Das Stadion fasst 3000Zuseher. Auf der Tribüne finden 610Besucher überdachte und 240 nicht überdachte Sitzplätze. Zusätzlich gibt es 152überdachte V.I.P.-Plätze und zehnüberdachte Presseplätze. Für Gäste stehen 300Stehplätze zur Verfügung.[1]
Im August 1933 übersiedelte die Admira von der Deublergasse („Mittlere Pollackwiesn“) auf den ehemaligen Vorwärts XXI-Platz in der Hopfengasse. Auf dieser neu errichteten weitläufigen Sportanlage gab es im Gegensatz zur Deublergasse nun alles, was ein großer Sportverein benötigte: Laufbahn, Trainingsplatz, Boxring und Tennisplätze komplettierten eines der schönsten Fußballfelder Wiens.[2] Das Stadion fasste damals etwa 15.000Zuschauer.[3]
Nachdem Admira 1966 in die Südstadt umzog, übernahm der FAC den Platz. 1987 erfolgte die Umbenennung von Admira-Platz zu Leopold-Stroh-Stadion,[7] zu Ehren des ehemaligen FAC-Spielers Leopold Stroh (1917–1985),[8] der auch jahrzehntelang ein großer Gönner und Mäzen der Austria war.[9] 1994 wurde eine Tribüne für rund 500Zuschauer errichtet und 2002 darin ein V.I.P.-Club-Bereich eingerichtet.[10]
In der Saison 2014/15 besuchten durchschnittlich 1235Personen die Spiele des Floridsdorfer Athletiksport-Clubs in der Ersten Liga.[11]
Im März 2018 wurde das Stadion in Job Consulting Arena umbenannt[12], in der darauffolgenden Saison 2018/19 wieder mit dem Namen FAC-Platz versehen.[13]
Andreas Tröscher, Matthias Marschik & Edgar Schütz: Das große Buch der österreichischen Fußballstadien, Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 9783895335815, S. 33–34.
Peter Eppel, Bernhard Hachleitner, Werner Michael Schwarz, Georg Spitaler u.a.: Wo die Wuchtel fliegt – Legendäre Orte des Wiener Fußballs, Ausstellungskatalog des Wien Museums, Erhard Löcker Verlag, Wien 2008, ISBN 978-385409-493-7, Seiten 61–67.