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Halfpenny Yellow

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Halfpenny Yellow
Halfpenny Yellow, erste Briefmarke Maltas (1860)
Ausgabe
Land Malta
Nominalwert ½ Penny
Ersttag1. Dezember 1860
Gültig bis 1. Januar 1885
Gestaltung
Bildmotiv Königin Victoria
Stich Jean Ferdinand Joubert de la Ferté
Druckart Stichtiefdruck
Perforation Zähnung (14; 12½; 14 × 12½)
Besonderheiten Erste Briefmarke Maltas; zahlreiche Druckauflagen mit unterschiedlichen Wasserzeichen, Zähnungen und Farbvarianten

Die Halfpenny Yellow ist die erste Briefmarke Maltas. Sie wurde am 1. Dezember 1860 eingeführt und zeigt ein Porträt von Königin Victoria in einem achteckigen Rahmen. Die Marke war ausschließlich für den lokalen Postverkehr bestimmt und blieb bis zur Einführung einer neuen Dauermarkenserie am 1. Januar 1885 die einzige von Malta ausgegebene Briefmarke.[1] Aufgrund der Vielzahl an Druckauflagen, Farbvarianten, Zähnungen und Wasserzeichen gilt sie als klassische Ausgabe der Kolonialphilatelie.

Geschichte und Einführung

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Ein lokaler Postdienst wurde 1853 eingerichtet und ermöglichte zunächst eine kostenlose Beförderung von Briefen und Zeitungen zwischen Valletta, den Drei Städten, Gozo und weiteren Orten. Für Auslandspost wurden ab 1857 britische Briefmarken verwendet.[2]

1859 beschloss die Kolonialverwaltung, den kostenlosen Ortsdienst einzustellen und eine eigene Briefmarke für den Ortsverkehr einzuführen. Am 12. März 1859 wurden dafür Mittel in Höhe von 110 Pfund bewilligt. Die Herstellung erfolgte über die Crown Agents bei der Druckerei De La Rue, die auch die Gravur des Druckstocks übernahm.[3]

Die Marke zeigt Königin Victoria mit Diadem in einem achteckigen Schild, der von ornamentalen Elementen umgeben ist. Die von Jean Ferdinand Joubert de la Ferté gestochenen Druckstöcke waren bis zum 21. Juni 1859 fertig. Danach wurden Probedrucke und Muster nach Malta gesandt und von der Regierung gebilligt.[4] Die erste Lieferung umfasste 100 Druckbogen zu je 240 Marken und traf im Juli 1859 in Malta ein.[5]

Eine zeitgenössische Beschreibung aus dem späten 19. Jahrhundert lautet:

„Büste der Königin Viktoria von Grossbritannien und Irland mit Lilienblattkrone nach links im wagerecht gestrichtem eckverzierten Achteckrahmen auf netzartig gemustertem Untergrund. Der untere Teil des Achtecks wird von Lorbeerzweigen und den heraldischen Sinnbildern Grossbritanniens, Rose, Distel und Kleeblätter, umschlossen; oben in weissem Schilde MALTA, unten in farbiger von oben abgeschrägter Leiste weiss ONE — HALF PENNY zweizeilig; f. Dr., w. Glacépapier, gez. 14.“

Carl Lindenberg (Hrsg.): Die staatlichen Postwertzeichen. In: Großes Handbuch der Philatelie. Erster Teil: Die Postzeichen, Band II, Leipzig: Ernst Heitmann, um 1890, S. 489.[6]

Die Einführung wurde durch eine Bekanntmachung vom 16. November 1860 angekündigt; die Ausgabe erfolgte am 1. Dezember 1860 zu Beginn des neuen Haushaltsjahres.[1] Die Marke deckte den lokalen Briefsatz von einem halben Penny pro halbe Unze ab und war für Auslandssendungen nicht gültig. Sie wurde im Hauptpostamt in Valletta sowie in Polizeistationen und Schreibwarengeschäften verkauft.[1]

Die früheste bekannte Verwendung datiert vom 13. Dezember 1860 und stammt aus einem Brief innerhalb Maltas.[7][8]

Mit der Einrichtung einer eigenständigen Postverwaltung im Jahr 1885 wurde die Halfpenny Yellow durch eine neue Dauermarkenserie ersetzt.[1] Postgeschichtlich sind jedoch Verwendungen der Marke noch bis in das Jahr 1885 nachweisbar.[9]

