
mit
[2.1]
#Kartesische Koordinaten:


#Zylinderkoordinaten:


#Kugelkoordinaten:


#Krummlinige Koordinaten:
Christoffelsymbole: 
Vektorfelder:




Mit den kovarianten Ableitungen


Tensorfelder:

Für ein Tensorfeld zweiter Stufe:


In drei Dimensionen ist speziell[2]

Beliebige Basis:


mit
[2.1]
#Kartesische Koordinaten:



#Zylinderkoordinaten:


ergibt sich hieraus durch Vertauschen von Tab durch Tba.
#Kugelkoordinaten:

ergibt sich hieraus durch Vertauschen von Tab durch Tba.



- :(\nabla \otimes {\vec {f}})\\\nabla \cdot (\mathbf {T} \times {\vec {f}})=&{\hat {e}}_{i}\cdot (\mathbf {T} _{,i}\times {\vec {f}}+\mathbf {T} \times {\vec {f}}_{,i})\!\!\!\!\!\!\!\!\!\!&=&(\nabla \cdot \mathbf {T} )\times {\vec {f}}-{\vec {\mathrm {i} }}\left((\nabla \otimes {\vec {f}})^{\top }\cdot \mathbf {T} \right)\end{aligned}}}

Beliebige Basis:



Produkt mit Konstanten:


- :\mathrm {grad} ({\vec {f}})\\=&\mathrm {Sp} (\mathrm {grad} ({\vec {f}}))\end{aligned}}}

Vektorfeld
:

Klassische Definition für ein Tensorfeld T:[1]

- →

Allgemeine Identitäten:


Integrabilitätsbedingung[3]: Jedes divergenzfreie Vektorfeld ist die Rotation eines Vektorfeldes:
.
Siehe auch #Satz über rotationsfreie Felder.
Koordinatenfreie Darstellung:

Zusammenhang mit den anderen Differentialoperatoren:

#Kartesische Koordinaten:


#Zylinderkoordinaten:



#Kugelkoordinaten:








Beliebige Basis:

Produkt mit Konstanten:

In divergenzfreien Feldern ist also: 

mit
[2.1]
#Kartesische Koordinaten:

#Zylinderkoordinaten:

#Kugelkoordinaten:

[2.2]


Ein Vektorfeld, dessen Divergenz und Rotation verschwindet, ist harmonisch:

siehe #Vektorieller Laplace-Operator.
Jedes Vektorfeld lässt sich eindeutig in einen divergenzfreien und einen rotationsfreien Anteil zerlegen. Den Integrabilitätsbedingungen für Rotationen und Gradienten zufolge ist der erste Anteil ein Rotationsfeld und der zweite ein Gradientenfeld.


oder

- Volumen
mit Volumenform
und
- Oberfläche
mit äußerem vektoriellem Oberflächenelement 
- Ortsvektoren

- Skalar-, vektor- oder tensorwertige Funktion
des Ortes
:

Mit der #Produktregel für Gradienten, #Produktregel für Divergenzen und #Produktregel für Rotationen können Formeln für die partielle Integration im Mehrdimensionalen abgeleitet werden, beispielsweise:

Gegeben:
- Zeit

- Zeitabhängiges Volumen
mit Volumenform
mit
- Oberfläche des Volumes
und äußerem vektoriellem Oberflächenelement 
- Ortsvektoren

- Geschwindigkeitsfeld:

- Eine skalare oder vektorwertige Dichtefunktion pro Volumeneinheit
, die mit den sich bewegenden Partikeln transportiert wird.
- Die Integrale Größe für das Volumen:

Skalare Funktion
:

Vektorwertige Funktion
:

Gegeben:
- Zeit

- Ortsvektoren

- Geschwindigkeitsfeld:

- Zeitabhängige Fläche
, die mit dem Geschwindigkeitsfeld transportiert wird und auf der mit räumlichem, vektoriellem Oberflächenelement
im Volumen v integriert wird
- Eine skalare oder vektorwertige Feldgröße
, die mit den sich bewegenden Partikeln transportiert wird.
- Die Integrale Größe auf der Fläche:

Skalare Funktion
:
![{\displaystyle {\frac {\mathrm {d} }{\mathrm {d} t}}\int _{a}f\,\mathrm {d} {\vec {a}}=\int _{a}[{\dot {f}}\mathbf {1} +f\operatorname {div} ({\vec {v}})\mathbf {1} -f\operatorname {grad} ({\vec {v}})^{\top }]\cdot \,\mathrm {d} {\vec {a}}}](/media/api/rest_v1/media/math/render/svg/cc8e2f22db274adf36688cfe3e6f0440d924cc73)
Vektorwertige Funktion
:
![{\displaystyle {\frac {\mathrm {d} }{\mathrm {d} t}}\int _{a}{\vec {f}}\cdot \,\mathrm {d} {\vec {a}}=\int _{a}[{\dot {\vec {f}}}+{\vec {f}}\operatorname {div} ({\vec {v}})-\operatorname {grad} ({\vec {v}})\cdot {\vec {f}}]\cdot \,\mathrm {d} {\vec {a}}}](/media/api/rest_v1/media/math/render/svg/6fce541dd78831f407c631997f55a13d717e1e89)
Gegeben:
- Zeit

- Ortsvektoren

- Geschwindigkeitsfeld:

- Zeitabhängige Kurve
, die mit dem Geschwindigkeitsfeld transportiert wird und entlang derer mit räumlichem, vektoriellem Linienelement
im Volumen v integriert wird
- Eine skalare oder vektorwertige Feldgröße
, die mit den sich bewegenden Partikeln transportiert wird.
- Die Integrale Größe entlang des Weges:

Skalare Funktion
:

Vektorwertige Funktion
:

Ingenieursdehnungen:

Kompatibilitätsbedingungen:




mit der transponiert inversen T⊤-1 und dem Kofaktor cof(T) des Tensors T.
Funktion
der Invarianten:

Ableitung der Frobenius-Norm:

Eigenwerte (aus der impliziten Ableitung des charakteristischen Polynoms):

- →

Eigenwerte symmetrischer Tensoren:

Eigenwerte von
, wo
dual zu den Eigenvektoren
sind
:
(keine Summe)
Die Eigenwerte von
sind
mit den Eigenvektoren
. Hier ist:
(keine Summe)
mit
und der Überstrich markiert den konjugiert komplexen Wert.
Konvektive Koordinaten 
Kovariante Basisvektoren
, 
Kontravariante Basisvektoren
, 

Deformationsgradient 
Räumlicher Geschwindigkeitsgradient 
Kovarianter Tensor 
Kontravarianter Tensor 
Räumlicher Geschwindigkeitsgradient:
Divergenz der Geschwindigkeit: 
Winkelgeschwindigkeit oder Wirbelstärke ist der duale axiale Vektor


Bezeichnungen wie in #Konvektive Koordinaten.
Räumlicher Geschwindigkeitsgradient 
Räumliche Verzerrungsgeschwindigkeit 
Wirbel- oder Spintensor 
Gegeben:
:

Gegeben:
