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Jacques Pagan

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Jacques Pagan

Jacques Pagan (* 17. Juli 1942 in Genf; heimatberechtigt ebenda) ist ein Schweizer Politiker (SVP). Von 2003 bis 2007 war er Mitglied des Nationalrats.

Der in Genf geborene Pagan machte einen Abschluss in Recht und seine Zulassung als Anwalt im selben Kanton. Er war zuerst in einer Anwaltskanzlei und später in einer Bank tätig.[1] Von 1973 bis 1980 war er als Jurist im Volkswirtschaftsdepartement des Kantons Genf aktiv und schloss sich daraufhin der Kanzlei des Nationalrats Henri Schmitt an.

In der Schweizer Armee hat er den Grad eines Gefreiten.[2]

Pagan begann seine politische Karriere bei der Liberalen Partei der Schweiz, bevor er 1987 Mitglied der SVP wurde. Von 1999 bis 2005 hatte er das Amt des Präsidenten der Genfer SVP inne, welches nach ihm André Reymond übernahm. Er wurde 2001 erstmals in den Grossen Rat des Kantons Genf gewählt, die Wiederwahl gelang ihm 2005. Er gab jedoch am 26. Januar 2006 seinen Rücktritt bekannt.[3] Von 2008 bis 2012 war er Mitglied des Verfassungsrates, der eine neue Verfassung des Kantons Genf ausarbeitete.[3]

In den Schweizer Parlamentswahlen 2003 wurde er in den Nationalrat gewählt. Er war Mitglied von dessen Kommission für Rechtsfragen sowie Mitglied der Gerichtskommission der Vereinigten Bundesversammlung.[2] In den Wahlen 2007 erreichte er den zweiten Ersatzplatz auf der Liste der SVP und wurde nicht wiedergewählt.[4]

Einzelnachweise

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  1. Lawyers | 12 Mont de Sion. Abgerufen am 8. März 2026 (britisches Englisch).
  2. 1 2 Jacques Pagan. Abgerufen am 8. März 2026.
  3. 1 2 Grand Conseil de Genève - Membres. Abgerufen am 10. März 2026.
  4. Bericht an den Nationalrat über die Nationalratswahlen für die 48. Legislaturperiode. In: Bundesblatt. Bundeskanzlei, 7. November 2007, S. 8275, abgerufen am 11. März 2026.