Frankenburg am Hausruck
Frankenburg am Hausruck | ||
|---|---|---|
| Wappen | Österreichkarte | |
| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Land: | ||
| Politischer Bezirk: | Vöcklabruck | |
| Kfz-Kennzeichen: | VB | |
| Fläche: | 48,54 km² | |
| Koordinaten: | 48° 4′ N, 13° 30′ O | |
| Höhe: | 519 m ü. A. | |
| Einwohner: | 4.965 (1. Jän. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 102 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 4873 | |
| Vorwahl: | 07683 | |
| Gemeindekennziffer: | 4 17 09 | |
| NUTS-Region | AT315 | |
| Adresse der Gemeinde- verwaltung: |
Marktplatz 4 4873 Frankenburg am Hausruck | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Norbert Weber (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (Wahljahr: 2021) (25 Mitglieder) |
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| Lage von Frankenburg am Hausruck im Bezirk Vöcklabruck | ||
Südansicht der Marktgemeinde Frankenburg am Hausruck | ||
| Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria | ||
Frankenburg am Hausruck ist eine Marktgemeinde in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel mit 4965 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Vöcklabruck.
Geografie
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Frankenburg am Hausruck liegt auf 519 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 10,6 km, von West nach Ost 10,3 km. Die Gesamtfläche beträgt 48,54 km², 44,5 % der Fläche ist bewaldet, 49,3 % landwirtschaftlich genutzt.
Gemeindegliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gemeindegebiet umfasst 63 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2025[1]):
- Arbing (40)
- Au (123)
- Außerhörgersteig (44)
- Badstuben (90)
- Brunnhölzl (23)
- Diemröth (38)
- Dorf (79)
- Egg (71)
- Engern (25)
- Erdpries (5)
- Erlatwaid (44)
- Exlwöhr (26)
- Finkenröth (12)
- Fischeredt (34)
- Fischigen (15)
- Frankenburg am Hausruck (2303)
- Friedhalbing (29)
- Geldigen (15)
- Göblberg (3)
- Grünbergsiedlung (74)
- Halt (39)
- Haslach (36)
- Haslau (51)
- Hintersteining (33)
- Hoblschlag (49)
- Hofberg (38)
- Innerhörgersteig (64)
- Innerleiten (159)
- Kinast (25)
- Klanigen (137)
- Leitrachstätten (20)
- Lessigen (49)
- Loixigen (97)
- Marigen (15)
- Märzigen (20)
- Mauern (32)
- Mayrhof (23)
- Mitterriegl (95)
- Mühlstaudet (25)
- Niederriegl (53)
- Oberedt (51)
- Oberfeitzing (17)
- Oberhaselbach (14)
- Ottigen (4)
- Ottokönigen (86)
- Pehigen (24)
- Perschling (34)
- Point (94)
- Pramegg (25)
- Raitenberg (32)
- Redltal (10)
- Renigen (42)
- Schnöllhof (45)
- Seibrigen (43)
- Stöckert (14)
- Tiefenbach (17)
- Unterau (35)
- Unteredt (22)
- Unterfeitzing (64)
- Unterhaselbach (40)
- Vordersteining (41)
- Wiederhals (23)
- Zachleiten (35)
Die Gemeinde besteht aus fünf Katastralgemeinden: Frankenburg, Frein, Hintersteining, Hofberg und Hörgersteig.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vier der zehn Nachbargemeinden liegen im Bezirk Ried (RI).
| Waldzell (RI) | Pramet (RI) Schildorn (RI) |
Eberschwang (RI) | ||
| Redleiten | Ampflwang | |||
| Fornach | Pfaffing Vöcklamarkt |
Neukirchen an der Vöckla | ||
| Frankenburg am Hausruck: Einwohnerzahlen von 1869 bis 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1869 | 3.940 | |||
| 1880 | 3.704 | |||
| 1890 | 3.733 | |||
| 1900 | 3.578 | |||
| 1910 | 3.564 | |||
| 1923 | 3.536 | |||
| 1934 | 3.720 | |||
| 1939 | 3.693 | |||
| 1951 | 4.353 | |||
| 1961 | 4.288 | |||
| 1971 | 4.575 | |||
| 1981 | 4.669 | |||
| 1991 | 5.013 | |||
| 2001 | 5.094 | |||
| 2011 | 4.802 | |||
| 2021 | 4.936 | |||
| 2025 | 4.965 | |||
| Quelle(n): Statistik Austria, Gebietsstand 1.1.2021 | ||||


Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch: Kleindenkmäler in Frankenburg am Hausruck
- Frankenburg: Die Frankenburg war eine Verteidigungsanlage im Mittelalter und später auch Verwaltungssitz. Sie befand sich auf dem Hofberg, einer Anhöhe in der Marktgemeinde Frankenburg.
