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Guardia Civil

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Emblem der Guardia Civil mit Krone, Schwert und Fascis
Angehöriger der Guardia Civil in Paradeuniform

Die Guardia Civil (deutsch Bürgergarde[1]) ist die nationale Gendarmerie Spaniens, mit mehr als 80.000 Angehörigen mit Sitz in Madrid. Sie nimmt sowohl militärische als auch zivile Funktionen wahr. Aufgrund ihrer doppelten Rolle untersteht die Guardia Civil sowohl der Befehlsgewalt des Innenministeriums (Ministerio del Interior) als auch des Verteidigungsministeriums (Ministerio de Defensa).

Am ehesten kann man die Guardia Civil mit der französischen Gendarmerie und den italienischen Carabinieri vergleichen. Andere Polizeien in Spanien sind das Cuerpo Nacional de Policía, Policía Local bzw. Guardia Urbana sowie eine eigene Polizei in den autonomen Regionen Katalonien (Mossos d’Esquadra), Navarra (Policía Foral) und Baskenland (Ertzaintza). Der Wahlspruch der Guardia Civil ist El honor es mi divisa – Meine Devise ist die Ehre.

Mapa ilustrado del Reino de España y sus posesiones para la Guardia Civil
Guardia Civil 01a

Die Guardia Civil wurde im Jahr 1844 während der Herrschaft der Königin Isabella II. von Javier Girón, dem 2. Herzog von Ahumada und damaligen Militär-Generalinspekteur, in Ronda aufgestellt.

Nach der Gründung der GC im Mutterland wurden auch in den Generalkapitanaten Kuba, Puerto Rico und Philippinen Guardias Civiles als Kolonialpolizeien aufgestellt. Die Guardia Civil de Filipinas setzte sich im Gegensatz zu den beiden anderen Garden hauptsächlich aus Indigenen, in diesem Fall Tagalog, zusammen. Alle drei Garden wurden nach dem Verlust der drei Kolonien im Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 aufgelöst.

Bei Ausrufung der Zweiten Spanischen Republik 1931 wurde José Sanjurjo[2] zum Generaldirektor der Guardia Civil ernannt. Der Militär im Ruf eines altgedienten Africanistas und spätere antirepublikanische Putschist unterstellte sich damit selbst der Republik. Er unternahm keinen Versuch,[3] die Guardia Civil gegen die Zweite Republik zu mobilisieren.

Anfang 1936 verprügelten Beamte der Guardia Civil den Dichter Miguel Hernández, weil sie ihn für einen Landstreicher hielten. Der Vorfall weitete sich zum öffentlichen Skandal aus, in dem Literaten wie Pablo Neruda, Juan Ramón Jiménez, Ramón J. Sender und Federico García Lorca in einem Manifest für Hernández Stellung bezogen. Darin heißt es, die Guardia Civil unterscheide zwischen Herrensöhnchen (señoritos) und Menschen aus dem Volk.[4]

Im Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939) beteiligte sich die Guardia Civil anhand von Suchlisten an der Repression gegen Zivilisten, die für ihre Unterstützung für die Zweite Republik bekannt waren oder die als „Rote“ galten und beging zahlreiche Morde. So beteiligten sich in der Kleinstadt Haro ganze 40 Mitglieder der Guardia Civil an einer Menschenjagd.[3]

Nachdem Francisco Franco eine Diktatur errichtet hatte, schikanierten die Polizisten der Guardia Civil ihr missliebige Bauern, indem sie in deren Häuser eindrangen, diese durchwühlten und Sachen stahlen, entweder weil sie an diesen Gefallen fanden, oder weil sie die Bauern schädigen wollten, während die bestohlenen Bauern auf dem Feld arbeiteten.[5]

In der Franco-Diktatur verhängte die Guardia Civil willkürlich hohe Geldstrafen gegen Bauern, deren Vertreibung sie anstrebte. Durch die Geldstrafen wurden die Bauern in den Konkurs getrieben, mussten ihre Höfe oft weit unter Wert verkaufen und wegziehen. Andere Bauern gingen fluchtartig und ließen alles liegen und stehen.[5]

