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Jack Lang

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Jack Lang (2008)

Jack Mathieu Émile Lang ([(d)ʒak lɑ̃g]) (* 2. September 1939 in Mirecourt, Département Vosges) ist ein ehemaliger französischer Theaterintendant (bis 1974) und Hochschullehrer (mit Unterbrechungen von 1971 bis 1997) sowie Politiker, der zwischen 1981 und 2002 in mehreren Regierungskabinetten Kultur- bzw. Bildungsminister seines Landes war. Zuletzt war er von 2013 bis 2026 Präsident des Institut du monde arabe in Paris.

Herkunft und Familie

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Monique und Jack Lang bei den Filmfestspielen von Venedig 2009

Lang entstammt einer wohlhabenden Familie mit drei weiteren Geschwistern. Seine Mutter, Marie-Luce Bouchet, war Katholikin, während Langs Vater, Roger Lang, ein kaufmännischer Direktor, einer jüdischen[1] Familie entstammte und wie schon Langs Großvater, Albert Lang, Mitglied einer Freimaurerloge war. Im Zweiten Weltkrieg engagierte sich Roger Lang in der Résistance.[2]

Jack Lang wuchs in Nancy auf, lernte drei Jahre Schauspiel am Conservatoire d’art dramatique seiner Heimatstadt und studierte schließlich am Institut d’études politiques de Paris (Sciences Po) Politikwissenschaft und Öffentliches Recht. Er erwarb den Doktorgrad in beiden Disziplinen.

Er ist seit 1961 mit der ehemaligen Schauspielerin Monique Buczynski (* 1939)[3] verheiratet.[4] Ihre gemeinsamen Töchter, Caroline (* 1961) und Valérie Lang (1966–2013), wurden ebenfalls Schauspielerinnen. Caroline Lang ist inzwischen als Filmproduzentin tätig.

Kulturminister Lang (links) mit dem Sänger Alain Meilland beim Printemps de Bourges

Sein frühes Interesse für das Schauspiel führte dazu, dass Lang 1963 das Festival de théâtre universitaire de Nancy gründete, das er bis 1973 leitete, und 1972 vom französischen Staatspräsidenten, Georges Pompidou, zum Intendanten des Théâtre national de Chaillot in Paris berufen wurde. 1974, nach der Wahl Valéry Giscard d’Estaings zum Nachfolger Pompidous, musste er diese Position aufgeben.

Ab 1971 lehrte er Internationales Recht an der Universität Nancy, ab 1976 als Professor. Von 1986 bis 1988 und von 1993 bis 1997 lehrte er an der Universität Paris-Nanterre.

Auf politischem Gebiet war Lang früh ein Anhänger von Pierre Mendès France. Er engagierte sich Ende der 1960er Jahre beim linkssozialistischen Parti socialiste unifié (PSU),[5] bevor er 1974 Wahlkampf für den Sozialisten François Mitterrand machte und 1977 Mitglied des Parti socialiste (PS) wurde.[6] Innerhalb des PS übernahm er bald höhere Ämter, u. a. leitete er für die Partei den Europawahlkampf 1979, war danach ihr nationaler Delegierter für Kulturangelegenheiten, wirkte maßgeblich an Mitterrands erfolgreichem Wahlkampf bei der Präsidentschaftswahl 1981 mit und wurde noch im selben Jahr Kulturminister im Kabinett von Premierminister Pierre Mauroy. Lang hatte dieses Amt bis 1986 und nochmals von 1988 bis 1993 inne und war zu Beginn der 2000er Jahre Bildungsminister.

Von 1987 bis 1988 war er PS-Parteisekretär für Kultur und Jugend. Von 1994 bis 1997 war er Mitglied des Europäischen Parlaments.

François Mitterrand wurde am 10. Mai 1981 zum französischen Staatspräsidenten gewählt. Bei der anschließenden Wahl der Nationalversammlung gewann seine Partei, der Parti Socialiste (PS), die absolute Mehrheit der Mandate, und Mitterrand ernannte Pierre Mauroy zum Premierminister. Im ersten und zweiten Kabinett Mauroy war Jack Lang vom 21. Mai 1981 bis zum 22. März 1983 Kulturminister. Im Kabinett Mauroy III (22. März bis 17. Juli 1984) war er Ministre délégué à la culture, ebenso im Kabinett Fabius (bis 21. März 1986). Bei der Präsidentschaftswahl am 8. Mai 1988 wurde Mitterrand für weitere sieben Jahre im Amt bestätigt, und auch in den nun folgenden Regierungskabinetten wurde Lang Minister: in den Kabinetten Rocard I und II (bis 15. Mai 1991) und im Kabinett Cresson Ministre de la culture et de la communication; im Kabinett Pierre Bérégovoy vom 3. April 1992 bis 29. März 1993 Superminister für Bildung und Kultur im Rang eines Staatsministers.

