Groß Klingbeck
Untergegangener Ort
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| Deutscher Name | ggf. russischer Name | Anmerkungen |
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| Groß Klingbeck mit den Ortschaften: | 1928 von einem Gutsbezirk in eine Landgemeinde umgewandelt | |
| --Ernstfelde | 1917 in den Amtsbezirk Wesselshöfen umgegliedert | |
| --Riemswalde | 1881 in den Amtsbezirk Kukehnen umgegliedert | |
| --Worwegen | ||
| Grünwiese | Berjosowka | 1929 aus dem Amtsbezirk Laukitten umgegliedert |
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Groß Klingbeck war bis 1945 in das Kirchspiel der evangelischen Kirche Pörschken (russisch Nowo-Moskowskoje) in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union eingepfarrt.[5]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die nicht mehr erkennbare Ortsstelle von Groß Klingbeck liegt an der Nebenstraße, die von Kornewo (Zinten) dorthin und weiter als Kommunalstraße 27K-109 über Bolschedoroschnoje (Laukitten) und Sosnowka (Schwanis) bis nach Laduschkin (Ludwigsort) verläuft. Südlich der Ortsstelle befindet sich die Auffahrt zur Regionalstraße 27A-002 (ex R516, E 28, frühere Reichsautobahn Berlin–Königsberg). Die nächste Bahnstation ist Laduschkin an der einst von Berlin bis Königsberg (Preußen) verlaufenden Bahnstrecke Mamonowo–Kaliningrad.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Dietrich Lange: Groß Klingbeck, in: Geographisches Ortsregister Ostpreußen (2005)
- 1 2 3 4 5 6 Rolf Jehke: Amtsbezirk Groß Klingbeck
- ↑ Landkreis Heiligenbeil. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 19. April 2023; abgerufen am 14. Februar 2026.
- ↑ Michael Rademacher: Ortsbuch Landkreis Heiligenbeil
- ↑ Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 3 Dokumente, Göttingen 1968, S. 460

