte Wert liegt bei etwa 1/273 ≈ 0,00365).[3] Aufgrund dieser Beziehung verkleinert sich das Gasvolumen von Gasen bei tiefen Temperaturen. Dalton prägte den Begriff „Absoluter Nullpunkt“ eines Gases, also der Temperatur, bei der ein Gas flüssig oder fest vorliegen sollte.[3]

Im folgenden Jahr untersuchte Dalton die Zusammensetzung der Luft und kam zu recht genauen Ergebnissen bezüglich des Sauerstoff- (21 %) und Stickstoffgehaltes (79 %).[3]

Dalton beschäftigte sich dann mit Gasgemischen über einer lösenden Flüssigkeit. Sein Freund William Henry hatte gezeigt, dass die Löslichkeit eines Einzelgases proportional zum Druck des Einzelgases über der Flüssigkeit ist (Henrysches Gesetz). Nun nahm Dalton an, dass Gasteilchen mit unterschiedlicher Gewichtsbeschaffenheit auch Änderungen im Löslichkeitsverhalten zeigen. Die leichten Partikel (etwa Wasserstoff) eines Gasgemisches werden in einem Lösungsmittel weniger gut bei gleichem Druck gelöst als die schweren Teilchen (zum Beispiel Kohlendioxidteilchen).[5] Aus den Messungen der Löslichkeit von Gasen bei gleichen Drucken und aus den von anderen Autoren bei Analysen gefundenen Gewichtsverhältnissen konnte Dalton eine Tabelle mit relativen Atommassen von Partikeln ableiten.

Am 21. Oktober 1803 las er vor der Manchester Literary and Philosophical Society seine Abhandlung On the absorption of gases by water and other liquids, die 1805 gedruckt erschien.[6] Er setzte das relative Gewicht für Wasserstoff gleich 1. Für Kohlenstoff kam er auf 4,3, für Kohlenmonoxid auf 9,8, für Sauerstoff auf 5,5, für Stickstoff auf 4,2, für Wasser auf 6,5 und für Ethylalkohol auf 15,1.[3] Wie er auf diese Werte kam, führte er nicht im Einzelnen aus. Später veränderte er aufgrund eigener Messungen die Angaben. Im Jahr 1810 kam er auf 5,4 für Kohlenstoff, 7 für Sauerstoff, 6 für Stickstoff. Die kleinsten Teilchen von Wasser, Ethanol und Kohlenmonoxid galten für Dalton noch als atomare, unteilbare Teilchen. Daltons Angaben waren noch weit von den korrekten Werten entfernt, und er gab teilweise falsche Summenformeln an (so für Salpetersäure). Ein Grund war nach Wilhelm Ostwald, dass er fremde Arbeiten und speziell nichtenglische Arbeiten ablehnte. Eine viel genauere Bestimmung der Atommasse gelang nach 1810 Jöns Jakob Berzelius.[3]

Von vielen Stoffen war bekannt, dass sie sich in der Synthese eines neuen Stoffes nur in ganz bestimmten Gewichtsverhältnissen paaren können. Z. B. war aus Untersuchungen von Alexander von Humboldt und Gay-Lussac bekannt, dass Wasser aus 12,6 Gewichtsteilen Wasserstoff und 87,4 Gewichtsteilen Sauerstoff gebildet wird.[7] Das ist fast genau das Verhältnis 1:7. Dalton nahm nun an, dass dies allgemein gilt, und erklärte es mithilfe des noch spekulativen Atombegriffs.

So kann sich beispielsweise ein Element A mit dem Element B zur Verbindung AB vereinigen. Es kann auch möglich sein, dass 2 Teile A mit 1 Teil B die Verbindung A2B eingehen, auch drei Teile A könnten mit einem Teil B sich zu A3B verbinden. Jedenfalls muss bei der Paarung immer ein ganzzahliges Vielfaches einer Komponente auftreten.[7] Diese Hypothese wurde später zum Gesetz der multiplen Proportionen. Damit war ein weiteres Indiz für die Atom-Hypothese gefunden.

