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Insulamon

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Insulamon

Insulamon palawanense auf einer philippinischen Briefmarke

Systematik
Ordnung: Zehnfußkrebse (Decapoda)
Teilordnung: Krabben (Brachyura)
Überfamilie: Potamoidea
Familie: Potamidae
Unterfamilie: Potamiscinae
Gattung: Insulamon
Wissenschaftlicher Name
Insulamon
Ng & Takeda, 1992

Insulamon ist eine Gattung der Familie Potamidae mit fünf rezenten Arten.[1] Die Süßwasserkrabben kommen in der philippinischen Provinz Palawan vor.[2]

Der Carapax hat schmale Halsfurchen und die hinten-seitlichen Regionen weisen eine schräge Streifung auf. Die Unteraugenhöhlenregion ist runzelig, ebenso die Unterkiemenregion. Das Pterygostom ist glatt. Der Stirnrand ist runzelig und gerade, der obere Augenhöhlenrand vollständig und der Außenrand des äußeren Augenwinkels uneben und dreimal so lang wie der innere. Der Epibranchialzahn ist stumpf und niedrig. Der vordere Seitenrand ist gekörnt. Die epigastrischen Kämme sind sehr deutlich, runzelig und von den postorbitalen durch eine markante schräge Furche abgegrenzt. Die postorbitalen Kämme sind kräftig und runzelig. Carpi, Propodi und Dactyli der Schreitbeine sind mit verstreuten, kurzen und steifen Borsten besetzt. Die Naht zwischen den thorakalen Sterniten 2 und 3 ist leicht konvex in Richtung Mundhöhle. Das siebte Segment des Pleons ist länger als das sechste und seine Seitenränder sind deutlich konkav, während die des sechsten Somiten nahezu gerade sind. Das Endglied des ersten Gonopodiums ist knapp halb so lang wie das vorletzte und sein Ende sehr schmal. Das Endsegment des zweiten Gonopodiums ist lang und hat etwa 90 % der Länge des Basalglieds.[2]

Zur Gattung gehören folgende rezente Arten:[1]

Commons: Insulamon – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Insulamon Ng & Takeda, 1992. In: World Register of Marine Species. Abgerufen am 13. Juli 2026 (englisch).
  2. 1 2 Peter K. L. Ng, Masatsune Takeda: The Freshwater Crab Fauna (Crustacea, Brachyura) of the Philippines. 1. The Family Potamidae Ortmann, 1896. In: Bulletin of the National Science Museum, Tokyo. 18, Series A, 1992, S. 149–166, hier S. 157–158 (englisch).