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Hugendubel

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Die Heinrich Hugendubel GmbH & Co. KG ist ein 1893 von Heinrich Karl Gustav Hugendubel in München gegründetes Buchhandelsunternehmen. Hugendubel ist neben Thalia eines der größten Unternehmen im deutschen Buchhandel und betreibt deutschlandweit über 100 eigene Filialen[2] und beschäftigt rund 1.750 Mitarbeiter.[3] Es wird bis heute von Mitgliedern der Familie Hugendubel geführt, inzwischen in fünfter Generation (Stand 2026). Das Unternehmen betreibt neben Buchhandlungen seit 2021 auch die größte deutsche Online-Community für Bücher, LovelyBooks.[4]

Unternehmensgeschichte

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Gründerjahre und 20. Jahrhundert

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Heinrich Karl Gustav Hugendubel (1893) gründete die erste Hugendubel-Buchhandlung.
Erste Hugendubel-Buchhandlung am Salvatorplatz in München (1893).
Eingang der Hugendubel-Filiale am Stachus in München (2014).
Hugendubel-Filiale am Marienplatz in München, kurz nach der Wiedereröffnung im August 2017.
Hugendubel-Filiale in Landshut.

1893 legte Heinrich Karl Gustav Hugendubel den Grundstein für das Unternehmen, als er eine Buchhandlung am Salvatorplatz in München kaufte, die 1916 sein Sohn übernahm. Diesem folgte 1934 dessen Sohn, Paul Hugendubel, nach. Paul Hugendubel verstarb 1943; seine Ehefrau Anneliese leitete fortan das Geschäft.

1964 trat der Sohn der beiden, Heinrich Hugendubel, in vierter Generation in die Geschäftsleitung ein. Er trieb den Ausbau des Filialnetzes in München voran und verfolgte zudem die Vision eines Buchkaufhauses, das zugleich ein breites Angebot als auch eine hohe Stückzahl besonders beliebter Titel bereithalten solle.[5] Zur Umsetzung seiner Idee eröffnete er 1979 seine fünfte Münchner Filiale am Marienplatz, die Elemente klassischer Warenhäuser (wie Rolltreppen) mit Elementen moderner Stadtbüchereien (wie Leseinseln) mischte.

1980er und 1990er Jahre

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Zu Beginn der 1980er Jahre hatte Hugendubel sieben Filialen in München. 1985 eröffnete das Unternehmen die erste Filiale außerhalb der bayerischen Landeshauptstadt in Nürnberg.[6] In den 1990er-Jahren setzte die allgemeine Expansion des Filialbuchhandels ein, verbunden mit den von Hugendubel neu entwickelten Großflächen.[7] 1990 eröffnete Hugendubel eine 4000 m² große Filiale in der Frankfurter Innenstadt, die bis heute zu den Stammhäusern zählt.[8] Weitere Filialen in Süddeutschland und bundesweit folgten.

Mit Nina Hugendubel und Maximilian Hugendubel traten die Kinder von Heinrich Hugendubel 2001 bzw. 2002 in fünfter Generation in das Familienunternehmen ein und übernahmen 2003 die strategische Leitung. Heinrich Hugendubel starb 2005 nach schwerer Krankheit. Im gleichen Jahr übernahm das Unternehmen die Mehrheitsanteile am Medienhandelshaus Schmorl & von Seefeld in Hannover.

2007 gründete Hugendubel mit der Verlagsgruppe Weltbild einen Buchhandelsverbund. Unter dem Dach der DBH Buch Handels GmbH & Co. KG bestanden die Filialketten Hugendubel, Weltbild plus und Jokers als eigenständige Gesellschaften weiter. Zudem wurden die Buchhandlungen Buch Habel und Weiland übernommen und später in Hugendubel-Filialen umbenannt.

2008 gingen die Filialen der Buchhandlung Ganghofer in Hugendubel auf.

2012 gründete Hugendubel die Hugendubel Fachinformationen GmbH und bündelte darin das wachsende B2B-Geschäft für Groß- und Geschäftskunden (Bibliotheken, Schulen, Verwaltung).

2013 gründeten die deutschen Buchhändler Hugendubel, Thalia, Weltbild sowie Club Bertelsmann zusammen mit der Deutschen Telekom die tolino-Allianz, um Amazons Kindle im E-Reader-Segment zu begegnen.

