Fischach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 48° 17′ N, 10° 39′ O | |
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Augsburg | |
| Höhe: | 495 m ü. NHN | |
| Fläche: | 30,17 km² | |
| Einwohner: | 5089 (31. Dez. 2025)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 169 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 86850 | |
| Vorwahlen: | 08236, 08204 | |
| Kfz-Kennzeichen: | A, SMÜ, WER | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 72 141 | |
| LOCODE: | DE FIS | |
| Marktgliederung: | 13 Gemeindeteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Hauptstraße 16 86850 Fischach | |
| Website: | www.fischach.de | |
| Erster Bürgermeister: | Benjamin Früchtl (CSU) | |
| Lage des Marktes Fischach im Landkreis Augsburg | ||

Fischach ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Augsburg. Die Marktgemeinde hat mehr als 5000 Einwohner und ist mit Abstand einwohnerstärkste Gemeinde in den Stauden.
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde liegt im tertiären Hügelland des Naturparks Westliche Wälder südlich von Augsburg. Der Ort entstand an der Stelle, an der das Neufnachtal auf das Schmuttertal trifft.
Gemeindestruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde hat 13 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2][3]
- Aretsried (Pfarrdorf)
- Elmischwang (Schloss)
- Fischach (Hauptort)
- Heimberg (Weiler)
- Itzlishofen (Dorf)
- Lehnersberg (Einöde)
- Reitenbuch (Dorf)
- Sägmühle (Einöde)
- Siegertshofen (Pfarrdorf)
- Todtenschläule (Dorf)
- Tronetshofen (Dorf)
- Willmatshofen (Pfarrdorf)
- Wollmetshofen (Kirchdorf)
Es gibt die Gemarkungen Aretsried, Fischach, Itzlishofen, Reitenbuch, Siegertshofen, Tronetshofen, Willmatshofen und Wollmetshofen.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Dinkelscherben 8 km |
Augsburg 20 km Gessertshausen 8 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Thannhausen 14 km |
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| Schwabmünchen 14 km |
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Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Peter Ziegelmeier (SPD/Unabhängige) wurde bei den Bürgermeisterwahlen 2014 und 2020 jeweils ohne Gegenkandidat im Amt des Ersten Bürgermeisters bestätigt.[13]
Seit 1. Mai 2026 amtiert Benjamin Früchtl (CSU) als erster Bürgermeister, der sich gegen die SPD/Unabhängige-Gegenkandidatin mit 62 % der Stimmen durchsetzen konnte.[14]
Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2014 bis 2020
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sitzverteilung im 17-köpfigen Gemeinderat:
- SPD/Unabhängige: 7 Sitze
- CSU: 6 Sitze
- Freie Wählergemeinschaft: 3 Sitze
- Bündnis 90/Die Grünen: 1 Sitz
2020 bis 2026
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sitzverteilung im 16-köpfigen Gemeinderat:[13]
- SPD/Unabhängige: 7 Sitze (unverändert)
- CSU: 7 Sitze (+1)
- Bündnis 90/Die Grünen: 2 Sitze (+1)
Die Freie Wählergemeinschaft ist nicht mehr vertreten.