Ein kleiner Teil der Guardia Civil beteiligte sich 1981 am Putschversuch von Antonio Tejero, dem „23 F“.[6]

Im Jahr 2010 wurde bekannt, dass Angehörige der Guardia Civil bei Verhören baskischer Separatisten Gewalt angedroht und diese auch teilweise ausgeübt hatten. Amnesty International übte scharfe Kritik am Vorgehen der Guardia Civil.[7]

Am 6. Februar 2014 beschoss die Guardia Civil 15 Menschen aus Subsahara-Afrika, die als Teil einer größeren Gruppe versucht hatten die Grenze bei Ceuta am Strand El Tarajal schwimmend zu überqueren, mit Gummigeschossen und Tränengas und brachte sie zum Ertrinken, wobei Polizisten von Booten aus mit Schlagstöcken auf sie einschlugen.[8][9][10] Ein gegen 16 Polizeibeamte eröffnetes Ermittlungsverfahren wurde ohne Straffolge eingestellt.[11][12][13] Betroffene und mit ihnen solidarische Organisationen sprechen von Straflosigkeit.[14][15] Dieser als Tragödie von El Tarajal öffentlich diskutierte Fall wurde von den Überlebenden Ludovic N. und Brice O. vor den UN-Ausschuss gegen Folter gebracht.[16][17]

Formal hat die Guardia Civil heute die Wahrung der Demokratie und der verfassungsmäßigen Ordnung sicherzustellen. Neben ihrer militärpolizeilichen Funktion hat sie folgende Aufgaben:

Wache der Guardia Civil im Hafen von Palma
Einsatzwagen der Guardia Civil
  • Autobahnpolizeiliche Aufgaben
  • Drogenbekämpfung
  • Grenzschutz und Zollfunktionen sowie Küstenwache
  • Sicherung von Haftanstalten
  • Kontrolle von Waffenhandel und -scheinen
  • Bombenentschärfung
  • Polizeipräsenz und Kontrolle von Orten mit weniger als 10.000 Einwohnern und ländlichen Gegenden, wo es keine Policía Local gibt
  • Terrorismusbekämpfung
  • Verdeckte Ermittlungen
  • Spionageabwehr
  • Sicherung von diplomatischen Einrichtungen im Ausland
  • Cyber- und Internetkriminalitätsbekämpfung
  • Durchsetzung von Umweltschutzbestimmungen und Verfolgung entsprechender Verstöße

Spezial- und Untereinheiten

Das Schiff Río Nervión der Guardia Civil del Mar

Verschiedene Spezialeinheiten gehören zur Guardia Civil:

  • UCO (Unidad Central Operativa) – Einheit gegen die organisierte Kriminalität, Wirtschaftskriminalität, Geldwäsche, Korruption, Cyberkriminalität u. a.
  • UEI (Unidad Especial de Intervención) – Eingreifgruppe
  • TEDAX (Técnicos Especialistas en Desactivación de Artefactos Explosivos) – Bomben-Entschärfungskommando
  • GAR (Grupo de Acción Rural) – Anti-Terror-Einheit
  • SEMAR (Grupo Servicio Marítimo) – Küstenwache
  • SEPRONA (Servicio de Protección de la Naturaleza) – Einheit zum Schutz der Natur
  • GEAS (Grupo Especial Actividades Subacuáticas) – Spezialeinheit für Aufgaben unter dem Meeresspiegel
  • Tráfico – Kontrolle der Schnellstraßen und Autobahnen
  • Montaña – Bergwacht
  • Servicio Aéreo – Überwachung aus der Luft
  • Servicio Cinecológico – Hundestaffel zur Lokalisation von Drogen, Bomben und Personen
  • GRS (Grupo Rural de Seguridad) – Anti-Aufruhr-Einheit
Älteste photographische Aufnahme eines Gardisten der Guardia Civil (Reinosa, ca. 1855–1857)

Die Beamten der Guardia Civil sind Polizisten mit Stellung als Berufssoldaten.