Die Atom-Hypothese wurde von Thomas Thomson und William Hyde Wollaston weiter gestützt. Sie stellten 1808 fest, dass im Bicarbonat genau doppelt soviel Kohlendioxid enthalten ist wie im Karbonat. Ferner konnte Thomson das Gesetz der multiplen Proportionen anhand der Salze der Oxalsäure stützen. Nach Dalton wurden später stöchiometrisch aufgebaute Verbindungen als Daltonide bezeichnet. Thomas Thomson nahm die Ideen von Dalton auf und verbreitete sie durch ein Lehrbuch, das auch im Ausland viel Beachtung fand.

Die richtige Unterscheidung zwischen Atom und Molekül erfolgte erst gegen 1860 durch Stanislao Cannizzaro, nachdem erkannt worden war, dass sich auch zwei gleiche Atome zu einem Molekül verbinden können (zum Beispiel zwei Wasserstoffatome zu einem Wasserstoffmolekül).

In London hielt Dalton vor der Royal Institution zahlreiche Vorträge. Ein Großteil seiner Manuskripte fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer (Manchester Blitz).

Zusammenfassung der wichtigen Arbeiten von John Dalton

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  • Forschungen über Wärmeausdehnung von Gasen und Ermittlung der Wärmeausdehnungskoeffizienten.
  • 1805: Formulierung des Gesetzes der Partialdrücke, das Dalton-Gesetz, wonach der Gesamtdruck eines Gasgemisches gleich der Summe der Drucke der einzelnen Gase ist.
  • Entwicklung von Dampfspannungstabellen aus Untersuchungen der Vorgänge Sieden, Verdampfen, Verdunsten.
  • Meteorologische Beobachtungen ließen ihn schon 1787 die Vermutung aufstellen, dass Regen durch einen Temperaturabfall in der Atmosphäre entsteht. Damit widersprach er der herrschenden Meinung, dass Druckunterschiede der oberen Atmosphäre für Niederschläge verantwortlich sind.
  • Entdeckung des Gesetzes der multiplen Proportionen (1808): „Bilden zwei Elemente miteinander mehrere Verbindungen, so stehen die Massenverhältnisse, mit denen die Elemente in diesen Verbindungen auftreten, zueinander im Verhältnis kleiner ganzer Zahlen.“
  • Aufstellung einer Tabelle der Atommasse. Diese waren eine Vorlage für die spätere Aufstellung des Periodensystems der Elemente.
  • Entwicklung einer ersten chemischen Zeichensprache für Atome und Moleküle, die sich jedoch nicht durchsetzte, da die Zeichensprache von Jöns Berzelius mehr Zuspruch erfuhr.

Zur Atomtheorie

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Seine bedeutendste Veröffentlichung dürfte sein ab 1808 gedrucktes Werk A new system of chemical philosophy sein. Darin legte er seine Atomhypothese dar, die das Atom als kleinste Einheit der Materie definiert. Er stellte darin die Hypothese auf, dass es so viele verschiedene Atome wie Elemente gibt: „Elemente bestehen aus für das jeweilige Element charakteristischen, in sich gleichen und unteilbaren Teilchen, den Atomen“. Dalton stellte fest (und das war der markanteste Unterschied zum demokritschen Atommodell), dass die Atome sich durch ihre Masse unterscheiden. Nach Dalton können Atome miteinander vereinigt (Synthese) oder vereinigte Atome wieder voneinander getrennt (Analyse) werden.

Durch seine Überlegungen konnten das Gesetz der konstanten Proportionen (Joseph-Louis Proust, 1794), sein Gesetz der multiplen Proportionen und das Gesetz der äquivalenten Proportionen (Richter, 1791) erklärt werden.

Dalton stellte das erste wissenschaftlich fundierte Atommodell auf. Es lässt sich in vier Kernaussagen zusammenfassen:

  1. Jeder Stoff besteht aus kleinsten, nicht weiter teilbaren kugelförmigen Teilchen, den Atomen.
  2. Alle Atome eines bestimmten Elements haben das gleiche Volumen und die gleiche Masse. Die Atome unterschiedlicher Elemente unterscheiden sich in ihrem Volumen und in ihrer Masse.
  3. Atome sind unzerstörbar. Sie können durch chemische Reaktionen weder vernichtet noch erzeugt werden.
  4. Bei chemischen Reaktionen werden die Atome der Ausgangsstoffe nur neu angeordnet und in bestimmten Anzahlverhältnissen miteinander verbunden.