Seit 2026
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sitzverteilung im 20-köpfigen Gemeinderat:[15]
- CSU: 10 Sitze (+3)
- SPD/Unabhängige: 8 Sitze (+1)
- Bündnis 90/Die Grünen: 2 Sitze (unverändert)
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Blasonierung: „In Rot ein silberner Wellenbalken begleitet oben von einem nach rechts, unten von einem nach links schwimmenden silbernen Fisch.“[16] | |
| Wappenbegründung: Das Wappen lehnt es sich an das Familienwappen des alten Ortsadels, der Herren von Fischach, an. Diese lebten als Ministerialen der bischöflichen Augsburger Schirmvögte, der Herren von Schwabegg, bis in das 14. Jahrhundert in einer Burg über Fischach. Ihr Wappen zeigte zwei querliegende Fische, von denen der obere nach rechts, der untere nach links zeigt. Für das Gemeindewappen fügte man zwischen die beiden Fische einen Querbach als Hinweis auf den Ortsnamen, der eine Siedlung an einem fischreichen Fluss, der Schmutter, bezeichnet. Der silberne Wellenbach steht für Ach. Da die Farben des Familienwappens der Herren von Fischach nicht überliefert sind, wählte man Rot und Silber als Hinweis auf die engen Beziehungen der Gemeinde zum Hochstift Augsburg. Aus dem Jahr 1826 ist ein Siegelbild überliefert, es zeigte einen Fischer mit einem Fisch an der Angel zwischen zwei Bäumen. Die Gemeinde nahm das Siegel wohl willkürlich an, eine offizielle Verleihung ist nicht bekannt. 1938 entwarf die Gemeinde ein neues Siegel und Wappen in Anlehnung an die bekannte Darstellung, allerdings ohne Bäume.
Dieses Wappen erhielt die Gemeinde anlässlich der Markterhebung 1952. |
Gemeindepartnerschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach ersten gegenseitigen Kontakten und Besuchen ging Fischach mit der französischen Gemeinde Vimy am 18. Mai 1975 eine Städtepartnerschaft ein.[17] Seit 1992 werden die Veranstaltungen und Treffen vom Freundeskreis Vimy organisiert und von 1994 bis 1999 wurde auch ein Schüleraustausch durchgeführt. Im Jahr 2015 feierte die Verbindung ihr 40-jähriges Bestehen.[18]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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In Fischach befindet sich ein jüdischer Friedhof, der im Jahr 1774 von der damaligen jüdischen Gemeinde gegründet wurde. Er wird heute von der Gemeindeverwaltung gepflegt und erhalten und kann nach Rücksprache besucht werden. Daneben gibt es eine ehemalige Synagoge und ein ehemaliges jüdisches Gemeindehaus mit Schule. Im Jahr 1999 wurde in Fischach ein Judendenkmal errichtet, das an die vierhundertjährige Geschichte des christlich-jüdischen Zusammenlebens in der Gemeinde bis zur Judenverfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus erinnern soll. Eine aus Fischach stammende bemalte Sukka (Laubhütte für das jüdische Laubhüttenfest) befindet sich heute im Israel-Museum in Jerusalem.
Monika Saller beschrieb 2019 in einem Artikel recht ausführlich Fischachs jüdische Geschichte. Auf die Hachschara geht sie dabei allerdings nur sehr allgemein ein und lässt offen, ob es in Fischach selber eine Hachschara-Stätte gab.[19] Albert J. Phiebig dagegen, der als Statistiker für die Reichsvertretung der Deutschen Juden arbeitete, zeigte in einer Statistik an, dass sich 25 Auszubildende am 1. August 1938 in einer landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Ausbildung in Fischach befanden. Sie wurden vom Hechaluz, dem Dachverband zionistischer Jugendorganisationen, betreut.[20]
Im Gemeindeteil Heimberg befindet sich das älteste erhaltene Mozarthaus, aus dem nachweislich die direkten Vorfahren des Wolfgang Amadeus Mozart stammen. 1486 wurde das unscheinbare Bauernhaus als Wohnsitz eines Ändris (Andreas) Mozart beurkundet.
In Wollmetshofen befinden sich zwei Mariengrotten, welche teilweise auf dem bayrischen Jakobusweg liegen.
Baudenkmäler
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Mozarthaus in Heimberg
- Marktplatz in Fischach
- Siegertshofen
- Wollmetshofen
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Unternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Januar 2007 wurden 404 Gewerbebetriebe und ca. 2200 Arbeitsplätze gezählt.
Das bedeutendste Unternehmen in der Gemeinde ist die Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG (Müllermilch) in Aretsried. In Fischach ist der Sitz der Hauser Weinimport. Außerdem war Fischach Sitz der Raiffeisenbank Stauden.