2014 wurde das Joint Venture mit Weltbild in Folge der Insolvenz der Weltbildgruppe aufgelöst.

2015 gründete Hugendubel die Hugendubel Buchvertrieb GmbH, die seither für den Buchvertrieb außerhalb des klassischen Filial- und Onlinegeschäfts zuständig ist, beispielsweise auf Shop-in-Shop-Flächen in Kaufhäusern. Im gleichen Jahr übernahm Hugendubel den Onlineshop eBook.de und gründete die Hugendubel Digital GmbH & Co. KG: Das Hamburger Tochterunternehmen verantwortet seither die Onlineshops hugendubel.de und ebook.de.

2017 wurde die Filiale am Münchner Marienplatz neu eröffnet.[9] Die Filiale in München am Stachus wurde 2018 umgebaut und konzeptionell verändert, Berlin am Tauentzien folgte 2019.[10][11] Abgesehen von Umbauten werden regelmäßig neue Filialen und Buchhandelsflächen eröffnet.

2023 feierte das Unternehmen sein 130-jähriges Bestehen.

2025 meldete die Topp Holding AG, eine Investmentgesellschaft der Unternehmerfamilie Herz (Tchibo) und Muttergesellschaft von Libri, beim Bundeskartellamt die Absicht an, einen Minderheitsanteil an der Heinrich Hugendubel Beteiligungs GmbH & Co. KG, der Hugendubel-Holding, zu kaufen.[12] Dieses gab die Beteiligung im Dezember 2025 frei.[13]

Unternehmensdaten

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Die Heinrich Hugendubel GmbH & Co. KG Buchhandlung und Antiquariat befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Heinrich Hugendubel Beteiligungs GmbH & Co. KG. Die Holding listet deutschlandweit knapp 3.000 Standorte, darunter 105 Filialen und 800 Shop-in-Shop-Flächen sowie diverse Nebenmarkt-Flächen im branchenfremden Einzelhandel.[14][15] Hugendubel beschäftigt derzeit rund 1.750 Mitarbeiter.[16] Zum Unternehmen gehören ein eigener Onlineshop, das B2B- und Großkundengeschäft Hugendubel Fachinformationen, der Anbieter für E-Book-Buchformen eBook.de sowie die digitale Buch-Community lovelybooks.de. Hugendubel ist Mitinitiator und Mitgründer des deutschen e-Book-Reader-Allianz tolino. 2024/25 wurden laut Hugendubel-Konzernabschluss bei einem Umsatz von 341,1 Millionen Euro rund 722.000 Euro Gewinn erzielt.[1]

Hugendubel besitzt u. a. Beteiligungen an den folgenden Firmen:[17]

  • aboutbooks GmbH: 100 Prozent
  • Hugendubel Digital GmbH & Co. KG: 100 Prozent
  • Orell Füssli Thalia, Zürich: 24,5 Prozent
  • Paragon Data GmbH: 100 Prozent
  • tolino media GmbH & Co. KG: 20 Prozent

Verantwortung und Engagement

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Nina Hugendubel ist Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen, die sich für die Förderung der Lesekompetenz einsetzt. Das Unternehmen unterstützt diverse Aktionen und Initiativen, die ebenfalls in diesem Bereich tätig sind, u. a. Sozialwerk des Deutschen Buchhandels, Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Deutschlandstipendium der Christian-Albrechts-Universitätsstiftung in Kiel, Gesellschaft macht Schule, Literaturhaus München & Leipzig. In seinen Filialen bietet Hugendubel Führungen für Schulklassen an. Der weitere Fokus von Hugendubel zur Leseförderung liegt bei der jugendlichen Zielgruppe, deren Leseverhalten zuletzt statistisch rückläufig war.[18] Hierzu hat das Unternehmen außerbuchhändlerische Projekte lanciert, unter anderem 2020 ein kostenfreies Podcast-Angebot mit prominenten Gästen, die als Vorbild-Funktion für das Lesen sprechen sollen.[19] Das Festival ‚Bookstock‘ versucht einen weiteren, neuen Ansatz zur Leseförderung bei der Jugend, indem es sich mit Themen rund um das Lesen, mit Fokus auf Interviews und Debatten mit Autoren und prominenten Personen außerhalb der Buchbranche konzentriert und so einen neuen Zugang zum Lesen bieten möchte.[20] Die Ansprache für diese Projekte erfolgt fast ausschließlich über die Social-Media-Kanäle des Unternehmens.[21] Mit der von Zeit und Stiftung Lesen 2022 veröffentlichten Studie über das reduzierte Vorleseverhalten von Eltern, unterstützt Hugendubel seit Frühjahr 2023 die Bemühungen der Branche, Eltern und Kinder für das Lesen zu begeistern, und beteiligt sich an fördernden Projekten außerhalb seiner Buchhandlungen.[22]

