Erste internationale Erfahrungen sammelte Jessica Inchude bei den Afrikameisterschaften 2016 in Durban, bei denen sie mit 15,44m den vierten Platz im Kugelstoßen belegte sowie mit dem Diskus mit einer Weite von 44,30m Rang neun erreichte. Im Kugelstoßen nahm sie an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro teil und schied dort mit 15,15m bereits in der Qualifikation aus. Im Jahr darauf siegte sie im Diskuswurf mit 50,23m bei den Islamic Solidarity Games in Baku und wurde mit der Kugel mit 14,95m Vierte. Bei den Weltmeisterschaften in London gelangte sie mit 14,63m aber nicht bis in das Finale. 2018 gewann sie bei den Afrikameisterschaften in Asaba mit 16,76m die Silbermedaille im Kugelstoßen hinter der Südafrikanerin Ischke Senekal und belegte im Diskuswurf mit einem Wurf auf 49,44m Rang fünf. Anschließend wurde sie beim Continentalcup in Ostrava mit 14,51m Achte im Kugelstoßen.