Heinum
Heinum Stadt Gronau (Leine) | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 52° 4′ N, 9° 50′ O | |
| Höhe: | 128 m ü. NHN | |
| Fläche: | 3,31 km²[1] | |
| Einwohner: | 165 (31. Dez. 2023)[2] | |
| Bevölkerungsdichte: | 50 Einwohner/km² | |
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |
| Eingemeindet nach: | Rheden | |
| Postleitzahl: | 31028 | |
| Vorwahl: | 05182 | |
Lage von Heinum in Niedersachsen
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| Blasonierung: „In Gold eine naturfarbene Mehlschwalbe, auf einem grünen Seerosenstengel mit einem nach unten gewandten Blatte daran sitzend.“[6] | |
| Wappenbegründung: Für unser Bauerntum ist die Schwalbe nicht nur die Bringerin des Frühlings, sondern auch die Beschererin des Glücks schlechthin. Sie genießt deshalb den unbedingten Schutz aller in unsern Dörfern, und ein Schwalbennest zerstören hieße, das Glück aus Haus und Hof vertreiben! So erkor die rein bäuerliche Gemeinde Heinum dieses schöne Wappen mit einer wahrhaft tiefen Sinngebung. |
Naturdenkmal
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Quellgebiet der Kreipau liegt etwa 500 m nördlich des Ortes. Das Feuchtgebiet mit der Quelle und Nasswiesenflächen auf kalkreichem Niedermoor wurde 1987 als „Wasserlade Heinum“ zum Naturdenkmal erklärt.[7]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Söhne und Töchter des Ortes
- Bernhard von Schubert (1951–2017), Unternehmer
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 28 (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 12. September 2019] Landkreis Alfeld (Leine)).
- ↑ Einwohnerzahlen Samtgemeinde Leinebergland. In: Webauftritt. Samtgemeinde Leinebergland, 31. Dezember 2023, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. Februar 2024.
- ↑ Heinum. (PDF; 23 MB) In: Die Kunstdenkmale des Kreises Alfeld, II. Der ehemalige Kreis Gronau. Selbstverlag der Provinzialverwaltung, Hannover, T. Schulzes Buchhandlung, 1939, S. 143–146, abgerufen am 12. März 2017.
- 1 2 Gemeinde Rheden. In: Internetseite der Samtgemeinde Gronau (Leine). Archiviert vom am 24. September 2015; abgerufen am 26. Oktober 2018.
- ↑ Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Vereinigung der Gemeinden Banteln, Betheln, Brüggen, Despetal, Rheden und der Stadt Gronau (Leine) sowie über die Neubildung des Fleckens Duingen und der Samtgemeinde Leinebergland, Landkreis Hildesheim. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 22/2015. Hannover 15. Dezember 2015, S. 399–400 (Digitalisat ( vom 13. Mai 2019 im Internet Archive) [PDF; 278 kB; abgerufen am 29. Juni 2019] S. 17–18).
- 1 2 Wilhelm Barner: Wappen und Siegel des Kreises Alfeld. Neubindung. Lax GmbH & Co. KG, Hildesheim 1998 (Digitalisat des Textteils der Erstauflage von 1940 [PDF; 10,0 MB; abgerufen am 10. Juni 2019]).
- ↑ Verordnung über das Naturdenkmal „Wasserlade Heinum“ in der Gemeinde Rheden, Samtgemeinde Gronau (Leine). (DOC; 1,1 MB) In: www.harsum.de. 25. August 1987, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2015; abgerufen am 22. August 2015.