Etwa 80 Prozent der Warenlieferungen bei Hugendubel werden in Mehrwegbehältern und gebündelten Fuhren ausgeliefert, die interne Kommunikation ist papierlos, die Filial-Beleuchtungen werden in ihrer Intensität minimiert und nachts ausgeschaltet.[23] Für einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen sind seit Mai 2016 die Plastiktüten kostenpflichtig und es wurde ein Sortiment an wiederverwendbaren Taschen eingeführt.[24]

Hugendubel-Preis

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Seit 2008 verleiht das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) den Hugendubel-Preis für die beste Masterarbeit im Fach Buchwissenschaft. Mit der Initiative engagiert sich das Unternehmen für die Attraktivität einer Berufswahl in der Buchbranche.[25]

Börsenverein des deutschen Buchhandels

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Das Unternehmen wurde vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels für seine fördernden Aktivitäten während der Pandemie mit dem Sales Award 2021 ausgezeichnet.[26]

Würdigungen der Kreativ-Branche

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Hugendubel wurde in der Vergangenheit regelmäßig für seine Ideen und branchenübergreifenden Kampagnen zur Attraktivität des Lesens ausgezeichnet, u. a. mit dem Marketing Intelligence and Innovation Award 2017, Digital Award 2021, Berlin Commercial Award 2022 und dem Deutschen Werbefilmpreis 2023.[27]

Technische Entwicklungen

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Paragon Data GmbH

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Hugendubel verfügt mit der Paragon Data GmbH über ein eigenes IT-Unternehmen mit Oracle Infrastrukturen, einem technischen Filial-Management sowie Hosting im eigenen Hochsicherheits-Rechenzentrum. Paragon Data ist zudem IT-Dienstleister für Kunden aus Handel, Logistik, Finanzindustrie und öffentlicher Hand.[28]

Augmented Reality und Bots

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Als eines der ersten großen Unternehmen begann Hugendubel 2018, Robotic Process Automation (RPA) einzusetzen. Die Nutzung dieser Bots wird laufend optimiert und ausgeweitet. 2022 entwickelte Hugendubel gemeinsam mit Usaneers als erste Buchhandlung überhaupt eine Augmented Reality (AR) Gaming App.[29]

Öffentliche Positionen

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2022 sprach sich Hugendubel für die Erhaltung der Buchpreisbindung aus.[30]

Hugendubel Stoffbeutel

Das Design des Stoffeinkaufsbeutels ist international durch einen Artikel der New York Times bekannt.[31] Sein Design besteht aus einem Schriftbild in schwarz. Hierüber liegt anteilig ein Wachssiegel-ähnlicher Abdruck in Rot. Der Text der Schrift ist nicht lesbar, da der Ursprungstext mittig horizontal durchgeschnitten und entgegengesetzt wieder zusammengesetzt wurde. 2023 nutzte der Fashion-Designer Marine Serre das Stoffbeutel-Design für seine Kreationen und präsentiert sie auf der Paris Fashion Week.[32]

