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Waldarbeitsschule

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Eine Waldarbeitsschule ist eine forstliche Bildungsstätte, die der überbetrieblichen Ausbildung von Waldarbeitern (Forstwirten) dient. In der Regel werden sie auch zur Fort- und Weiterbildung für den gesamten Forstbereich genutzt. Die erste deutsche Waldarbeitsschule wurde 1934 von Hubert Hugo Hilf in Eberswalde errichtet.[1] In Österreich werden entsprechende Ausbildungsstätten Forstfachschule genannt.

Waldabeitsschulen in Deutschland

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Der Bund Deutscher Forstleute listet folgende Waldarbeitsschulen in Deutschland:[2]

Baden-Württemberg

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  • Forstliches Ausbildungszentrum Mattenhof in Gengenbach
  • Forstliches Bildungszentrum Königsbronn in Itzelberg
  • Forstliches Bildungszentrum Karlsruhe
  • Forstliches Bildungszentrum Buchenbühl
  • Bayerische Waldbauernschule Kelheim
  • Forstliches Bildungszentrum Laubau in Ruhpolding
  • Bayer. Forstschule und staatl. Technikerschule für Waldwirtschaft Lohr am Main
  • Forstliches Bildungszentrum Weilburg (FBZ)

Mecklenburg-Vorpommern

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  • Überbetriebliche Ausbildungsstätte für Forstwirtschaft an der Fachschule für Agrarwirtschaft des Landes in Güstrow
  • Niedersächsisches Forstliches Bildungszentrum Münchehof (NFBZ)

Nordrhein-Westfalen

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  • Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik Neheim

Rheinland-Pfalz

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  • Forstliches Bildungszentrum Rheinland-Pfalz (FBZ) in Hachenburg

Schleswig-Holstein

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  • Forstliches Bildungszentrum Gehren

Einzelnachweise

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  1. ↑ Gerhard Stinglwagner, Ilse Haseder, Reinhold Erlbeck: Das Kosmos Wald- und Forstlexikon. 5. Auflage. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-440-15219-5, Waldarbeitsschulen.
  2. ↑ Liste der Waldarbeitsschulen des Bundes Deutscher Forstleute, abgerufen am 17. Oktober 2026