Lang rief 1982 die Fête de la Musique ins Leben. Unter dem Leitspruch „Faire passer sur le patrimoine le souffle de la vie“ („Dem kulturellen Erbe Leben einhauchen“) initiierte er 1984 die „Tage der offenen Denkmale“, die großen Anklang fanden und in deren Folge auf der Konferenz des Europarates in Granada[7] im Oktober 1985 ein Vertrag zum Schutz des architektonischen Erbes in Europa formuliert und unterzeichnet wurde. Seitdem finden in vielen Ländern die European Heritage Days (in Deutschland als Tag des offenen Denkmals) statt.

Lang hatte maßgeblichen Anteil an der architektonischen Gestaltung von Paris in der Ära Mitterrand. Auf ihn geht die Initiative für die gläserne Pyramide am Louvre und für den Triumphbogen Grande Arche in La Défense zurück. Ebenso der Bau des neuen Pariser Opernhauses Opéra Bastille, die Umnutzung der alten Opéra Garnier zur zentralen Ballett-Aufführungsstätte, der Neubau der Bibliothèque nationale de France et des Institut du monde arabe. Im Rahmen der unter der Präsidentschaft Mitterrands vorangetriebenen Dezentralisierung Frankreichs stieß Lang die Gründung zahlreicher Kulturhäuser in den Provinzen an. In Angoulême entstand das Centre national de la bande dessinée mit einem Comicmuseum, in Paris wurde eine neue Grande École, die Film- und Fernsehhochschule Fémis, gegründet.

Lang begleitete die Präsidentschaft Mitterrands mit einer so umfassenden kulturellen Tätigkeit, wie sie vom Kulturministerium seit André Malraux, der von 1959 bis 1969 erster Kulturminister Frankreichs war, nicht mehr ausgegangen war. Bereits im ersten Jahr seiner ersten Amtszeit gelang es Lang, den Kulturhaushalt von 0,45 % des staatlichen Gesamtbudgets auf 0,75 % und vom folgenden Jahr an auf 1 % zu erhöhen. Auch das Budget für den Erhalt historischer Bauwerke verdoppelte sich, und archäologische Bodenuntersuchungen vor Beginn von Bauvorhaben wurden regelhaft.

Lang erkannte die Kultur als Wirtschaftsfaktor, den es im internationalen Wettbewerb zu stärken galt, auch um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Er sprach sich gegen die Dominanz der US-amerikanischen Kultur aus und setzte sich unter anderem für die Stärkung von französischen und europäischen Filmproduktionen (die französische Filmindustrie ist die zweitgrößte der westlichen Länder nach der amerikanischen) im Fernsehen und den Lichtspielhäusern ein, unter anderem durch eine Quotierung von Sende- und Abspielzeiten.

Er verstand es, für die in seiner Amtszeit eingeleiteten Projekte große Namen zu verpflichten, darunter die Architekten Jean Nouvel und Christian de Portzamparc, die Regisseure Patrice Chéreau und Giorgio Strehler, den Tänzer Rudolf Nurejew, die Designer Philippe Starck und Jean-Paul Goude. France Culture resümierte noch 2019 in einer Sendereihe: „Jack Lang a su incarner la France moderne, la France de demain, la France avant-gardiste et redonner ainsi une dimension culturelle internationale à notre pays.“ („Jack Lang hat es verstanden, dem modernen Frankreich eine Gestalt zu geben, dem Frankreich von morgen, dem avantgardistischen Frankreich, und dadurch die internationale kulturelle Dimension unseres Landes wiederherzustellen.“)[8][9]

Im März 2000 wurde Jack Lang nochmals Minister. Im Zuge einer Umbildung des Kabinetts Jospin übernahm er das Bildungsressort und füllte dieses Amt bis zum Rücktritt der Regierung im Mai 2002 aus.

Von 1989 bis 2001 war Lang Bürgermeister von Blois. Danach war er von 2002 bis 2012 Abgeordneter in der Nationalversammlung für den Wahlkreis 6 des Départements Pas-de-Calais.