Commons: Hugendubel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Bundesanzeiger. Abgerufen am 12. September 2026.
  2. ↑ Umsatz führender Buchhändler 2020. Abgerufen am 28. März 2023.
  3. ↑ Hugendubel-Filialnetz um 25 Prozent gewachsen. Abgerufen am 12. September 2026.
  4. ↑ LovelyBooks Community Award startet. Abgerufen am 26. April 2023.
  5. ↑ Deutsche Welle (www.dw.com): Heinrich Hugendubel gestorben - Erfinder des Buchkaufhauses | DW | 11.04.2005. Abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  6. ↑ Wolder von Steinkeller: Rücken an Rücken, Seite an Seite - Eine ganz unfeierliche Chronik. Heinrich Hugendubel Verlag, München 1993, ISBN 3-88034-700-X, S. 88–91, doi:10.1055/s-0042-103617 (booklooker.de [abgerufen am 28. März 2023]).
  7. ↑ Quelle?
  8. ↑ Die 7. Phase: Eine kurze Geschichte der Buchhandelsfilialisierung. 4. November 2022, abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  9. ↑ Süddeutsche Zeitung: Hugendubel eröffnet wieder am Marienplatz. Abgerufen am 2. Mai 2026.
  10. ↑ Bilder vom neuen Hugendubel am Münchner Stachus | BuchMarkt. 15. November 2018, abgerufen am 2. Mai 2026.
  11. ↑ Cay Dobberke: „Buchshop der Zukunft“: Hugendubel eröffnet große Filiale im Europa-Center. In: Der Tagesspiegel Online. 26. September 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 28. März 2023]).
  12. ↑ Hugendubel holt Minderheitsgesellschafter an Bord, Börsenblatt, 17. November 2025
  13. ↑ Fallbericht: Freigabe eines Zusammenschlusses im Buchhandel, Bundeskartellamt, 17. Dezember 2025
  14. ↑ buchreport.magazin 11/2021. Abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  15. ↑ Kennzahlen der Buchhandels-Filiallanschaft. 11. November 2020, abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  16. ↑ Unternehmen - Hugendubel GmbH & Co. KG. Abgerufen am 28. März 2023.
  17. ↑ Unternehmen | Hugendubel. Abgerufen am 12. September 2026.
  18. ↑ Immer weniger Jugendliche lesen Bücher. Abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  19. ↑ Seite an Seite - Der Bücher Podcast von Hugendubel. Abgerufen am 28. März 2023.
  20. ↑ Abendschau - Der Süden: Das coole Lesefestival | ARD Mediathek. Abgerufen am 28. März 2023.
  21. ↑ Yannic Köhler, Katja Stamm, Christian Bollert: brand eins Podcast | Nina Hugendubel – Bücher und TikTok | detektor.fm – Das Podcast-Radio. 25. November 2022, abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  22. ↑ 39 Prozent der Kinder wird selten oder nie vorgelesen. Abgerufen am 28. März 2023.
  23. ↑ An Licht und Heizung drehen. 3. August 2022, abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  24. ↑ Verantwortung - Hugendubel GmbH & Co. KG. Abgerufen am 28. März 2023.
  25. ↑ Hugendubel-Preis für Johanna Gradl. Abgerufen am 28. März 2023.
  26. ↑ Hugendubel, Heyne Hardcore und Bookwire erhalten den SALE... Abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  27. ↑ Hugendubel für Kampagnenfilm „Die Welt der Bücher“ ausgezeichnet. Abgerufen am 28. März 2023.
  28. ↑ Unternehmen - paragondata. Abgerufen am 28. März 2023.
  29. ↑ Gaming Invasion: Wenn Gaming zum Mainstream wird. In: MedienNetzwerk Bayern. Abgerufen am 28. März 2023 (deutsch).
  30. ↑ Hugendubel gegen Mindestpreise. Abgerufen am 28. März 2023.
  31. ↑ Mikaella Clements: Unpacking Berlin’s Mysterious, Ubiquitous Tote Bag. In: The New York Times. 3. September 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 28. März 2023]).
  32. ↑ Marine Serre. Abgerufen am 28. März 2023.
Heinrich Hugendubel GmbH & Co. KG Buchhandlung und Antiquariat
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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1893
Sitz München, Deutschland Deutschland
Leitung Nina Hugendubel
Maximilian Hugendubel
Stefan Höllermann
Per Dalheimer (Hugendubel Digital)
Eckart Schlapp (Hugendubel Fachinformationen)
Dirk Brettschneider (Hugendubel Buchvertrieb)
Mitarbeiterzahl 1759 (2024/25)[1]
Umsatz 341 Mio. Euro (2024/25)[1]
Branche Buchhandel
Website hugendubel.com
hugendubel.de
ebook.de