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Inge Hecht

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Inge Hecht (* 9. März 1949 in Kyllburg; † 9. Oktober 2019 in Raisting)[1] war eine deutsche Politikerin (SPD).

Inge Hecht besuchte die Volksschule und machte eine Berufsausbildung zur Einzelhandelskauffrau. Sie war zunächst im erlernten Beruf, später als Bürokauffrau tätig.

Hecht starb am 9. Oktober 2019 im Alter von 70 Jahren in Raisting. Sie hinterließ ihren Ehemann und einen Sohn.

1976 wurde Hecht Mitglied der SPD. 1977 gründete sie den Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt Raisting, den sie bis 2006 führte.[2]

Von 1978 bis 1999 war sie Kreisvorsitzende der SPD im Landkreis Weilheim-Schongau sowie der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Sie war Gemeinderätin und Fraktionsvorsitzende im Kreistag.[2]

Von 1994 bis 2003 saß sie im Bayerischen Landtag. Dort war sie verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.

1996 kandidierte sie für das Landratsamt, unterlag jedoch nur knapp Luitpold Braun (CSU).[2]

2015 wurde ihr die Willy-Brandt-Medaille in Gold verliehen.[2]

Einzelnachweise

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  1. ↑ Traueranzeigen von Inge Hecht | trauer.merkur.de. Abgerufen am 20. Oktober 2019 (deutsch).
  2. 1 2 3 4 Willy-Brandt-Medaille für Inge Hecht. Abgerufen am 30. Juni 2026.