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Klein- und Vorschulkinder können in Fischach den katholischen Kindergarten St. Michael besuchen. Dort stehen rund 80 Betreuungsplätze (aufgeteilt in vier Gruppen) zur Verfügung. Etwa 100 weitere Betreuungsplätze (aufgeteilt in sechs Gruppen) bietet die katholische Kindertagesstätte St. Vitus im Ortsteil Willmatshofen an.
Zudem befindet sich in Fischach eine staatliche Grund- und Mittelschule. Sie gehört zum Schulverband Fischach-Langenneufnach und wird gemeinsam mit der Außenstelle in Langenneufnach von etwa 580 Schulkindern besucht. Neben den vier Jahrgangsstufen in der Grundschule und den fünf Jahrgangsstufen in der Mittelschule gibt es dort auch einen M-Zug und eine Offene Ganztagsschule.[21]
Der eingetragene Verein Wohlfühlhaus Westliche Wälder betreibt in Fischach das Zentrum Kinderlachen. Es beinhaltet eine Kindertagesstätte mit rund 60 Betreuungsplätzen, ein Haus für junge Mütter mit Kindern sowie einen Jugendhilfebereich für Jugendliche ab 14 Jahre und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.[22]
Im Gemeindeteil Reitenbuch ist das Josefsheim, ein heilpädagogisches Kinder- und Jugendheim, ansässig. Träger der 1910 eröffneten Einrichtung ist der eingetragene Verein Christliche Kinder- und Jugendhilfe.
Die Bücherei in Fischach wurde 1955 als Pfarrbücherei gegründet und war zunächst im Pfarrhof untergebracht. Später erfolgte der Umzug in das alte Rathaus, bevor sie schließlich in ein Nebengebäude neben dem neuen Rathaus verlegt wurde. Seit dem Jahr 2000 besteht ein Kooperationsvertrag zwischen der Gemeinde Fischach und der katholischen Kirchenstiftung zur gemeinsamen Finanzierung. Im Jahr 2025 umfasst der Bestand der Bücherei rund 11.000 Medien, darunter Bücher, CDs, Hörbücher, Zeitschriften und Spiele.[23]
Weitere öffentliche Einrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Naturfreibad
- Hallenbad
- Staudenlandhalle (Mehrzweckhalle)
- Freiwillige Feuerwehr
- Friedhof
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch Fischach verläuft von Südwesten nach Nordosten die Staatsstraße 2026. Sie verbindet Fischach in der einen Richtung mit Langenneufnach und in der anderen Richtung mit Gessertshausen und der B 300, die weiter nach Augsburg beziehungsweise Memmingen führt. In Nord-Süd-Richtung durchschneidet die Kreisstraße A 2 die Ortschaft und ermöglicht so die Fahrt nach Dinkelscherben und weiter zur A 8 im Norden und Mickhausen im Süden. Des Weiteren ist Fischach an das Wander- und Radwegenetz des Naturparks angebunden.