- Schloss Frein: Schloss Frein gehörte ursprünglich dem Stift Mattsee. 1370 besaß es der Mattseer Bürger Chunrad der Schedinger. 1593 erwarb Hans Christoph Geymann das Schloss von den Landständen. 1621 wurde Frein mit Frankenburg an Hans von Khevenhüller-Frankenburg verkauft. 1674 gelangte es in den Besitz des Andreas von Pausinger und dessen Nachkommen bis 1849. Dann erwarb das Schloss Franz Schaup, einer der Mitbegründer der Brauerei Zipf. Die Brauereidynastie blieb Eigentümer, bis im Jahr 1942 Emilie Schaup kinderlos starb. Als Erben hatte sie die ehemaligen Baronenfamilie Limbeck von Lilienau eingesetzt. Doch wegen Erbstreitigkeiten wurde das Schloss bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs von lokalen NS-Funktionären genutzt. Danach waren für zwei Jahre volksdeutsche Kriegsflüchtlinge darin einquartiert. Heute befinden sich in dem Gebäude eine Heimatstube und der Sitz der Forst- und Gutsverwaltung Frankenburg sowie das Archiv des Heimatvereins Frankenburg. Besitzer und Schlossherr ist der in Wien lebende Christian Limbeck-Lilienau, der im Jahr 2007 der Familie Zogaj kostenloses Quartier im Gebäude gewährte.
- Pfarrkirche Frankenburg am Hausruck
- Pflegerschloss Frankenburg
- Aussichtsturm am Göblberg: Der Göblberg ist mit 801 Metern die höchste Erhebung im Hausruck mitten in Oberösterreich. Daher sieht man bei Schönwetter fast das ganze Land. Hausruck und Kobernaußerwald bestehen aus eiszeitlichen Schottern und bilden das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas. Der Aussichtsturm wurde im Jahr 2006 von der ARGE Aussichtsturm Göblberg als Leader-Projekt der Marktgemeinden Ampflwang und Frankenburg errichtet und aus Mitteln des Landes Oberösterreich und der Europäischen Union gefördert.[3]
Die 35 Meter hohe Lärchenholzkonstruktion wurde von Ingenieurbüro Meinhart+Partner geplant und von der Schmid Bauunternehmung Holzbau GmbH von April bis Mai 2006 ausgeführt. Der Turm erhielt eine Anerkennung beim Oö. Holzbaupreis für sein technisches Know-how und seine solide Konstruktion als „nicht zu übersehende Landmark“.
Die Webcam auf dem Aussichtsturm ist nach Osten und Süden ausgerichtet und schießt alle fünf Minuten Fotos von Ampflwang und Frankenburg. Diese werden von Minniberger-flashnet ins Netz gestellt. Die Stromversorgung erfolgt durch ein Solarpaneel. - Das Gebirgspanorama: Im Norden zieht sich das Panorama vom 117 km entfernten Großen Arber im Bayerischen Wald ins Mühlviertel zum Hochficht. Im Osten erkennt man an guten Tagen den Ötscher in 128 km Entfernung. Die Gipfel des Sengsengebirges und des Toten Gebirges sind da schon näher. Davor zeichnet sich markant der Traunstein ab. Das Höllengebirge im Süden scheint oft zum Greifen nah und hinter dem blauen Attersee sieht man die weißen Gipfel des Dachsteins. Markant auch der Schafberg, von dem es westwärts zu den Salzburger Bergen geht: Tennengebirge, Hochkönig und Untersberg. Watzmann und Hochstaufen führen nach Bayern und der Wendelstein am Rand der Chiemgauer Alpen schließt das Gebirgspanorama ab. Weiter westlich sieht man die ausgedehnten Wälder des Kobernaußer Waldes und darüber, in 146 km Entfernung, haben manche des Nachts schon das hell erleuchtete Oval der Münchner Allianz-Arena entdeckt.[4]
- Botanischer Garten: In Hintersteining, rund fünf Kilometer vom Zentrum entfernt, wurde 1998 der Botanische Garten mit einem großen Biotop eröffnet.
