Ingeborg Walter
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Ingeborg Walter (geboren 1934[1] in Nürnberg[2]) ist eine deutsch-italienische Kunsthistorikerin und Übersetzerin.
Leben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ingeborg Walter studierte beim Mediävisten Percy Ernst Schramm. Sie ist Autorin von Publikationen zur Kultur-, Kunst- und Gesellschaftsgeschichte der italienischen Renaissance und arbeitet als Übersetzerin. Sie ist Redakteurin der Italienischen Nationalbiographie, in der sie den Sektor der mittelalterlichen Geschichte bis zum Jahr 1500 betreute.
Walter lebt und arbeitet in Rom. Sie war bis zu seinem Tod 2026 mit dem italienischen Kunsthistoriker Roberto Zapperi verheiratet, sie hatten sich während des Studiums in Rom kennengelernt. Beide haben wechselseitig ihre Werke übersetzt.[3]
Schriften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Piero della Francesca, Madonna del parto: Ein Kunstwerk zwischen Politik und Devotion. Fischer, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-596-10762-8.
- mit Roberto Zapperi: Das Bildnis der Geliebten. Geschichten der Liebe von Petrarca bis Tizian. Die Wiedergeburt der Liebe in der italienischen Renaissance. C. H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55502-2.
- Der Prächtige. Lorenzo de’ Medici und seine Zeit. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58273-8.
- Die Strozzi: Eine Familie im Florenz der Renaissance. C. H. Beck, München 2011.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ https://www.wagenbach.de/autoren/autor/717-ingeborg-walter.html abgerufen am 18. Februar 2023
- ↑ Walter Ingeborg. Abgerufen am 7. Februar 2026 (italienisch).
- ↑ Christina Höfferer: Alle Wege führen nach Rom. Roberto Zapperi über Rom und seine Besucher. Interview. bei ORF, 22. Februar 2013.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Walter, Ingeborg |
| ALTERNATIVNAMEN | Walter Zapperi, Ingeborg |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-italienische Kunsthistorikerin und Übersetzerin |
| GEBURTSDATUM | 1932 |
| GEBURTSORT | unsicher: Rom |