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Formelsammlung Tensoranalysis

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Diese Formelsammlung fasst Formeln und Definitionen der Analysis mit Vektor- und Tensorfeldern zweiter Stufe in der Kontinuumsmechanik zusammen.

Formelsammlung Tensoralgebra

  • Es wird der dreidimensionale euklidische Vektorraum 𝕍={ℝ3,+,·} mit Skalarprodukt „·“ zu Grunde gelegt.
  • Operatoren wie „“ werden nicht kursiv geschrieben.
  • Buchstaben in der Mitte des Alphabets werden als Indizes benutzt:
  • Es gilt die Einsteinsche Summenkonvention ohne Beachtung der Indexstellung.
    • Kommt in einer Formel in einem Produkt ein Index doppelt vor wie in wird über diesen Index von eins bis drei summiert:
      .
    • Kommen mehrere Indizes doppelt vor wie in wird über diese summiert:
      .
    • Ein Index, der nur einfach vorkommt wie in , ist ein freier Index. Die Formel gilt dann für alle Werte der freien Indizes:
      .
  • Vektoren:
    • Alle hier verwendeten Vektoren sind geometrische Vektoren in 𝕍.
    • Vektoren werden mit Kleinbuchstaben bezeichnet.
    • Einheitsvektoren mit Länge eins werden wie in ĉ mit einem Hut versehen.
    • Vektoren mit unbestimmter Länge werden wie in mit einem Pfeil versehen.
    • Standardbasis ê1,2,3
    • Beliebige Basis mit dualer Basis
    • Der Vektor wird durchgängig Ortsvektor genannt.
  • Tensoren zweiter Stufe werden wie in T mit fetten Großbuchstaben notiert. Insbesondere Einheitstensor 1.
  • Koordinaten:
  • Konstanten:
  • Zeit t ∈ ℝ
  • Variablen: skalar r,s ∈ ℝ oder vektorwertig
  • Feldfunktionen abhängig von oder :
    • Skalar oder vektorwertig
    • Tensorwertig: S, T
    • Skalar-, vektor- oder tensorwertig: φ
  • Operatoren:
  • Differentialoperatoren:
    • #Nabla-Operator: 𝜵
    • #Gradient: grad
    • #Divergenz: div
    • #Rotation: rot
    • #Laplace-Operator: Δ
    • Ein Index hinter einem Komma bezeichnet die Ableitung nach einer Koordinate:
    • Zeitableitung mit Überpunkt:
  • Landau-Symbole: f = 𝓞(x): f wächst langsamer als x.
  • Kontinuumsmechanik:

Kronecker-Delta

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Permutationssymbol

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Kreuzprodukt:

Formelsammlung Tensoralgebra#Kreuzprodukt eines Vektors mit einem Tensor:

Kartesische Koordinaten

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mit Basisvektoren

die Standardbasis oder allgemeiner eine beliebige Orthonormalbasis ist.

Zylinderkoordinaten

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Winkelgeschwindigkeit#Zylinderkoordinaten:

Kugelkoordinaten

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Winkelgeschwindigkeit#Kugelkoordinaten:

Krummlinige Koordinaten

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Ableitung von Skalar-, Vektor- oder Tensorfunktionen

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Gâteaux-Differential

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mit , skalar-, vektor- oder tensorwertig aber und gleichartig.

Produktregel:

Kettenregel:

Fréchet-Ableitung

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Existiert ein beschränkter linearer Operator , sodass

gilt, so wird Fréchet-Ableitung von nach genannt. Man schreibt dann auch

.

Ableitung der Inversen eines Tensors

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siehe Formelsammlung Tensoralgebra#Tensoren vierter Stufe.

Denn das #Gâteaux-Differential der Inversen lautet:

Ableitungen nach dem Ort

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#Kartesische Koordinaten  :

#Zylinderkoordinaten:

#Kugelkoordinaten:

#Krummlinige Koordinaten  :    mit    .

Definition des Gradienten/Allgemeines

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Definierende Eigenschaft bei skalar-, vektor- oder tensorwertiger Funktion φ ist die lineare Approximation 𝓛 in einem Punkt:[1.1]

wenn

Wenn 𝓛 existiert, ist es eindeutig. Bei einer skalaren Funktion f ist grad(f) ein Vektor:

Bei Vektoren oder Tensoren φ gibt es Rechtsgradienten

und Linksgradienten

siehe Krummlinige Koordinaten#Allgemeine krummlinige Koordinatensysteme. Hier wird die Rechtsversion verwendet.

Berechnung für skalar-, vektor- oder allgemein tensorwertige Funktion φ:

Integrabilitätsbedingung: Jedes rotationsfreie Vektorfeld ist das Gradientenfeld eines Skalarpotentials:

.