- Naturschutzgebiet Hobelsberg-Riesn: Am Hobelsberg wurde 2005 ein 4,1 ha großes Waldgrundstück als Naturschutzgebiet gewidmet, das sich vor allem durch seine großen Vorkommen der wilden Mondviole auszeichnet.
- Kulturinitiative KULIMU (Kunst, Literatur, Musik)
- Würfelspielmuseum
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- TSV Frankenburg
- ASKÖ Frankenburg
- Frankenburger Würfelspiellauf
- Feuerwehrsportgruppe Frankenburg/OÖ
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Framag Industrieanlagenbau GmbH
- Zaunrith Fahrzeug- und Fertigungstechnik
- Hackschnitzelheizung Frankenburg (Fernwärme)
- Baugruppe Schmid
In Frankenburg befindet sich auch das Innovationszentrum Vöcklatal.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Frankenburg liegt an der L509, der Frankenburger Straße. Es bestehen Postbusverbindungen nach Ried im Innkreis und Vöcklabruck. Durch letztere besteht Anschluss an die Westbahnstrecke und die Bahnhöfe Redl-Zipf und Vöcklabruck.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Volksschule Frankenburg
- Mittelschule Frankenburg
- Landesmusikschule Frankenburg
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bürgermeister von Freyn bis zur Eingemeindung 1861 waren:[8]
- 1850–1855 Franz Schaub
- 1855–1858 Anton Kapsberger
- 1858–1861 Johann Scheibl
Bürgermeister von Hintersteining bis zur Eingemeindung 1861 waren:[8]
- 1850–1855 Josef Schmid
- 1855–1861 Peter Greifeneder
Bürgermeister von Hofberg bis zur Eingemeindung 1861 waren:[8]
- 1850–1855 Josef Masleitner
- 1855–1861 Joseph Altmann
Bürgermeister von Hörgersteig bis zur Eingemeindung 1861 waren:[8]
- 1850–1855 Johann Seytinger
- 1855–1861 Caspar Stadlmann
Bürgermeister von Frankenburg am Hausruck waren:[8]
- 1850–1855 Josef Kaspar
- 1855–1858 Joseph Würfl
- 1858–1864 Heinrich Taitl
- 1864–1867 Mathias Platzer
- 1867–1870 Johann Hallwirtl
- 1870–1873 Johann Weißl
- 1873–1876 Anton Voglbauer
- 1876–1879 Michael Daxl
- 1879–1882 Heinrich Taitl
- 1882–1885 Michael Zoister
- 1885–1888 Anton Pillichshammer
- 1888–1891 Josef Reinthaler
- 1891–1894 Josef Piesl
- 1894–1897 Josef Preuner
- 1897–1900 Alois Leitner
- 1900–1903 Josef Rager
- 1903–1906 Josef Preuner
- 1906–1919 Wilhelm Loderer
- 1919–1922 Johann Maier
- 1922–1929 Wilhelm Loderer
- 1929–1934 Anton Starzinger
- 1934–1938 Lorenz Huemer
- 1938–1939 August Dellacher-Rieger
- 1939–1943 Karl Pixner
- 1943–1945 Karl Eizenberger
- 1945 Lorenz Huemer
- 1945–1955 Martin Kaiser
- 1955–1967 Friedrich Schlager
- 1967–1983 Oswald Oberreiter
- 1983–1994 Martin Kaiser
- 1994–2013 Franz Sieberer (SPÖ)
- 2013–2019: Johann Baumann (SPÖ)[9]
- 2019–2021: Heinz Leprich (SPÖ)[9]
- seit 2021: Norbert Weber (ÖVP)
Wappen
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- „Geteilt; blaues Herzschildchen mit goldenem Antiqua-Versalbuchstaben F; oben in Schwarz über goldenem Zwillings-Wellenbalken ein goldener, querliegender Eichenast mit zwei Blättern und einer aufrechten Eichel; unten in Rot ein silberner Polster mit goldenen Quasten an den vier Ecken und darauf liegendem schwarzen, goldverzierten Posthorn mit schwarzer, kreuzweise verschlungener Schnur.“[8]
Der Eichelzweig auf dem Wellenbalken ist das Stammwappen der Khevenhüller-Aichelberg, die fast drei Jahrhunderte lang bis 1810 im Besitz der Herrschaft Frankenburg waren. Das auf dem Kissen liegende Hifthorn (in der Verleihungsurkunde fälschlich als „Posthorn“ beschrieben) ist dem Wappen der ersten Gattin des Franz Christoph Khevenhüller, Barbara Teufel von Gundersdorf († 1634), entnommen. Familienwappen der beiden Eheleute auf der Aquarellmalerei, fol. 408/409 in der 1623/24 von Georg Moshamer verfassten Khevenhüller-Chronik. Der Herzschild an der „vornehmsten“ Stelle des Wappens ist als Ehrenbezeigung für Kaiser Ferdinand II. aufzufassen.
