Fortschwihr
| Fortschwihr | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Grand Est | |
| Département (Nr.) | Haut-Rhin (68) | |
| Arrondissement | Colmar-Ribeauvillé | |
| Kanton | Colmar-2 | |
| Gemeindeverband | Colmar Agglomération | |
| Koordinaten | 48° 5′ N, 7° 27′ O | |
| Höhe | 182–190 m | |
| Fläche | 4,78 km² | |
| Einwohner | 1.198 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 251 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 68320 | |
| INSEE-Code | 68095 | |
Mairie Fortschwihr | ||

Fortschwihr (deutsch Fortschweier) ist eine französische Gemeinde mit 1198 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde Fortschwihr liegt in der Oberrheinebene zwischen Rhein und Ill, neun Kilometer östlich des Colmarer Stadtzentrums. Nachbargemeinden von Fortschwihr sind Muntzenheim im Norden, Urschenheim im Osten, Widensolen im Südosten, Andolsheim im Süden sowie Bischwihr im Westen. Letztere Gemeinde ist nur wenige hundert Meter von Fortschwihr entfernt und wird vom Bach le Blind getrennt. An der Gemeindegrenze zu Bischwihr entstand ein Gymnasium und ein Sportkomplex. Die Einrichtungen werden von mehreren Gemeinden der Umgebung genutzt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Fortschweier als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Colmar im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.[1]
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Jahr | 1910 | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 275 | 220 | 228 | 294 | 445 | 732 | 967 | 1155 | 1157 |
Quellen: Gemeindeverzeichnis[2], Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kirche St. Laurentius
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Südwestseite
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Südostseite
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joachim Aberlin († nach 1554), evangelisch-reformierter Pfarrer, Lehrer und Kirchenliederdichter
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 100–101.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Colmar
- ↑ Kreis Colmar. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 2023; abgerufen am 15. Februar 2026.