Druckauflagen und Varianten

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Randstück („wing margin“) einer frühen Ausgabe

Die Herstellung der Halfpenny Yellow lässt sich anhand historischer Unterlagen detailliert rekonstruieren. Demnach wurden zwischen 1859 und 1884 mindestens 30 einzelne Drucklieferungen produziert, die sich in Papier, Wasserzeichen, Zähnung und Farbgebung unterscheiden.[10]

Die frühesten Ausgaben (1860–1863) wurden auf Papier ohne Wasserzeichen gedruckt und in vergleichsweise kleinen Auflagen hergestellt. Ab 1863 wurde Papier mit dem Wasserzeichen „Crown CC“ verwendet, und die Produktion nahm deutlich zu. In den 1880er Jahren folgten größere Auflagen auf Papier mit dem Wasserzeichen „Crown CA“.[10]

Wasserzeichen spielten eine zentrale Rolle bei der Unterscheidung der einzelnen Ausgaben und Auflagen. Sie dienten sowohl der Fälschungssicherheit als auch der Identifikation der verwendeten Papierlieferungen. In philatelistischen Katalogen werden die unterschiedlichen Wasserzeichen als eigene Typen geführt, im Michel-Katalog beispielsweise als Wasserzeichen 1 („Crown CC“, Crown Colonies) und Wasserzeichen 2 („Crown CA“, Crown Agents).[11]

Ein charakteristisches Merkmal früher Drucke sind sogenannte „wing margins“. Diese breiten Seitenränder entstanden durch die zentrale Perforation der Druckbogen und traten bei Ausgaben bis etwa 1878 auf. Bei späteren Drucken verschwanden sie infolge veränderter Perforationsmethoden.[10]

Die Zähnung variierte zwischen 14 und 12½. Die Drucke von 1868 und 1870 erschienen mit Zähnung 12½, wobei die erste als grob und die zweite als sauber geschnitten beschrieben wird. 1878 und 1879 traten zudem Mischzähnungen von 14 × 12½ auf.[12]

Die einzelnen Drucke weisen erhebliche Farbunterschiede auf. Die Einordnung dieser Farbvarianten ist jedoch schwierig, da die verwendeten Druckfarben chemisch instabil waren und sich durch Alterung, Druckbedingungen und Umwelteinflüsse verändern konnten.[10]

Im Zusammenhang mit der geplanten Übertragung der Postverwaltung an die Kolonialregierung wurde 1883 vorgeschlagen, die ½-Penny-Marke entsprechend den Konventionen des Weltpostvereins von Gelb auf Grün umzustellen. Ein grüner Druck wurde noch 1883 hergestellt, gelangte jedoch erst 1885 mit der neuen Dauermarkenserie in den Verkauf; die letzte gelbe Ausgabe erschien 1884.[13][14]

Die Gesamtauflage wird in philatelistischen Katalogen wie dem Michel-Katalog mit 1.223.760 Exemplaren angegeben.[11] Diese Angabe beruht auf einer Zusammenfassung weniger Haupttypen. Detaillierte Untersuchungen auf Grundlage der dokumentierten Drucklieferungen ergeben jedoch eine kumulierte Auflage von über 1,5 Millionen Marken.[10]

Philatelistische Bedeutung

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Darstellung der Halfpenny Yellow in einem Briefmarkenkatalog von 1862

Die Halfpenny Yellow zählt zu den klassischen Ausgaben der Kolonialphilatelie. Aufgrund der Vielzahl an Varianten ist sie ein bedeutendes Sammelgebiet.[15]

Bereits in den 1860er Jahren wurde die Marke von frühen Philatelisten untersucht. Zeitgenössische Berichte zeigen, dass sie von vielen Sammlern zunächst nur gering beachtet wurde, während spezialisierte Sammler bereits Unterschiede in Farbe, Papier und Wasserzeichen analysierten.[16]

Frühe Sammler versuchten zudem, die verschiedenen Drucke systematisch zu erfassen. In Briefmarkenalben wie dem von Lallier waren zunächst drei Varianten vorgesehen, während zeitgenössische Autoren bereits in den 1860er Jahren mindestens vier unterschiedliche Typen unterschieden, die sich insbesondere durch Papierfarbe und Wasserzeichen differenzierten.[16]