Koordinatenfreie Darstellung als Volumenableitung:

Zusammenhang mit den anderen Differentialoperatoren:

Nützliche Formeln für Gradienten

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mit [2.1]

Gradient in verschiedenen Koordinatensystemen

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#Kartesische Koordinaten:

#Zylinderkoordinaten:

#Kugelkoordinaten:

#Krummlinige Koordinaten:

Christoffelsymbole:

Vektorfelder:

Mit den kovarianten Ableitungen

Tensorfelder:

Für ein Tensorfeld zweiter Stufe:

Produktregel für Gradienten

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In drei Dimensionen ist speziell[2]

Beliebige Basis:

Definition der Divergenz/Allgemeines

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Vektorfeld  :

Klassische Definition für ein Tensorfeld T:[1]

Koordinatenfreie Darstellung:

Zusammenhang mit den anderen Differentialoperatoren:

Nützliche Formeln für Divergenzen

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mit [2.1]

Divergenz in verschiedenen Koordinatensystemen

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#Kartesische Koordinaten:

#Zylinderkoordinaten:

ergibt sich hieraus durch Vertauschen von Tab durch Tba.

#Kugelkoordinaten:

ergibt sich hieraus durch Vertauschen von Tab durch Tba.

Produktregel für Divergenzen

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Beliebige Basis:

Produkt mit Konstanten:

Definition der Rotation/Allgemeines

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Vektorfeld  :

Klassische Definition für ein Tensorfeld T:[1]

Allgemeine Identitäten:

Integrabilitätsbedingung[3]: Jedes divergenzfreie Vektorfeld ist die Rotation eines Vektorfeldes:

.

Siehe auch #Satz über rotationsfreie Felder.

Koordinatenfreie Darstellung:

Zusammenhang mit den anderen Differentialoperatoren:

Rotation in verschiedenen Koordinatensystemen

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#Kartesische Koordinaten:

#Zylinderkoordinaten:

#Kugelkoordinaten:

Produktregel für Rotationen

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Beliebige Basis:

Produkt mit Konstanten:

In divergenzfreien Feldern ist also:

Laplace-Operator

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Definition des Laplace Operators/Allgemeines

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Für Skalarfelder:[4]

mit

der metrische Tensor der Riemannschen Mannigfaltigkeit,
i die kovariante Ableitung

Zusammenhang mit anderen Differentialoperatoren:

„Vektorieller Laplace-Operator“ in 3D:

Für Tensorfelder[1]

Nützliche Formeln für den Laplace-Operator

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mit [2.1]

Laplace-Operator in verschiedenen Koordinatensystemen

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#Kartesische Koordinaten:

#Zylinderkoordinaten:

#Kugelkoordinaten:

Produktregel für den Laplace-Operator

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[2.2]

Wegen der in der Literatur teilweise abweichenden Definitionen der Differentialoperatoren kann es in der Literatur zu abweichenden Formeln kommen. Wenn die Definitionen der Literatur hier eingesetzt werden, gehen die hiesigen Formeln in die der Literatur über.

Bei symmetrischem T = T gilt:[1]

Wenn zusätzlich dann ist:

Grassmann-Entwicklung

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Sätze über Gradient, Divergenz und Rotation

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Ein Vektorfeld, dessen Divergenz und Rotation verschwindet, ist harmonisch:

siehe #Vektorieller Laplace-Operator.

Helmholtz-Theorem

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Jedes Vektorfeld lässt sich eindeutig in einen divergenzfreien und einen rotationsfreien Anteil zerlegen. Den Integrabilitätsbedingungen für Rotationen und Gradienten zufolge ist der erste Anteil ein Rotationsfeld und der zweite ein Gradientenfeld.

Satz über rotationsfreie Felder

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oder

Gaußscher Integralsatz

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  • Volumen mit Volumenform und
  • Oberfläche mit äußerem vektoriellem Oberflächenelement
  • Ortsvektoren
  • Skalar-, vektor- oder tensorwertige Funktion des Ortes  :

Mit der #Produktregel für Gradienten, #Produktregel für Divergenzen und #Produktregel für Rotationen können Formeln für die partielle Integration im Mehrdimensionalen abgeleitet werden, beispielsweise:

Klassischer Integralsatz von Stokes

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Gegeben:

  • Fläche mit äußerem vektoriellem Oberflächenelement
  • Berandungskurve der Fläche mit Linienelement
  • Ortsvektoren

Vektorwertige Funktion  :

Mit der #Produktregel für Rotationen können Formeln für die partielle Integration im Mehrdimensionalen abgeleitet werden, beispielsweise:

Reynoldscher Transportsatz

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Gegeben:

  • Zeit
  • Zeitabhängiges Volumen mit Volumenform mit
  • Oberfläche des Volumes und äußerem vektoriellem Oberflächenelement
  • Ortsvektoren
  • Geschwindigkeitsfeld:
  • Eine skalare oder vektorwertige Dichtefunktion pro Volumeneinheit , die mit den sich bewegenden Partikeln transportiert wird.
  • Die Integrale Größe für das Volumen:

Skalare Funktion  :

Vektorwertige Funktion  :

Transportsatz für Flächenintegrale

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Gegeben:

