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Georg Braig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Georg Braig (* 25. Mai 1888 in Altbierlingen; † 8. Juni 1962 in Göppingen) war ein deutscher Politiker (Zentrum).

Braig, Sohn des Schultheißen Johann Braig und katholischer Konfession, legte 1907 sein Abitur am Gymnasium Ehingen ab.[1] Er studierte von 1907 bis 1912 zunächst katholische Theologie und danach Rechtswissenschaften in Tübingen und Leipzig. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen KStV Alamannia Tübingen und KStV Teutonia Leipzig im KV.[2] 1919 legte er das zweite juristische Staatsexamen ab und danach war er Richter am Landgericht Stuttgart.

Von 1920 bis 1924 war er Mitglied des Landtags des freien Volksstaates Württemberg.

Einzelnachweise

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  1. Gymnasium Ehingen a. D. (Hrsg.), Nachrichten über das Königliche Gymnasium in Ehingen a.D. zum Schlusse des Schuljahres 1906/07, Ehingen 1907, S. 19. Online verfügbar unter: .
  2. Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: Jahrbuch des Kartellverbandes der katholischen Studentenvereine Deutschlands (K.V.) 1925, Berlin 1925, S. 26.