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Friedrich Roderfeld

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Friedrich „Fritz“ Roderfeld (* 31. Juli 1943 in Lippstadt, Westfalen) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer. Er startete bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio und schied dort im 200-Meter-Zwischenlauf aus.[1] Bei den Europameisterschaften 1966 in Budapest gewann er die Silbermedaille mit der 4-mal-400-Meter-Staffel der Bundesrepublik Deutschland (3:04,8 min, Friedrich Roderfeld, Jens Ulbricht, Rolf Krüsmann, Manfred Kinder). Im 200-Meter-Lauf dieser Europameisterschaften belegte er Platz sechs (21,4 s).[2] Im Jahr 1967 gewann er die Meisterschaft in der Bundesrepublik Deutschland im 400-Meter-Lauf.[3]

Roderfeld gehörte dem Sportverein SC Rot-Weiß Oberhausen an. In seiner aktiven Zeit war er 1,84 m groß und wog 72 kg. Von 1970 bis 1980 war er Sprint-Trainer bei dem Fußballverein FC Schalke 04.

Einzelnachweise

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  1. Friedrich (Fritz) Roderfeld. In: olympics.com. Abgerufen am 6. Dezember 2025.
  2. Budapest European Championships. In: european-athletics.com. Abgerufen am 6. Dezember 2025.
  3. Leichtathletik - Deutsche Meisterschaften (400m - Herren). In: sport-komplett.de. Abgerufen am 6. Dezember 2025.