Dalton war ab dem 25. April 1794 Mitglied der Manchester Literary and Philosophical Society[8] und von 1816 bis 1844 deren Präsident.[9] 1816 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Académie des sciences in Paris gewählt. Am 7. März 1822 wurde Dalton als Mitglied („Fellow“) in die Royal Society gewählt, die ihm 1826, als einem der ersten beiden Wissenschaftler, die Royal Medal verlieh.[10] 1834 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Am 20. April 1835 wurde er Ehrenmitglied („Honorary Fellow“) der Royal Society of Edinburgh.[11] Seit 1820 war er auswärtiges Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften[12] und seit 1827 korrespondierendes Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften.[13]

Die atomare Masseneinheit „u“ wird Dalton zu Ehren auch als „Dalton“ bezeichnet. Ein Dalton (Da) entspricht in etwa der Masse eines Wasserstoffatoms (1,66·10−27 kg).

Der Mondkrater Dalton und der Asteroid (12292) Dalton sind nach ihm benannt.

Seit 1998 verleiht die European Geosciences Union für herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Hydrologie die John Dalton Medal.

Schriften (Auswahl)

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Bücher

  • Meteorological observations and essays. T. Ostell, London 1793 (Digitalisat).
  • Elements of English grammar: or a new system of grammatical institution. Manchester 1801.
    • 2. Auflage, London 1803.
  • A new system of chemical philosophy. 2 Bände, Manchester 1808–1827 (Band 1, Teil 1, Band 1, Teil 2, Band 2, Teil 1).

Zeitschriftenbeiträge

  • Extraordinary facts relating to the vision of colours: with observations. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 5, Teil 1, London 1798, S. 28–45 (Digitalisat) – Über Farbenblindheit.
  • New theory of the constitution of mixed aeriform fluids and particularly of the atmosphere. In: Journal of natural philosophy, chemistry and the arts. Band 5, London 1801, S. 241–244 (Digitalisat).
  • Experiments and observations to determine whether the quantity of rain and dew is equal to the quantity of water carried off by the rivers and raised by evaporation; with an enquiry into the origin of springs. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 5, Teil 2, London 1802, S. 346–372 (Digitalisat).
  • Experimental essays. On the constitution of mixed gases; On the force of steam or vapour from water and other liquids in different temperatures, both in a Torricellian vacuum and in air; On evaporation expansion of gases by heat. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 5, Teil 2, London 1802, S. 535–602 (Digitalisat) – zum Sättigungsdampfdruck.
  • Experimental enquiry into the proportion of the several gases or elastic fluids, constituting the atmosphere. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. 2. Folge, Band 1, London 1805, S. 244–258 (Digitalisat).
  • On the absorption of gases by water and other liquids. In: Memoirs and Proceedings of the Manchester Literary and Philosophical Society. 2. Folge, Band 1, London 1805, S. 271–287 (Digitalisat).
  • Observations on the barometer, thermometer and rain at Manchester, from 1794 to 1818 inclusive. In: Memoirs of the Manchester Literary and Philosophical Society. 2. Folge, Band 3, 1819, S. 483–509 (Digitalisat).
  • Summary of the rain &c. at Geneva and at the elevated station of the pass of Great St. Bernard, for a series of years. In: Memoirs of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 5, 1831, S. 233–240 (Digitalisat).
  • Experiments and observations to determine whether the quantity of rain and dew is equal to the quantity of water carried off by the rivers and raised by evaporation; with an enquiry into the origin of springs. In: Memoirs of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 5, 1831, S. 346–372 (Digitalisat).
  • Experimental essays on the constitution of mixed gases; on the force of steam or vapour from water and other liquids in different temperatures, both in a Torricellian vacuum and in air; on evaporation expansion of gases by heat. In: Memoirs of the Manchester Literary and Philosophical Society. Band 5, 1831, S. 535–602 (Digitalisat).
  • Observations on the barometer, thermometer, & rain at Manchester, from 1794 to 1840 inclusive. In: Memoirs of the Manchester Literary and Philosophical Society. 2. Folge, Band 6, 1842, S. 561–589 (Digitalisat).

