HK23
| HK23 | |
|---|---|
| Allgemeine Information | |
| Entwickler/Hersteller | Heckler & Koch |
| Entwicklungsjahr | 1972 |
| Modellvarianten | HK23A1, HK23E |
| Waffenkategorie | Maschinengewehr |
| Ausstattung | |
| Gesamtlänge | 1016 mm |
| Gewicht (ungeladen) | 9,13 kg |
| Lauflänge | 450 mm |
| Technische Daten | |
| Kaliber | 5,56 × 45 mm NATO |
| Feuerarten | Einzel-/Dauerfeuer |
| Anzahl Züge | 6/rechts |
| Listen zum Thema | |
Das HK23 ist ein Maschinengewehr des deutschen Herstellers Heckler & Koch.
HK23A1
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das HK 23 A1 entstand 1972 aus dem HK 21. Für die kleinere Patrone M193 optimiert, sollte es auf dem internationalen Markt neue Kundengruppen erschließen. Dabei waren – systemtypisch – viele Teile mit dem HK 21 austauschbar. Vom HK 13 unterscheidet sich die Waffe vor allem in der Art der Patronenzufuhr, welche beim HK 23 nur durch Gurte erfolgt.
HK23E
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rund 10 Jahre später wurde dann die Ausführung HK 23 E eingeführt. Mit 94 mm längerem Gehäuse wurde auch die Visierlinie auf 685 mm verlängert. Zudem erhielt die Waffe einen zusätzlichen Griff am Laufmantel und eine auch für 3-Schuss-Feuerstöße eingerichtete Abzugsgruppe.

Bei der Auswahl einer neuen Unterstützungswaffe auf Gruppenebene (Squad Automatic Weapon) für die US-Armee unterlag die Waffe als XM262 jedoch der jetzt als M249 SAW eingeführten Variante der FN Minimi.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Rollenverschlusswaffen von Heckler & Koch (Grundlagenartikel)
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- HK 23E. In: SALW Guide (technische Daten, Verbreitung, Abbildungen).