Angehöriger der Guardia Civil in Madrid

Die Beamten der Guardia Civil gehören zu vier verschiedenen Laufbahnen mit mehreren verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten. Die Ausbildung der Offiziere findet in der Offiziersschule des Heeres, Academia General Militar del Ejército de Tierra (AGM), und in der Offiziersschule der Guardia Civil, Academia de Oficiales de la Guardia Civil de Aranjuez (AOG) statt. Die Unteroffiziere und Mannschaften werden bei der Fachhochschule der Guardia Civil, Academia de Suboficiales y Guardias de la Guardia Civil de Ubeda-Baeza (ASG), ausgebildet. Die Guardia Civil hat auch ihre eigene Berufsfachschule, das Colegio de Guardias Jóvenes (CGJ), mit Zutritt nur für Kinder von Beamten der Guardia Civil.[18]

Beamten der Guardia Civil
Laufbahn Bildungsvoraussetzung
Zugangsvoraussetzung
Ausbildung Eingangsamt Spitzenamt
Escala Superior de Oficiales
Direkteinstieg 80 % der Ausbildungsplätze
ReifezeugnisAGM 2 Jahre
AOG 3 Jahre
TenienteTeniente General
Escala Superior de Oficiales
Internes werbung 20 % der Ausbildungsplätze
Beamte im Escala de Oficiales mit 2 Jahren DienstAOG 2 Jahre
Escala Facultativa Superior
Direkteinstieg 25 % der Ausbildungsplätze
MasterabschlussAGM/AOG 1 Jahre
Escala Facultativa Superior
Internes werbung 75 % der Ausbildungsplätze
AOG 6 Monaten
Escala de OficialesReifezeugnis
Beamte der Guardia Civil
AOG 1 JahreAlférezTeniente Coronel
Escala Faculativa Técnica
Direkteinstieg 25 % der Ausbildungsplätze
BachelorabschlussAGM/AOG 1 Jahre
Escala Faculativa Técnica
Internes werbung 75 % der Ausbildungsplätze
Escala de SuboficialesReifezeugnis
Beamte der Guardia Civil
ASG 1 JahreSargentoSuboficial Mayor
Escala de Cabos y Guardias
60 % Militäranwärter
Hauptschulabschluss
5 Jahren Dienst als Soldat
ASG 1 Jahre
und 40 Wochen Vorbereitungsdienst
GuardiaCabo Mayor
Escala de Cabos y Guardias
20 % aus CGJ
CGJ
Escala de Cabos y Guardias
Direkteinstieg 20 %
Hauptschulabschluss
Quelle: [18]

Dienstgrade und Dienstgradabzeichen

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NATO-Kode[19]OF-8OF-7OF-6OF-5OF-4OF-3OF-2OF-1
Bandera de España
Teniente General1 General de División General de Brigada Coronel Teniente Coronel Comandante Capitán Teniente Alférez
Präsident Vizepräsident Direktor Leitender Polizeidirektor Polizeidirektor
Polizeioberrat
Polizeirat Polizeihauptkommissar Polizeioberkommissar Polizeikommissar
1Fünf Beamte, einschließlich des Generalinspekteurs, können diese Dienstgrade gleichzeitig innehaben.[20]
NATO-Code[19] OR-9 OR-8 OR-7 OR-6[21] OR-3
Bandera de España
España
Divisa de suboficial mayor Divisa de subteniente Divisa de brigada Divisa de sargento primero Divisa de sargento Divisa de cabo mayor Divisa de cabo primero Divisa de cabo Divisa de guardia Divisa de guardia
Suboficial
mayor
Subteniente Brigada Sargento
primero
Sargento Cabo mayor Cabo
primero
Cabo Guardia Civil
nach 6 Dienstjahre
Guardia Civil
Erster
Polizeihauptmeister
Polizeihauptmeister Polizeiobermeister Polizeimeister Erster
Polizeihauptwachtmeister
Polizeihauptwachtmeister
Uniform der Guardia Civil Auxiliar.
Beamten der Guardia Civil 2023
Amtsbezeichnung Iststärke
Teniente General4
General de División15
General de Brigada41
Coronel199
Teniente Colonel420
Comandante653
Capitán1.206
Teniente1.541
Alférez1
Suboficial Mayor206
Subteniente1.081
Brigada1.352
Sargento Primero2.488
Sargento2.767
Cabo Mayor171
Cabo Primero7.468
Cabo595
Guardia65.210
Quelle: [22]

Guardia Civil Auxiliar

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1982–93 bestand die Einheit Guardia Civil Auxiliar. Wehrpflichtige konnten in dieser Truppe einen Teil ihres Dienstes ableisten. Die wegen ihrer historisch engen Verbindung zum Franco-Regime unbeliebt gewordene Guardia Civil wollte zugleich Anwärter für ihren Dienst finden. Von den rund 22.000 Soldaten, die das Programm durchliefen, entschieden sich etwa 12.000 für eine Laufbahn.

