Größere Erfolge feierte er im Doppel und im Mixed. Gemeinsam mit Abe Segal trat er viele Jahre im Doppel an und konnte vor allem im Davis Cup Siege feiern. Außerdem standen die beiden 1963 im Finale der Internationalen französischen Tennismeisterschaften, die später den Namen French Open erhielten. In diesem Finale mussten sie sich Roy Emerson und Manuel Santana geschlagen geben. Im Mixed gelang ihm mit Darlene Hard im Jahr 1955 der Sieg in Roland Garros. In Wimbledon spielte er bei seiner letzten Teilnahme 1968 mit Abe Segal gegen Alex Olmedo und Pancho Segura einen Satz, den sie 30 zu 32 verloren; die Zweitrundenniederlage kam nach vier Sätzen. Dies ist bis heute der längste Doppelsatz in der Geschichte Wimbledons.[1] Ein Jahr später nahm er in 1969 das letzte Mal im Einzel teil und schied zum Auftakt aus. Danach nahm er nur noch selten an Turnieren in seiner Heimat teil.
Gordon Forbes hatte zwei Geschwister, die ebenfalls Tennis spielten, Jack Forbes und Jean Drysdale. Von 1956 bis 1971 war er mit der Tennisspielerin Valerie Koortzen verheiratet. Sowohl mit seiner Schwester als auch mit seiner Ehefrau konnte Forbes als Mixed-Team unterschiedliche Turniere gewinnen.[3]
Nach seiner aktiven Tenniskarriere schrieb Forbes drei Bücher über seine Erfahrungen als Tennisspieler.[4]