Sonstige: The Ladies’ diary

  • [Answer to Question 850.] In: The Ladies’ diary: or Woman’s almanack, for the year of the Lord 1787. Nr. 84, London 1787, S. 34 (Digitalisat).
  • [Caoutchoue.] In: The Ladies’ diary: or Woman’s almanack, for the year of the Lord 1788. Nr. 85, London 1788, S. 25 (Digitalisat).
  • [Sun shining on the fire.] In: The Ladies’ diary: or Woman’s almanack, for the year of the Lord 1788. Nr. 85, London 1788, S. 25 (Digitalisat).
  • [Answer to Question 864.] In: The Ladies’ diary: or Woman’s almanack, for the year of the Lord 1788. Nr. 85, London 1788, S. 34 (Digitalisat).
  • Question 884. In: The Ladies’ diary: or Woman’s almanack, for the year of the Lord 1788. Nr. 85, London 1788, S. 47 (Digitalisat).

Sonstige: The Gentleman’s diary

  • Question 593. In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1788. Nr. 48, London 1788, S. 48 (Digitalisat).
  • [Answer to Question 906 .] In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1790. Nr. 50, London 1790, S. 44–46 (Digitalisat).
  • Question 631. In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1790. Nr. 50, London 1790, S. 48 (Digitalisat).
  • Question 632. In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1790. Nr. 50, London 1790, S. 48 (Digitalisat).
  • Question 663. In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1792. Nr. 52, London 1792, S. 48 (Digitalisat).
  • Question 681. In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1793. Nr. 53, London 1793, S. 48?
  • Question 699. In: The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1794. Nr. 54, London 1794, S. 48 (Digitalisat).
  • Memoirs of John Dalton. In: The North British Review. Band 27, 1857, S. 465–497 (Digitalisat).
  • Claus BernetJohn Dalton. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 31, Bautz, Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8, Sp. 309–332.
  • William H. Brock: Viewegs Geschichte der Chemie. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft, 1992, ISBN 3-528-06645-8, S. 84 ff.
  • Donald Stephen Lowell Cardwell (Hrsg.): John Dalton & the progress of science: papers presented to a conference of historians of science, held in Manchester September 19–24 1966, to mark the bicentenary of Dalton’s birth. Manchester U. P., Manchester 1968, ISBN 0-7190-0301-6.
  • Edwin C. Constable: John Dalton – the man and the myth. In: Dalton Transactions. Band 51, 2022, S. 768–776 (doi:10.1039/D1DT04135E).
  • W. V. Farrar, Kathleen R. Farrar, E. L. Scott: The Henrys of Manchester Part 3. William Henry and John Dalton. In: Ambix. Band 21, Nr. 2–3, 1974, S. 208–228 (doi:10.1179/000269874790223588).
  • Frank Greenaway: John Dalton and the Atom. Cornell UP, New York 1966.
  • Frank Greenaway: Dalton, John (1766–1844). In: Henry Colin Gray Matthew, Brian Harrison (Hrsg.): Oxford Dictionary of National Biography, from the earliest times to the year 2000 (ODNB). Oxford University Press, Oxford 2004, ISBN 0-19-861411-X; doi:10.1093/ref:odnb/7063 (Lizenz erforderlich), Stand: 28. September 2006.
  • William Charles Henry: Memoirs of the life and scientific researches of John Dalton. Cavendish Society, London 1854 (Digitalisat).
  • Ian D. Hodkinson: John Dalton’s debt to John Gough, the ‘Blind Philosopher’ of Kendal. In: Northern History. 18. November 2024 (doi:10.1080/0078172X.2024.2426797).
  • Henry Lonsdale: John Dalton, F.R.S. Member of the French Institute; Hon. D.C.L. Oxon.; LL. D. Edin.; President of the Literary and Philosophical Society of Manchester &c. &c. George Routledge and sons, London 1874 (Digitalisat).
  • John Millington: John Dalton. London / New York 1906 (Digitalisat).
  • Howard Oliver, Sylvia Oliver: Meteorologist’s Profile – John Dalton. In: Weather. Band 58, Nr. 6, 2003, S. 206–211 (doi:10.1256/wea.202.02).
  • Wilhelm Ostwald: Dalton. In: Günther Bugge (Hrsg.): Das Buch der grossen Chemiker. Band 1, Verlag Chemie, Weinheim 1974, ISBN 3-527-25021-2, S. 378–385 (Nachdruck von 1929).
  • Elizabeth Patterson: John Dalton and the Atomic Theory. Anchor, New York 1970.
  • Henry Enfield Roscoe: John Dalton and the rise of modern chemistry. Macmillan and Co., New York / London 1895 (Digitalisat).
  • Henry Enfield Roscoe, Arthur Harden: A new view of the origin of Dalton’s Atomic theory, a contribution to chemical history, together with letters and documents concerning the life and labours of John Dalton […]. MacMillan and Co., London 1896 (Digitalisat).
    • Reprint New York 1970 (A. Thackray Hrsg.) (Auszüge aus seinen wissenschaftlichen Notizbüchern u. a.)
  • Pier Remigio Salvi: Dalton’s long journey from meteorology to the chemical atomic theory. In: Substantia. Band 7. Nr. 2, 2023, S. 101–119 (doi:10.36253/Substantia-2126).
  • Robert Angus Smith: Memoir of Dr. Dalton, and history of the atomic theory. In: Memoirs of the Literary and Philosophical Society of Manchester. 2. Folge, Band 13, H. Bailliere, London 1856, S. 1–290 (Digitalisat).
  • Robert Angus Smith: A centenary of science in Manchester (in a series of notes). Taylor & Francis, London 1883, S. 198–232 (Digitalisat).
  • A. L. Smyth: John Dalton 1766–1844. A bibliography of works by and about him. Manchester 1966.
  • Arnold Thackray: The emergence of Dalton’s chemical Atomic Theory: 1801–08. In: The British Journal for the History of Science. Band 3, Nr. 1, 1966, S. 1–23 (JSTOR:4025099).
  • Arnold Thackray: John Dalton. Critical assessment of his life and science. University of Chicago Press, Chicago 1972.
  • Arnold Thackray: Dalton, John. In: Complete Dictionary of Scientific Biography. Band 3, Charles Scribner’s Sons, 2008, S. 537–547.
  • Thomas T. Wilkinson: An account of the early mathematical and philosophical writings of Dr. Dalton. In: Memoirs of the Literary and Philosophical Society of Manchester. 2. Folge, Band 12, London 1855, S. 1–30 (Digitalisat).
  • Karen R. Zwier: John Dalton’s puzzles: from meteorology to chemistry. In: Studies in History and Philosophy of Science. Part A. Band 42, Nr. 1, 2011, S. 58–66 (doi:10.1016/j.shpsa.2010.11.021).
Commons: John Dalton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: John Dalton – Zitate (englisch)