Die Guardia Civil trägt grüne Uniformen. Die Polizeifahrzeuge der Guardia Civil sind grün und weiß und haben mit PGC (Parque Guardia Civil – Fuhrpark der Guardia Civil) beginnende Kennzeichen.

Die Beamten tragen zuweilen auch heute noch ihre auffälligen traditionellen Kopfbedeckungen, einen mit schwarzer Lackfolie überzogenen, vereinfachten Dreispitz (Tricornio), bestehend aus einer niedrigen, kegelstumpfförmigen Haube mit seitlich versteifter Krempe und nur noch einem trapezförmigen Hutaufschlag am Hinterkopf. In künstlerischen, dissidentischen und kriminellen Kreisen nannte man die Guardia Civil wegen der durch den eigenartigen Hut unverwechselbaren Silhouette der Beamten auch la mala sombra („der böse Schatten“).

Heutige Uniformen der Guardia Civil
Arbeitsanzüge Arbeitsanzug (Rückseite) Arbeitsanzug
(mit Armbinde Fiscal y Fronteras)
Arbeitsanzug
(mit Warnweste)
Arbeitsanzüge mit Warnweste Arbeitsanzüge mit Warnweste für Königseskorte
Arbeitsanzüge Einsatzkommandos Arbeitsanzüge SEPRONA Einsatzanzüge GAR
Einsatzanzug Polizeireiterei Arbeitsanzüge Polizeireiterei Arbeitsanzüge Bereitschaftspolizei GRS Einsatzanzug Bereitschaftspolizei GRS
Arbeitsanzüge Seepolizei Einsatzanzug Seepolizei Arbeitsanzug GEAS Taucheranzug GEAS Einsatzanzug Bergrettung GREIM
Dienstanzüge Großer Dienstanzug Großer Dienstanzug bei Hof S.M. der König Großer Dienstanzug für Generale Großer Dienstanzug in der Truppe
Guardia jovenes
Gesellschaftsanzug Großer Gesellschaftsanzug Paradeanzüge Feldanzug
Feldjäger
Identifikationsweste UCO
Quelle: [23]
  • Fabian Hinrichs: Das Recht der spanischen Vollzugspolizei. Ergon-Verlag, Würzburg 2004, ISBN 3-89913-364-1 (Würzburger rechtswissenschaftliche Schriften 51), (Zugleich: Würzburg, Univ., Diss., 2004).
  • Francisco Aguado Sánchez: Historia de la Guardia Civil. 7 Bände, Madrid (EHSA u. a.) 1983–1985.
  • Jaime J. Puig: Historia de la Guardia Civil. Editorial Mitre, Barcelona 1984, ISBN 84-86153-37-9.
Commons: Guardia Civil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. BKA - Forschungsergebnisse - Kriminalprävention in Spanien, Abschnitt „2. Die spanische Polizei“ (PDF-Datei)
  2. Ramón Guerra de la Vega: Madrid 1931–1939 : Segunda República y Guerra Civil – Historia de la Fotografía. Street Art Collection, Madrid 2005, ISBN 84-88271-25-5, S. 18.
  3. 1 2 Till Kössler: Franco. Der ewige Faschist. Eine Biografie (= Thomas Schlemmer, Andreas Wirsching, Hans Woller [Hrsg.]: Diktatoren des 20. Jahrhunderts). Verlag C. H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-83706-7, S. 97, 154.
  4. Paul Ingendaay: Entscheidung in Spanien. Der große Kampf der Literatur, 1936–1939. Verlag C. H. Beck, München 2026, ISBN 978-3-406-84363-1, S. 34.
  5. 1 2 Thomas Stölting: Franco muss vergessen werden. Der Spanische Bürgerkrieg und das Erinnern. Mandelbaum Verlag, Wien 2026, ISBN 978-3-99136-118-3, S. 34.
  6. Matthieu Trouvé: Histoire politique de l’Espagne après Franco (de 1975 à nos jours) (= Collection Parcours Universitaires – Histoire). Presses Universitaires de Bordeaux, Pessac (Bordeaux) 2024, ISBN 979-1-03001113-5, S. 106.