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Frankenburg am Hausruck pflegt Partnerschaften mit:[10]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ehrenbürger
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Christoph Strattner († 1625), Marktrichter und Gastwirt in Frankenburg am Hausruck
- Georg Achleitner (1806–1883), Jurist und Politiker
- Susanna Scheibl (1842–1920), Schriftstellerin und Mundartdichterin
- Matthäus Bauchinger (1851–1934), römisch-katholischer Geistlicher und Politiker
- Berthold Egger (1852–1891), Augustiner-Chorherr und Publizist
- Maria Moser (* 1948), Malerin
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Franz Xaver von Pausinger (1839–1915), Landschafts- und Tiermaler
- Heinz Göbel (1947–2013), Maler und Grafiker
- Leonora Leitl (* 1974), Kinderbuchautorin
- Lena Göbel (* 1983), Malerin und Holzschneiderin
- Laura Wienroither (* 1999), Fußballspielerin
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Dominicus Fiedler: Der Markt Frankenburg in Österreich ob der Enns und dessen nächste Umgebung, historisch und topographisch geschildert, sowie anthologisch beleuchtet. 2 Bände. Mechitharisten-Buchdruckerei, Wien 1858.
- Otto Koller: Frankenburg vor 400 Jahren. Das Urbarium der Herrschaft Frankenburg aus dem Jahre 1581 in seinem Originaltexte und den Erläuterungen hierzu, sowie Hinweise auf bezügliche Literatur. Eigenverlag der Marktgemeinde, 1960.
- Martin Kaiser: Frankenburg am Hausruck und Redleiten. Moserbauer, Ried im Innkreis 2001–2009:
- Band 1: Von der Rindenhütte zum Bürgerhaus. 2001.
- Band 2: Von der Revolution zum Millennium. 2005.
- Band 3: Chronik der Jahre 1800 bis 2000. 2009.
- Heimatverein Frankenburg (Hrsg.): Edition Heimatgeschichte. Seit 2006, ZDB 2262645-1:
- Band 1: Erwin Hofbauer, Martin Kaiser, Wilhelm Frickh: Wirtshäuser und Flaschenbierhandlungen in Frankenburg und Redleiten. Moserdruck, Ried im Innkreis 2006, ISBN 978-3902121752.
- Band 2: Erwin Hofbauer, Martin Kaiser, Gottfried Eitzinger: Krämereien, Bäckereien und Metzgereien in Frankenburg und Redleiten. Moserbauer, Ried im Innkreis 2007, ISBN 978-3902121837.
- Band 3: Franz Ottinger: Die Frankenburg. Geschichte der „Frankenburg“ und der Versuch einer Rekonstruktion der Feste auf dem Hofberg. Moserbauer, Ried im Innkreis 2008, ISBN 978-3902121912.
- Band 4: Erwin Hofbauer, Gottfried Eitzinger jun., Wilhelm Frickh: Kleindenkmäler in Frankenburg und Redleiten. Moserbauer, Ried im Innkreis 2010, ISBN 978-3950290110.