  • Zeit
  • Ortsvektoren
  • Geschwindigkeitsfeld:
  • Zeitabhängige Fläche , die mit dem Geschwindigkeitsfeld transportiert wird und auf der mit räumlichem, vektoriellem Oberflächenelement im Volumen v integriert wird
  • Eine skalare oder vektorwertige Feldgröße , die mit den sich bewegenden Partikeln transportiert wird.
  • Die Integrale Größe auf der Fläche:

Skalare Funktion  :

Vektorwertige Funktion :

Transportsatz für Kurvenintegrale

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Gegeben:

  • Zeit
  • Ortsvektoren
  • Geschwindigkeitsfeld:
  • Zeitabhängige Kurve , die mit dem Geschwindigkeitsfeld transportiert wird und entlang derer mit räumlichem, vektoriellem Linienelement im Volumen v integriert wird
  • Eine skalare oder vektorwertige Feldgröße , die mit den sich bewegenden Partikeln transportiert wird.
  • Die Integrale Größe entlang des Weges:

Skalare Funktion  :

Vektorwertige Funktion :

Kontinuumsmechanik

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Kleine Deformationen

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Ingenieursdehnungen:

Kompatibilitätsbedingungen:

Starrkörperbewegung

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Orthogonaler Tensor beschreibt die Drehung.

Vektorinvariante oder dualer axialer Vektor des schiefsymmetrischen Tensors ist die Winkelgeschwindigkeit:

Starrkörperbewegung mit  :

Ableitungen der Invarianten

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mit der transponiert inversen T⊤-1 und dem Kofaktor cof(T) des Tensors T.

Funktion der Invarianten:

Ableitung der Frobenius-Norm:

Eigenwerte (aus der impliziten Ableitung des charakteristischen Polynoms):

Eigenwerte symmetrischer Tensoren:

Eigenwerte von , wo dual zu den Eigenvektoren sind :

 (keine Summe)

Die Eigenwerte von sind mit den Eigenvektoren . Hier ist:

 (keine Summe)

mit und der Überstrich markiert den konjugiert komplexen Wert.

Konvektive Koordinaten

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Konvektive Koordinaten

Kovariante Basisvektoren ,   

Kontravariante Basisvektoren ,   

Deformationsgradient

Räumlicher Geschwindigkeitsgradient

Kovarianter Tensor

Kontravarianter Tensor

Geschwindigkeitsgradient

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Räumlicher Geschwindigkeitsgradient:

Divergenz der Geschwindigkeit:

Winkelgeschwindigkeit oder Wirbelstärke ist der duale axiale Vektor

Objektive Zeitableitungen

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Bezeichnungen wie in #Konvektive Koordinaten.

Räumlicher Geschwindigkeitsgradient

Räumliche Verzerrungsgeschwindigkeit

Wirbel- oder Spintensor

Objektive Zeitableitungen von Vektoren

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Gegeben::

Objektive Zeitableitungen von Tensoren

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Gegeben:

Materielle Zeitableitung

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#Kartesische Koordinaten:

#Zylinderkoordinaten:

#Kugelkoordinaten:

  1. 1 2 3 4 M. E. Gurtin: The Linear Theory of Elasticity. In: S. Flügge (Hrsg.): Handbuch der Physik. Band VIa/2, Bandherausgeber C. Truesdell. Springer, 1972, ISBN 3-540-05535-5, S. 10 ff.
    1. S. 10
  2. Wolfgang Werner: Vektoren und Tensoren als universelle Sprache in Physik und Technik. Tensoralgebra und Tensoranalysis. Band 1. Springer Vieweg Verlag, Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-25271-7, S. 367, doi:10.1007/978-3-658-25272-4.
    1. 1 2 3 S. 385
    2. S. 371f
  3. Ralf Greve: Kontinuumsmechanik. Springer, 2003, ISBN 3-540-00760-1, S. 111.
  4. Guido Walz (Hrsg.): Lexikon der Mathematik. 2. Auflage. Band 3 (Inp bis Mon). Springer Spektrum Verlag, Mannheim 2017, ISBN 978-3-662-53501-1, S. 253., doi:10.1007/978-3-662-53502-8.
  • H. Altenbach: Kontinuumsmechanik. Springer, 2012, ISBN 978-3-642-24118-5.
  • M. Bestehorn: Hydrodynamik und Strukturbildung. Springer, 2006, ISBN 978-3-540-33796-6.
  • Adolf J. Schwab: Begriffswelt der Feldtheorie. Praxisnahe, anschauliche Einführung. Elektromagnetische Felder, Maxwellsche Gleichungen, Gradient, Rotation, Divergenz. 6., unveränderte Auflage. Springer, Berlin u. a. 2002, ISBN 3-540-42018-5.
  • Konrad Königsberger: Analysis. überarbeitete Auflage. Band 2. 4. Springer, Berlin u. a. 2000, ISBN 3-540-43580-8.
  • C. Truesdell: Festkörpermechanik II. In: S. Flügge (Hrsg.): Handbuch der Physik. Band VIa/2. Springer, 1972, ISBN 3-540-05535-5.