Isocheles
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Isocheles pilosus in einem Schneckenhaus | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Isocheles | ||||||||||||
| Stimpson, 1858 |
Isocheles ist eine Gattung der Linkshändigen Einsiedlerkrebse mit sechs Arten.[1] Die Vertreter besiedeln die Gezeitenzone und den Schelf in Tiefen zwischen 1 und 188 m im tropischen Westatlantik und im tropischen Ostpazifik.[2]
Merkmale
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gattung hat die Merkmale der Linkshändigen Einsiedlerkrebse. Der Schild, der verknöcherte vordere Teil des Carapax, ist bis zu 20 mm lang. Oberhalb des letzten Pereiopoden gibt es eine Flankenkieme (Pleurobranchie). Die Antennengeißel trägt mittellange bis lange Borsten. Die verknöcherten Platten (Acicula) an der Basis der Augenstiele sind zwei- oder mehrstachlig und berühren sich oder stehen nahe beieinander. Der Endopodit der Maxille trägt einen gut entwickelten äußeren Lappen. Die Zahnleiste (Crista dentata) des dritten Maxillipeden fehlt. Die Scherenbeine sind, wie es der Gattungsname bereits andeutet (lateinisch chela ‚Schere‘), gleich oder nahezu gleich groß und die Scheren öffnen sich in horizontaler Richtung. Die Pleopoden sind bei beiden Geschlechtern unpaarig.[2]
Systematik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gattung wird in folgende rezente Arten gegliedert:[1]
- Isocheles aequimanus (Dana, 1852)
- Isocheles ingowehrtmanni Vera-Silva & Mantelatto, 2022
- Isocheles pacificus Bouvier, 1907
- Isocheles pilosus (Holmes, 1900)
- Isocheles sawayai Forest & de Saint Laurent, 1968
- Isocheles wurdemanni Stimpson, 1859
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1 2 3 Isocheles Stimpson, 1858. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 28. August 2026 (englisch).
- 1 2 Gary C. B. Poore, Shane T. Ahyong: Isocheles Stimpson, 1858. In: Marine Decapod Crustacea. A Guide to Families and Genera of the World. Csiro Publishing, Clayton South 2023, ISBN 978-1-4863-1180-4, S. 308 (englisch).