Im Jahr 2010 ernannte ihn UN-Generalsekretär Ban Ki-moon zum UN-Sonderberater für den Kampf gegen die Piraterie im Seeverkehr.[10] Von 2013 bis 2026 war er Präsident des Institut du monde arabe in Paris.[11]

Sein Engagement für die Rechte Homosexueller wurde von konservativen und religiösen Kreisen kritisiert. Im Jahr 1977 unterschrieb Lang mit etwa sechzig bedeutenden französischen Intellektuellen, darunter Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre, Gilles Deleuze, Guy Hocquenghem, Louis Aragon, Roland Barthes und Philippe Sollers, einen auf eine Initiative des Schriftstellers Gabriel Matzneff zurückgehenden Aufruf zur Entkriminalisierung der Pädophilie, der in den Tageszeitungen Libération und Le Monde veröffentlicht wurde. Das Engagement in dieser Frage erregte Jahrzehnte später, insbesondere auch im Ausland, lebhaften Widerspruch.[12][13][14][15][16][17]

In der französischen Presse wurde Lang im Jahr 2015 vorgehalten, er verteidige Saudi-Arabien und Katar gegen den Vorwurf, den islamistischen Terror zu unterstützen, weil diese Länder an der Finanzierung des Institut du monde arabe beteiligt seien.[18]

Seit 2019 wurde Lang in den Medien vermehrt vorgeworfen, zu einer französischen Elite zu gehören, die aufgrund ihrer Notorietät wie selbstverständlich Geschenke annimmt und Vergünstigungen beansprucht. So soll er im Laufe der Jahre Kleidung eines italienischen Modehauses im Wert von bis zu 500.000 Euro kostenfrei entgegengenommen und Hotelrechnungen nicht bezahlt haben.[19][20] Im Februar 2026 wurde zudem bekannt, dass Langs Name mehr als 600 Mal in den Epstein-Akten erwähnt ist. Infolge von im selben Monat eingeleiteten staatsanwaltlichen Vorermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäsche und schweren Steuerbetrug, in die er und seine Tochter Caroline verwickelt sein könnten, trat Lang von seinem Amt an der Spitze des Institut du monde arabe zurück. Seine Tochter, die von 2003 bis 2022 stellvertretende Generaldirektorin von Warner Bros International Television Distribution in Paris war, hatte im Jahr 2016 zusammen mit Jeffrey Epstein eine Offshorefirma auf den Jungferninseln gegründet.[21] Mit seinem Rücktritt gab Jack Lang dem wachsenden öffentlichen Druck, auch aus der eigenen Partei (PS), nach, doch wollte er diesen Schritt nicht als Schuldeingeständnis verstanden wissen. „Einen Mäzen anzufragen, ist doch keine Straftat“, hatte er sich bereits zuvor verteidigt und eingeräumt, Epstein einmal um rund 58.000 Euro für die Produktion eines Films über seine Zeit im Amt des Kulturministers gebeten zu haben.[22] In den Epstein-Akten wurden einstweilen (Stand Februar 2026) keine Hinweise auf ein strafbares Verhalten Jack Langs gefunden.[23]

In Deutschland erhielt Lang 1991 den Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalvereins. Des Weiteren ist er Offizier der französischen Ehrenlegion (ernannt im Jahr 2013) und Commandeur des Ordre des Arts et des Lettres.

Schriften (Auswahl)

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Jack Lang ist Autor zahlreicher Publikationen insbesondere zu kultur- und bildungspolitischen Fragen sowie einiger Biografien historischer Persönlichkeiten.

  • L’État et le Théâtre, LGDJ Bibliothèque de droit public, 1968
  • Quand l’Alsace s’éveillait entre chien et loups, Éditions Jean-Claude Simoën, 1981
  • Première mondiale: l’art tzigane, Jayat, 1985
  • François Ier ou le Rêve italien, Perrin, 1997
  • Le Livre bleu des instituteurs, Calmann-Levy, 1999
  • Laurent le Magnifique, Perrin, 2002 (ISBN 978-2-262-01608-1)
  • Une école élitaire pour tous, Gallimard, 2003
  • L’Esprit de Fès, Éditions du Rocher, 2004
  • Culture publique, opus 1: l’imagination au pouvoir, Sens & Tonka, 2004
  • Un nouveau régime politique pour la France, Éditions Odile Jacob, 2004
  • Nelson Mandela: leçon de vie pour l’avenir, Éditions Perrin, 2005
  • Vaincre le chômage, Grasset, 2006
  • Faire la révolution fiscale, Plon, 2006
  • Homosexuels, quels droits?, Dalloz, 2007
  • L’École abandonnée: lettre à Xavier Darcos, ministre de l’Education nationale, Giverny, 2008
  • La Bataille du Grand Louvre, Réunion des musées nationaux, 2010
  • Ce que je sais de François Mitterrand, Le Seuil, 2011
  • Pourquoi ce vandalisme d’état contre l’école: lettre au Président de la République, Éditions du Félin, 2011
  • Ouvrons les yeux: la nouvelle bataille du patrimoine, HC éditions, 2014
  • Pour une révolution scolaire, Kéro, 2017
  • La Langue arabe, trésor de France, 2020 (Pressetext)
  • Une révolution culturelle: dits et écrits, Robert Laffont, 2021
  • Lignes de vie: mémoires pour l’avenir, Albin Michel, 2022

