Hilmes
Hilmes Gemeinde Schenklengsfeld | ||||
|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | 50° 50′ N, 9° 52′ O | |||
| Höhe: | 362 m ü. NHN | |||
| Fläche: | 9,53 km²[1] | |||
| Einwohner: | 293 (31. Dez. 2021)[2] | |||
| Bevölkerungsdichte: | 31 Einwohner/km² | |||
| Eingemeindung: | 1. August 1972 | |||
| Postleitzahl: | 36277 | |||
| Vorwahl: | 06629 | |||
| Hilmes: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2019 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1834 | 292 | |||
| 1840 | 304 | |||
| 1846 | 322 | |||
| 1852 | 304 | |||
| 1858 | 302 | |||
| 1864 | 253 | |||
| 1871 | 278 | |||
| 1875 | 294 | |||
| 1885 | 265 | |||
| 1895 | 271 | |||
| 1905 | 254 | |||
| 1910 | 251 | |||
| 1925 | 288 | |||
| 1939 | 294 | |||
| 1946 | 466 | |||
| 1950 | 409 | |||
| 1956 | 374 | |||
| 1961 | 339 | |||
| 1967 | 318 | |||
| 1970 | 338 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2011 | 285 | |||
| 2019 | 281 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS[1]; Gemeinde Schenklengsfeld[11]; Zensus 2011[9] | ||||
| • 1885: | 265 evangelische (= 100 %) Einwohner[1] |
| • 1961: | 288 evangelische (= 84,94 %), 51 katholische (= 15,04 %) Einwohner[1] |
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für den Ortsteil Hilmes besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Hilmes) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.[5] Zur Kommunalwahl in Hessen 2021 konnten nicht genügend Kandidaten für den Ortsbeirat gewonnen werden.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Denkmalschutz
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmale des Ortes siehe die Liste der Kulturdenkmäler in Hilmes.
Vereine
Schützenverein Hilmes: Die Sportschützen sind eine Abteilung der Sportgemeinschaft Hilmes (SG). Die Sportgemeinschaft wurde 1982 gegründet und unterhält neben der Sportschützenabteilung noch eine Gymnastikabteilung. Die Abteilung Sportschützen hat zurzeit 85 aktive Mitglieder, insgesamt sind etwa 100 Hilmeser Mitglied in der SG. Die Sportschützen haben vier Mannschaften, die an Wettkämpfen teilnehmen. Außerdem gibt es eine Jugend- und eine Seniorenmannschaft.
Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Öffentliche Einrichtungen
Im Ort gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus.
Verkehr
Durch den Ort führt die Kreisstraße 9, die die Verbindung nach Schenklengsfeld gewährleistet. Nach Osten hin verbindet die Kreisstraße das Dorf mit der nächsten überregionalen Straße, der Bundesstraße 62.
Der öffentliche Personennahverkehr erfolgt durch die Rhönenergie Bus GmbH mit der Linie 345.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Ortsteil Hilmes. In: Webauftritt der Gemeinde Schenklengsfeld.
- Ortsteil Hilmes. Ortsgeschichte, Infos. In: www.schenklengsfeld.info. Private Website, archiviert vom .
- Hilmes, Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Literatur über Hilmes nach Register nach GND In: Hessische Bibliographie
Anmerkungen und Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Anmerkungen
- ↑ Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.
- ↑ Trennung zwischen Justiz (Justizamt Friedewald) und Verwaltung.
- ↑ Im Zuge der Gebietsreform 1938 werden die drei hessischen Provinzen Starkenburg, Rheinhessen und Oberhessen aufgelöst.
Einzelnachweise
- 1 2 3 4 5 6 Hilmes, Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 18. November 2021). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- ↑ Zahlen, Daten & Fakten. In: Webauftritt. Gemeinde Schenklengsfeld, abgerufen im März 2022.
- ↑ Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rotenburg (GVBl. II 330-13) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 217, § 11 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 397 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- 1 2 Hauptsatzung. (PDF; 140 kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Schenklengsfeld, abgerufen im Oktober 2020.
- ↑ Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818. Verlag d. Waisenhauses, Kassel 1818, S. 35 f. (online bei Google Books).
- ↑ Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend, Anlage: Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken. Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. (kurhess GS 1821) S. 75.
- 1 2 3 Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 22 und 78, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020.
- ↑ Dr. Groscurth: Dörfer des Landkreises Hersfeld in Mein Heimatland, Oktober 1961, Band 19. (Beilage der Hersfelder Zeitung)
- ↑ Einwohnerzahlen aus Webarchiv. Gemeinde Schenklengsfeld, archiviert vom ; abgerufen im März 2022.

