Verwaltungs- und Kulturhaus im OrtOrthodoxe Holzkirche un Holyn
Das erstmals 1391 schriftlich erwähnte Dorf[2] liegt in der historischen Landschaft Galizien etwa 40km nordwestlich vom Oblastzentrum Iwano-Frankiwsk am Ufer der Sywka (Сівка), einem 79km langen, rechten Nebenfluss des Dnister und am Ufer der Tschetschwa (Чечва), einem 52km langen, linken Nebenfluss der Limnyzja.
In der Umgebung von Holyn gibt es zahlreiche Kaliumsalzvorkommen, aufgrund derer 1961 die Mine „Holyn“ ihre Arbeit aufnahm.[2]
Am 12. Juni 2020 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten Stadtgemeinde Kalusch im Rajon Kalusch,[3] bis dahin bildete es die gleichnamige Landratsgemeinde Holyn (Голинська сільська рада/Holynska silska rada) im Nordwesten des Rajons.