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Heelden

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Heelden
Stadt Isselburg
Koordinaten: 51° 49′ N,  26′ OKoordinaten: 51° 48′ 41″ N,  26′ 27″ O
Fläche: 6,2 km²[1]
Einwohner: ca. 824 (2011)[1]
Bevölkerungsdichte: 133 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 46419
Vorwahl: 02874
Karte
Lage des Ortsteils Heelden in Isselburg

Heelden ist ein Ortsteil der Stadt Isselburg im Kreis Borken in Nordrhein-Westfalen. Bis 1974 war Heelden eine eigenständige Gemeinde.

Heelden liegt etwa 2 Kilometer südwestlich der Isselburger Kernstadt. Die ehemalige Gemeinde Heelden besaß eine Fläche von 6,2 km².[2]

Heelden ist eine alte Bauerschaft.[3] Seit dem 19. Jahrhundert bildete Heelden eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Millingen (seit 1928 Amt Millingen) des Kreises Rees im Regierungsbezirk Düsseldorf.[4] Am 1. Januar 1975 wurde Heelden durch das Münster/Hamm-Gesetz in die Stadt Isselburg eingegliedert, die dem Kreis Borken im Regierungsbezirk Münster zugeordnet wurde. Heelden wechselte dadurch aus dem Landesteil Nordrhein in den Landesteil Westfalen.

Einwohnerentwicklung

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Jahr Einwohner Quelle
1832375[5]
1861406[4]
1871377[6]
1885434[7]
1910486[8]
1925496[2]
1939413[9]
2010939[10]

In Heelden liegt die Anschlussstelle Rees der Bundesautobahn 3.

Ein Träger des lokalen Brauchtums ist der Schützenverein Heelden.

Der lokale Sportverein ist der 1.FC Heelden 1979.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Gemarkung Heelden, Stadt Isselburg. In: GEOindex. Abgerufen im September 2025.
  2. 1 2 Gemeindelexikon Rheinprovinz 1930. In: wiki.genealogy.net. Abgerufen am 27. März 2025.
  3. Vollständiges topographisches Wörterbuch des preußischen Staats, 1820
  4. 1 2 Otto von Mülmann: Statistik des Regierungs-Bezirkes Düsseldorf. 1865, abgerufen am 5. Mai 2019.
  5. Johann Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf. 1836, abgerufen am 5. Mai 2019 (Digitalisat).
  6. Volkszählung 1871
  7. Gemeindelexikon für die Rheinprovinz 1885
  8. Landkreis Rees. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. April 2023; abgerufen am 17. Februar 2026.
  9. Michael Rademacher: Rees. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
  10. Angabe der Stadt Isselburg (Memento vom 5. September 2022 im Internet Archive)