Einzelne Drucke wurden schon damals unterschiedlich bewertet: Varianten auf bläulichem Papier galten als selten und waren insbesondere bei französischen Sammlern begehrt, während andere Ausgaben aufgrund ihrer Farbgebung kritisch beurteilt wurden.[16]

Frühe Ausgaben ohne Wasserzeichen gehörten bereits im 19. Jahrhundert zu den gesuchten Varianten und wurden in der philatelistischen Literatur gesondert bewertet. Ein um 1890 erschienenes Handbuch nennt für diese frühen Drucke Preise von etwa 10 Mark für ungebrauchte und 7,50 Mark für gebrauchte Exemplare.[6] Moderne Spezialkataloge bestätigen die anhaltend hohe Bewertung dieser Varianten: So werden im Scott Classic Specialized Catalogue (2007, S. 680) für ungebrauchte Exemplare etwa 875 bis 975 US-Dollar und für gebrauchte 375 bis 550 US-Dollar angegeben, während der Stanley Gibbons-Katalog (2007, S. 261) Werte von etwa 650 bis 900 Pfund ungebraucht beziehungsweise 325 bis 475 Pfund gebraucht nennt. Der Michel-Katalog (2020, S. 122) führt vergleichbare Werte von etwa 800 bis 1200 Euro ungebraucht und 400 bis 600 Euro gebraucht.[17][18][11]

Zudem existieren zahlreiche Fälschungen, unter anderem von Jean de Sperati.[19]

Maltesische Kriegssteuer-Marke von 1918 im von der Halfpenny Yellow abgeleiteten Rahmen

Mit der Einrichtung einer eigenständigen Postverwaltung im Jahr 1885 wurde die Halfpenny Yellow durch eine neue Dauermarkenserie ersetzt.[14] Die Gestaltung mit dem charakteristischen achteckigen Rahmen wurde jedoch in späteren Ausgaben erneut aufgegriffen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei den Marken mit dem Porträt Eduards VII., die zwischen 1903 und 1911 erschienen und das Grundmotiv der ursprünglichen Ausgabe weiterführten.[15]

Auch im 20. Jahrhundert blieb die Halfpenny Yellow ein zentrales Bezugselement der maltesischen Philatelie. Zum hundertjährigen Bestehen der Erstausgabe gab Malta am 1. Dezember 1960 eine dreiteilige Jubiläumsserie (1½d, 3d und 6d) heraus, die die ursprüngliche Marke im Motiv aufgreift und mit einem Porträt von Königin Elisabeth II. kombiniert. Die Marken wurden von Waterlow and Sons Ltd gestaltet und gedruckt, erschienen ohne Wasserzeichen und weisen eine Zähnung von 13½ × 13 auf.[20]

Die Darstellung der ursprünglichen Marke in späteren Ausgaben entspricht dem in der Philatelie verbreiteten Typus der sogenannten „Stamp-on-stamp“-Ausgaben. 1980 wurde die Halfpenny Yellow zudem auf der ersten Ganzsachenkarte Maltas abgebildet.[21]

Zum 150-jährigen Jubiläum im Jahr 2010 wurde die Marke erneut gewürdigt. MaltaPost gab dazu einen Kleinbogen mit einer Marke zu 2,80 Euro heraus, der die Halfpenny Yellow zusammen mit einem Brief mit der frühesten bekannten Verwendung und einem „M“-Stempel zeigt.[22][23][24] Die Auflage betrug 20.000 Exemplare; der Kleinbogen wurde von Joseph Said gestaltet und im Offsetdruck auf Papier mit Malteserkreuz-Wasserzeichen von Printex Limited hergestellt.[23][24]

Begleitend wurden Ausstellungen und Vorträge zur Geschichte der Marke organisiert, unter anderem in der Nationalbibliothek Malta.[25] Darüber hinaus wurde das Jubiläum auch im Rahmen der Maltex Philatelic Exhibition gewürdigt, bei der die Halfpenny Yellow sowie zahlreiche philatelistische Objekte und Varianten der Marke präsentiert wurden.[26]

  • Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3. Malta Philatelic Society, 2010, S. 4–43 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  • Edward B. Proud: The Postal History of Malta. Proud-Bailey Co. Ltd., Heathfield 1999, ISBN 1-872465-31-5.
  • Michel-Katalog Europa Mittelmeerländer 2020/2021. Schwaneberger Verlag, Unterschleißheim 2020, ISBN 978-3-95402-339-4.
  • Joseph Buttigieg (Hrsg.): The JB Catalogue of Malta Stamps and Postal History. 22. Auflage. Sliema Stamp Shop Publishers, Sliema 2014.
Commons: Stamps of Malta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 4 Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 9–11 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  2. Maltapost privatisation latest red-letter day in postal history. In: Times of Malta. 21. Januar 2008, abgerufen am 15. April 2026.
  3. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 4 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  4. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 5 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  5. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 12 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  6. 1 2 Die staatlichen Postwertzeichen. Erster Teil: Die Postzeichen. In: Carl Lindenberg (Hrsg.): Großes Handbuch der Philatelie. Band II. Ernst Heitmann, Leipzig 1890, S. 489 (Erscheinungsjahr des Lieferwerks unsicher; um 1890.).
  7. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 13 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  8. David Dandria: Postal history at the Notarial Archives. In: Times of Malta. 12. März 2017, abgerufen am 15. April 2026.
  9. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 39 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  10. 1 2 3 4 5 Alfred Bonnici: The evolution of the one half penny Queen Victoria yellow stamp. In: The Philatelic Society of Malta magazine. Band 8, Nr. 2, 1978, S. 15 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  11. 1 2 3 Michel-Katalog Europa Mittelmeerländer 2020/2021. Schwaneberger Verlag, Unterschleißheim 2020, ISBN 978-3-95402-339-4, S. 122.
  12. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 23–24 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  13. Alfred Bonnici: The Queen Victoria Malta Half Penny Yellow Postage Stamp. In: Journal of the Malta Philatelic Society. Band 39, Nr. 3, 2010, S. 36 (edu.mt [PDF; abgerufen am 15. April 2026]).
  14. 1 2 Edward B. Proud: The Postal History of Malta. Proud-Bailey Co. Ltd., Heathfield 1999, ISBN 1-872465-31-5, S. 79.
  15. 1 2 Stanley Gibbons Commonwealth Stamp Catalogue: Cyprus, Gibraltar and Malta. Stanley Gibbons, London 2023, ISBN 978-1-7398696-9-4, S. 161–169.
  16. 1 2 3 Anonym („A Maltese Collector“): Malta Stamps. In: The Stamp-Collector’s Magazine. Band 4. E. Marlborough & Co., London 1866, S. 163–164 (google.com [abgerufen am 15. April 2026]).
  17. Scott Classic Specialized Catalogue of Stamps and Covers 1840–1940. Scott Publishing Co., Sidney, Ohio 2007, S. 680.
  18. Stanley Gibbons Commonwealth and British Empire Stamps 1840–1952. Stanley Gibbons Ltd., London 2007, S. 261.
  19. Forged stamps of Malta. In: Stamp Forgeries. Abgerufen am 15. April 2026.
  20. Malta – The 100th Anniversary of the First Malta Stamp 1960. In: Stampworld. Abgerufen am 24. April 2026.
  21. Joseph Buttigieg (Hrsg.): The JB Catalogue of Malta Stamps and Postal History. 22. Auflage. Sliema Stamp Shop Publishers, Sliema 2014, S. 149.
  22. Malta – The 150th Anniversary of the First Malta Stamp 2010. In: Stampworld. Abgerufen am 24. April 2026.
  23. 1 2 Malta’s first stamp is 150 years old. In: Times of Malta. 1. Dezember 2010, abgerufen am 24. April 2026.
  24. 1 2 MaltaPost celebrates 150th anniversary of 1st Malta stamp. In: Gozo News. November 2010, abgerufen am 24. April 2026.
  25. MaltaPost celebrating the 150th anniversary of the first Malta stamp. In: The Malta Independent. 10. November 2010, abgerufen am 24. April 2026.
  26. Hadrian Wood: Celebrating Malta’s first stamp anniversary. In: Times of Malta. 7. Oktober 2010, abgerufen am 15. April 2026.