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Intermediate Data Format

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Intermediate Data Format (IDF) for Mechanical Data Exchange Specification for the Design and Analysis of Printed Wiring Assemblies ist ein 3D-CAD-Datenaustauschformat.[1] Es ist speziell auf den Import und Export von Leiterplattendaten zugeschnitten.[2] So kann der Gehäusekonstrukteur den zur Verfügung stehenden Raum an den Leiterkartendesigner übermitteln.[1] Der Leiterkartendesigner kann die IDF-Daten dem Gehäusekonstrukteur übermitteln, der damit kontrollieren kann, ob die Leiterkarte und deren Bauteile mit dem Gehäuse kollidieren.

Das Intermediate Data Format besteht aus zwei Dateien: *.emn und *.emp. Seit Version 3.0 gibt es die optionale Panel File.

Inhalt der *.emn-Datei

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  • Leiterkartenabmessungen (PCB-Outline)
  • Position und Orientierung der Bauteile
  • Position von Befestigungslöchern und Ausfräsungen
  • Position von Durchkontaktierungen (Vias)
  • Sperrflächen für Bauteile und Durchkontaktierungen
  • Notizen

Inhalt der *.emp-Datei

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  • Abmessungen der Bauteile
  • Höhe der Bauteile

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Mouloud Bourbel: Electronic Information Exchange. In: Electronics Cooling. 9. November 2002, abgerufen am 14. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
  2. Unlocking PCB Board Outlines: IDF vs. DXF Explained - Siemens Xcelerator Academy. 26. Februar 2025, abgerufen am 14. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).