  7. Uschi Grandel: Polizeidokument beweist Existenz illegaler Verhöre. Die Incommunicado-Haft: Verdacht der Folter an baskischen Gefangenen. AG Friedensforschung, 6. Juni 2010, abgerufen am 20. Mai 2026.
  8. Marc Armstrong Noël: L’Union européenne et l’immigration irrégulière. Les dérives humanitaires d’une politique migratoire sécuritaire (= Collection Questionner l’Europe). Éditions L’Harmattan, Paris 2021, ISBN 978-2-343-22696-5, S. 102.
  9. Europa Press (Agentur): Testigos de la tragedia del Tarajal dicen que la Guardia Civil usó "palos, humo y balas de goma". In: Heraldo-Diario de Soria. 29. September 2019, abgerufen am 20. Mai 2026.
  10. La Guardia Civil identifica a uno de los inmigrantes muertos el 6-F en la tragedia de El Tarajal. In: La Vanguardia. 9. Oktober 2014, abgerufen am 20. Mai 2026.
  11. Diez años de la tragedia de El Tarajal: 15 migrantes muertos y un caso archivado sin responsabilidad penal. RTVE, 6. Februar 2024, abgerufen am 20. Mai 2026.
  12. Concentraciones en recuerdo de los 15 migrantes muertos en el Tarajal siete años después. RTVE, 6. Februar 2021, abgerufen am 2. Mai 2026.
  13. Carlos E. Cué: La Abogacía del Estado defiende la actuación de la Guardia Civil en la tragedia de El Tarajal. In: El País. 11. Oktober 2019, abgerufen am 20. Mai 2026.
  14. Pepa Suárez: Tarajal: una lucha jurídica contra la impunidad. In: El Salto. 9. Februar 2022, abgerufen am 20. Mai 2026.
  15. Clara Mallo: Tragedia del Tarajal: cinco años de impunidad. In: Izquierda Diario. 1. Februar 2019, abgerufen am 20. Mai 2026.
  16. La tragedia de El Tarajal llega al Comité de la ONU contra la Tortura tras diez años sin justicia en España. In: Público. 31. Januar 2024, abgerufen am 20. Mai 2026.
  17. Sebastián Forero: Un superviviente que perdió visión en un ojo en la tragedia de El Tarajal denuncia a España ante la ONU. In: El País. 6. Februar 2025, abgerufen am 20. Mai 2026.
  18. 1 2 "Carrera profesional." Guardia Civil. 16. November 2017 (Seite nicht abrufbar).
  19. 1 2 NATO STANDARD APersP-01. NATO codes for grades of military personnel. Edition A, Version 3. Juni 2022, Annex D.
  20. "Real Decreto 687/2021, de 3 de agosto, por el que se fija la plantilla de la Guardia Civil para el periodo 2021-2025." Boletín Oficial del Estado. 2025-03-11.
  21. "Real Decreto 1970/1983, de 22 de junio, sobre consideración de Suboficiales a las Clases de Tropa de la Guardia Civil." Boletín Oficial del Estado. BOE-A-1983-20354.
  22. "Estadística de personal militar de carrera de la Guardia Civil 2023." Unidad de Estadística del Órgano Central, S. 3. 2025-03-15.
  23. Francisco Javier Velázquez López: Uniformidad en el Cuerpo de la Guardia Civil. (PDF; 1,17 MB) Orden General número 12, dada en Madrid el día 28 de diciembre de 2009. In: www.capitanlorenzana.com. Guardia Civil, 12. März 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. Oktober 2015; abgerufen am 7. Juni 2025 (spanisch).