In Fischach gibt es mehrere Bushaltestellen, die regelmäßig von den AVV-Linien 604, 606 sowie 607 bedient werden und den Ort so mit dem Bahnhof Gessertshausen bzw. der Bahnstrecke Augsburg–Ulm verbinden. Darüber hinaus befindet sich am nördlichen Ortsrand der Bahnhof Fischach (Schwab) (DS100: MFIS) mit der zugehörigen Bahnstrecke Gessertshausen–Türkheim (auch Staudenbahn genannt). Die Bahnstrecke gehört der Bahnbetriebsgesellschaft Stauden und wird gegenwärtig nur am Wochenende in den Sommermonaten von der Stauden-Verkehrs-Gesellschaft für Ausflugsfahrten genutzt.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ehrenbürger von Fischach
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Otto von und zu Aufseß (–1977), Miteigentümer von Schloss Elmischwang und Ehrenbürger der Gemeinde[24]
- Gertrud von und zu Aufseß (–2008), Miteigentümerin von Schloss Elmischwang und seit 2004 Ehrenbürgerin der Gemeinde[24]
- Irmgard von und zu Aufseß (1924–2024), Miteigentümerin von Schloss Elmischwang und seit 2004 Ehrenbürgerin der Gemeinde[24]
- Theo Müller (* 1940), Unternehmer und seit 2015 Ehrenbürger der Gemeinde[25]
Söhne und Töchter der Gemeinde
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Johannes I. von Fischach († 1366), Abt der Reichsabtei St. Ulrich und Afra
- Seckel Bamberger (* 1863 in Fischach; † 1934 in Bad Kissingen), Rabbiner
- Leonhard Thoma (* 1864 in Fischach; † 1921 in Jettingen), bekannter Kirchenmaler
- Franz Liebl (* 1923 in Heiligenkreuz; † 2002 in Fischach), Mundartautor
- Isidor Bach (* 1849 in Fischach; † 1946 in Bern), Bekleidungsunternehmer
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Michael Piller: Fischach – Geschichte einer Mittelschwäbischen Marktgemeinde, Anton H. Konrad Verlag 1981, ISBN 3-87437-178-6
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Markt Fischach
- Fischach: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik (PDF; 1,23 MB)
- Monika Saller: Was Steine erzählen: Fischachs jüdische Geschichte, in: STAZ Meine StadtZeitung für das Wochenende, Augsburg, 22. Februar 2019 (Online)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2025. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026, abgerufen am 21. Mai 2026 (Hilfe dazu).
- ↑ Gemeinde Fischach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 12. Juni 2021.
- ↑ Gemeinde Fischach, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 10. Dezember 2021.
- ↑ Joachim Jahn: Augsburg Land (= Historischer Atlas von Bayern. Teil Schwaben: Reihe 1, H. 11). Hrsg. Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 1984, S. 563
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 424.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 767 und 768 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
- ↑ Viele Neubürger, aber Sparzwang. In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 7. Dezember 2023, Seite 37.
- 1 2 3 4 5 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 243, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- 1 2 3 Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 220, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 918 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 200 (Digitalisat).
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 390 (Digitalisat).
- 1 2 Ergebnisse. Abgerufen am 20. März 2020.
- ↑ Bürgermeisterwahl 2026, Fischach, Endergebnis, abgerufen am 21. April 2026.
- ↑ Gemeinderatswahl 2026, 8. März 2026, Fischach, Endergebnis, abgerufen am 16. Mai 2026.
- ↑ Wappen von Fischach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
- ↑ Fischach will Partnerschaft mit Vimy neu beleben. In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 19. September 2019, abgerufen am 17. April 2021.
- ↑ Die Freunde in Frankreich gibt es seit 40 Jahren. In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 29. Mai 2015, abgerufen am 17. April 2021.
- ↑ Monika Saller: Was Steine erzählen: Fischachs jüdische Geschichte
- ↑ Albert J. Fiebig: Statistische Tabellen, in: Almanach des SchockenVerlags auf das Jahr 5699, Schocken Verlag, Berlin 1938/39, S. 141
- ↑ Beschreibung Grund- und Mittelschule Fischach, abgerufen am 25. April 2021.
- ↑ Zentrum Kinderlachen – Wir über uns ( vom 24. April 2021 im Internet Archive), abgerufen am 25. April 2021.
- ↑ Die Gemeindebücherei wird 70. In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 5. Juni 2025, Seite 35.
- 1 2 3 Fischacher Ehrenbürgerin stirbt im Alter von 100 Jahren. In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 14. September 2024, Seite 50.
- ↑ Theo Müller - der Milch-Baron wird Ehrenbürger In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 11. Mai 2015, abgerufen am 10. November 2024.
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