Einzelnachweise

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  1. A. L. Smyth: John Dalton 1766–1844. A bibliography of works by and about him. Manchester 1966, S. 5–6.
  2. The Gentleman’s diary, or The mathematical repository; An almanack for the year of the Lord 1783., Nr. 43, S. 35, London 1783 (online).
  3. a b c d e f g h Wilhelm Ostwald: Dalton. In: Günther Bugge (Hrsg.): Das Buch der grossen Chemiker. Verlag Chemie, Weinheim 1974, ISBN 3-527-25021-2, S. 378–386
  4. Derek A. Davenport: John Dalton’s first paper and last experiment. In: ChemMatters. April 1984, S. 14–15 (online).
  5. Anmerkung: Die Löslichkeit von Gasen in einer Flüssigkeit hängt auch von anderen Faktoren wie beispielsweise der Dissoziation ab, dies war damals aber nicht bekannt
  6. F. W. Clarke: The Atomic theory. In: Science. Band 18, Nr. 460, 23. Oktober 1903, S. 513–529, doi:10.1126/science.18.460.513, JSTOR:1630501 (englisch).
  7. a b William H. Brock: Viewegs Geschichte der Chemie. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft, 1992, ISBN 3-528-06645-8, S. 84 ff.
  8. Complete list of the members & officers of the Manchester Literary and Philosophical Society, from its institution on February 28th, 1781, to April 28th, 1896. Manchester 1896, S. 21 (online).
  9. Complete list of the members & officers of the Manchester Literary and Philosophical Society, from its institution on February 28th, 1781, to April 28th, 1896. Manchester 1896, S. 9 (online).
  10. Eintrag zu Dalton; John (1766–1844) im Archiv der Royal Society, London
  11. C. D. Waterston, A. Macmillan Shearer: Biographical index of former Fellows of the Royal Society of Edinburgh 1783–2002. Part I: A–J. 2006, ISBN 0-902198-84-X, S. 232 (PDF).
  12. Mitgliedseintrag von John Dalton bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 22. Januar 2017.
  13. Mitglieder der Vorgängerakademien. John Dalton. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 11. März 2015.