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Hugo Duensing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hugo Berthold Heinrich Duensing (* 15. April 1877 in Hannover; † 28. November 1961 in Goslar) war ein deutscher Orientalist und evangelisch-lutherischer Theologe.

Am 6. August 1906 erwarb er an der Georg-August-Universität Göttingen den Licentiatus theologiae. Nach der Ordination 1907 war er Pastor von 1907 bis 1909 in Bad Rehburg, von 1909 bis 1926 in Dassensen-Wellersen und von 1926 bis zu seiner Pensionierung 1947 Pastor an der Marktkirche St. Cosmas und Damian (Goslar).

Schriften (Auswahl)

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  • Liefert das äthiopische Synaxar Materialien zur Geschichte Abessiniens? Für den zweiten, die Monate Magābīt bis Pāguemēn enthaltenden Teil des Synaxars untersucht. Dissertation. Universität Göttingen 1900, OCLC 612943430 (archive.org).
  • Christlich – palästinisch – aramäische Texte und Fragmente nebst einer Abhandlung über den Wert der palästinischen Septuaginta. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1906, OCLC 250532178.
  • Epistula apostolorum. Nach dem äthiopischen und koptischen Texte. A. Marcus & E. Weber, Bonn 1925, OCLC 1158120381 (archive.org).
  • Verzeichnis der Personen- und der geographischen Namen in der Mischna. Auf Grund der von Emil Schürer hinterlassenen einschlägigen Materialien. Kohlhammer, Stuttgart 1960, OCLC 797702040.