Lang tritt in einigen Filmen auf, in der Regel als er selbst. Darunter:

  • 2009: Elektrokohle (Von Wegen). Dokumentation, Deutschland 2009, 91 Minuten, Buch und Regie: Uli M Schueppel
  • 2011: Jack Lang – Kultur macht Politik. Schauspieler, Pädagoge, Minister. Dokumentation, Frankreich, 2011, 43 Minuten, Buch und Regie: Marie-Ève Chamard und Philippe Kieffer, Produktion: ARTE France, deutsche Erstausstrahlung: 19. Juni 2011, Inhaltsangabe.
  • 2012: Und nebenbei das große Glück (Un bonheur n’arrive jamais seul)
Commons: Jack Lang – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Gay activist with Jewish roots to head Arab World Institute. In: Jewish Telegraphic Agency. 27. Januar 2013, abgerufen am 20. Januar 2019 (amerikanisches Englisch).
  2. «Jack Lang – Kultur macht Politik.»@1@2Vorlage:Toter Link/www.arte.tv (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. ARTE France, 19. Juni 2011
  3. Biografische notiz, abgerufen am 9. Februar 2026.
  4. Marie Delarue: Les aventures de Lang de Blois. Enquêtes. Jacques Grancher, Paris 1995, Kapitel 1: Je est un autre.
  5. Christoph Kalter: Die Entdeckung der Dritten Welt. Dekolonisierung und neue radikale Linke in Frankreich. Campus Verlag, Frankfurt/New York 2011, S. 323.
  6. Jack Lang. In: TéléObs, abgerufen am 19. August 2019.
  7. Übereinkommen zum Schutz des architektonischen Erbes in Europa
  8. Webseite von France Culture, abgerufen am 21. Februar 2026.
  9. Webseite des belgischen Rundfunks RTBF, abgerufen am 21. Februar 2026.
  10. Piraterie : le Français Jack Lang nommé Conseiller spécial de l'ONU Cenre d’actualités de l’ONU, 26. August 2010.
  11. Jack Lang devient le nouveau président de l’Institut du monde arabe, hemonde.fr, 25. Januar 2013.
  12. Pascale Hugues: Es war verboten, zu verbieten. In: Die Zeit vom 25. Januar 2020, S. 53.
  13. Dominique Perrin: « Les temps ont changé, il est devenu indéfendable » : dans un contexte post-#metoo, le malaise Gabriel Matzneff. In: lemonde.fr. 23. Dezember 2019, abgerufen am 6. März 2025 (französisch).
  14. Julian Bourg: 18 Boy Trouble: French Pedophiliac Discourse of the 1970s. In: From Revolution to Ethics: May 1968 and Contemporary French Thought, S. 204–218. Montreal: McGill-Queen's University Press, 2007. https://doi.org/10.1515/9780773552463-022
  15. Pädophilie in Frankreich: Autor schreibt über Sex mit Kindern. In: faz.net. 16. Januar 2020, abgerufen am 6. März 2025.
  16. Robin Andraca: Matzneff : les signataires d'une pétition pro-pédophilie de 1977 ont-ils émis des regrets ? In: liberation.fr. Abgerufen am 11. März 2025 (französisch).
  17. Le Temps (Suisse): Avec Gabriel Matzneff, le choc de deux époques. 30. Dezember 2019, ISSN 1423-3967 (letemps.ch [abgerufen am 11. März 2025]).
  18. Jürg Altwegg: Für Aleppo sterben? Jack Lang führt französische Kulturschaffende in den Krieg nach Syrien. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Februar 2016, S. 9 (online).
  19. Geschenke vom Modehersteller Smalto (französisch), abgerufen am 15. Februar 2026.
  20. Unbezahlte Rechnungen (französisch), abgerufen am 15. Februar 2026.
  21. Jack Lang wegen Epstein-Kontakten einbestellt. In: www.spiegel.de. 7. Februar 2026, abgerufen am 7. Februar 2026.
  22. Zahlung Epsteins, abgerufen am 14. Februar 2026.
  23. tagesschau.de: Lang in Epstein-Akten, abgerufen am 8. Februar 2026.