Gamehlen
Erscheinungsbild
Gamehlen Gemeinde Karwitz | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 53° 4′ N, 11° 2′ O | |
| Eingemeindung: | 30. September 1928 | |
| Eingemeindet nach: | Thunpadel | |
| Postleitzahl: | 29481 | |
Lage von Gamehlen in Landkreis Lüchow-Dannenberg | ||
Gamehlen ist ein Ortsteil der Gemeinde Karwitz in der Samtgemeinde Elbtalaue im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort liegt zwei Kilometer südlich von Karwitz dem Sitz der Gemeinde und der Bundesstraße 191.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Für das Jahr 1848 wird angegeben, dass Gamehlen als Vorwerk zwei Wohngebäude hatte, in denen 21 Einwohner lebten.[1] Zu der Zeit war der Ort nach Dannenberg eingepfarrt, die Schule befand sich in Prisser.[2] Am 1. Dezember 1910 hatte Gamehlen als Gutsbezirk im Kreis Dannenberg 26 Einwohner.[3] Der Gutsbezirk Gamehlen wurde am 30. September 1928 nach Thunpadel eingemeindet.[4] Thunpadel mit Gamehlen wurde am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Karwitz eingemeindet.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dieter Brosius: Gamehlen. In: Rittergüter der Lüneburger Landschaft. Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 185–189.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fotos aus Gamehlen auf wendland-archiv.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848, S. 89 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Friedrich W. Harseim, C. Schlüter (Hrsg.): Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848, S. 227 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- ↑ Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. Königreich Preußen - Provinz Hannover - Regierungsbezirk Lüneburg - Landkreis Dannenberg. In: www.gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, 24. Mai 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2023; abgerufen am 1. August 2018.
- ↑ Amtsblatt der Regierung Lüneburg 1928, S. 223