- Band 5: Martin Kaiser, Erwin Hofbauer, Wilhelm Frickh: „Kirtag is“: Märkte und Kirtage in Frankenburg. Frankenburg 2011, ISBN 978-3950290127.
- Band 6: Otto Koller, Martin Kaiser: Frankenburg (Zwispallen) vor 400 Jahren. Häuser, Menschen, Ortschaften. Moserbauer, Ried im Innkreis 2014, ISBN 978-3902684431.
- Band 7: Martin Kaiser, Erwin Hofbauer, Wilhelm Frickh: Von Mehl und Holz. Mühlen und Sägen in Frankenburg und Redleiten. Frankenburg 2016, ISBN 978-3950290134.
- Band 8: Martin Kaiser: 400 Jahre Markt Frankenburg 1621–2021. Frankenburg 2021, ISBN 978-3950290141.
- Helmut Gustav Becker: Bericht (1949) zur Geologie des westlichen Hausrucks im Raume nördlich Frankenburg (Bl. Ried - Vöcklabruck). In: Verhandlungen der Geologischen Bundesanstalt. 1950, S. 44–48 (zobodat.at [PDF]).
- Natur und Landschaft Leitbilder für Oberösterreich. Band 25: Raumeinheit Hausruck- und Kobernaußerwald. Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich, S. 1–94 (zobodat.at [PDF]).
- Petra Bloderer, Petra Cermak, Alexandra Treidl (Bearb.), Günter Dorninger (Betr.): Landschaftserhebung Gemeinde Frankenburg am Hausruck. Endbericht, Naturraumkartierung Oberösterreich. Hrsg.: Amt der O ö. Landesregierung, Naturschutzabteilung. Kirchdorf an der Krems Oktober 2008 (land-oberoesterreich.gv.at [PDF; 4,0 MB]).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 41709 – Frankenburg am Hausruck. Gemeindedaten der Statistik Austria
- Homepage der Marktgemeinde Frankenburg
- Karte im Digitalen Oberösterreichischen Raum-Informations-System (DORIS)
- Weitere Infos über die Gemeinde Frankenburg am Hausruck auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich.
- Topothek Frankenburg historisches Bildmaterial, verortet, verschlagwortet und datiert
- Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte. Suche nach 'Frankenburg am Hausruck'. In: ooegeschichte.at. Virtuelles Museum Oberösterreich
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2025 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2025), (ODS, 500 KB)
- 1 2 Marlies Dornig: „My whole concept of the world has changed“. Der Tier- und Jagdmaler Franz von Pausinger auf neuen künstlerischen Wegen anlässlich der Orientreise des Kronprinzen Rudolf von 1881, Dissertation, Universität Wien, 2016, S. 25–26 (onb.ac.at)
- ↑ LAG Hausruckwald-Vöcklatal: Beschreibung der Region ( vom 13. Februar 2016 im Internet Archive)
- ↑ Artikel über den Aussichtsturm auf der Gemeindeseite
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2009 in Frankenburg am Hausruck. (PDF) Land Oberösterreich, 27. September 2009, abgerufen am 18. September 2022.
- ↑ Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2015 in Frankenburg am Hausruck. (PDF) Land Oberösterreich, 27. September 2015, abgerufen am 18. September 2022.
- ↑ Wahlen Oberösterreich 2021. In: orf.at. Abgerufen am 15. März 2024.
- 1 2 3 4 5 6 Geschichte der Gemeinde Frankenburg am Hausruck. Wappen, Bürgermeister und Vereine. Land Oberösterreich, abgerufen am 18. September 2022.
- 1 2 Politik: Neue Bürgermeister gewählt. In: ooe.ORF.at. 21. Oktober 2019, abgerufen am 21. Oktober 2019.
- ↑ Partnergemeinden. In: frankenburg.ooe.gv.at. Gemeinde Frankenburg am Hausruck, abgerufen am 18. September 2022.
- ↑ Gerhard Huber wurde Ehrenbürger von Frankenburg. In: tips.at. 3. Februar 2019, abgerufen am 16. Dezember 2022.
- ↑ Hans Baumann ist Ehrenbürger. In: tips.at. 5. Februar 2020, abgerufen am 16. Dezember 2022.

