Fruthwilen
| Fruthwilen | ||||||||
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| Staat: | ||||||||
| Kanton: | ||||||||
| Bezirk: | Kreuzlingen | |||||||
| Politische Gemeinde: | Salenstein | |||||||
| Postleitzahl: | 8269 | |||||||
| frühere BFS-Nr.: | 4851 | |||||||
| Koordinaten: | 722271 / 280176 | |||||||
| Höhe: | 518 m ü. M. | |||||||
| Fläche: | 3,09 km²[1] | |||||||
| Einwohner: | 554 (31.12.2018)[2] | |||||||
| Einwohnerdichte: | 179 Einw. pro km² | |||||||
| Website: | www.fruthwilen.ch | |||||||
Fruthwilen | ||||||||
| Karte | ||||||||
| Jahr | 1850 | 1900 | 1950 | 1970 | 2000 | 2010 | 2018 | 2023 |
| Ortsgemeinde | 245 | 254 | 252 | 224 | ||||
| Ortschaft | 407 | 419 | 554[Anm. 1] | 671[Anm. 1] | ||||
| Quelle | [4] | [7] | [8] | [2] | [9] | |||
Von den insgesamt 671 Einwohnern der Ortschaft Fruthwilen am 31. Dezember 2023 waren 204 bzw. 30,4 % ausländische Staatsbürger. 205 (30,6 %) waren evangelisch-reformiert und 167 (24,9 %) römisch-katholisch.[9]
Sehenswürdigkeiten
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Das Schloss Hubberg ist seit 1377 urkundlich erwähnt. Das Anfang des 18. Jahrhunderts innen barockisierte Doppelwohnhaus besteht aus zwei annähernd gleichen Hälften mit grossen Rundbogenportalen. Es hat zwei Massivgeschosse und ein Fachwerkgeschoss.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wohnte im Hubberg Hans Leip während zwanzig Jahren zur Miete. Der deutsche Dichter verfasste 1915 den Text des weltberühmten Soldatenliedes Lili Marleen.
Bilder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hauptstrasse 54
- Hauptstrasse 38
- Poststrasse 3
- Altes Schulhaus
- Oberdorf 5
- Riegelhäuser Oberdorf 1 & 3
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Hans Baumgartner (Text), Werner Stelder (Photos): Salenstein, Fruthwilen, Mannenbach. Buch zur 900-Jahr-Feier; 1092-1992. Gemeinde Salenstein, Frauenfeld 1992.
- Peter Erni, Alfons Raimann: Der Bezirk Steckborn (Die Kunstdenkmäler des Kantons Thurgau; Bd. 6). GSK, Bern 2001, ISBN 3-906131-02-5.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Schweizerische Arealstatistik. Abgeschlossen auf 1. Juli 1912. ( vom 12. April 2016 im Internet Archive) Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.
- 1 2 3 Ortschaften und ihre Wohnbevölkerung. Ausgabe 2019. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabelle; 0,1 MB), abgerufen am 20. Juni 2022.
- ↑ Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden. Kanton Thurgau, 1850–2000. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (Excel-Tabelle; 0,1 MB), abgerufen am 28. April 2020.
- 1 2 3 4 5 6 Verena Rothenbühler: Fruthwilen. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Diese Abschnitte basieren weitgehend auf dem Eintrag im Historischen Lexikon der Schweiz (HLS), der gemäss den Nutzungshinweisen des HLS unter der Lizenz Creative Commons – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0) steht. - ↑ ortsnamen.ch. Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Fruthwiler Wappen. Auf der Webseite der Gemeinde Salenstein, abgerufen am 1. Februar 2020
- ↑ Ortschaften- und Siedlungsverzeichnis. Kanton Thurgau, Ausgabe 2005. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF; 1,7 MB), abgerufen am 28. April 2020.
- ↑ Ortschaften- und Siedlungsverzeichnis. Kanton Thurgau, Ausgabe 2012. Auf der Website der Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau (PDF; 3,4 MB), abgerufen am 11. Mai 2020.
- 1 2 Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024. Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld, 2024, abgerufen am 23. Juni 2024.




