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Fandango

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Die Bezeichnung Fandango (m., Wortherkunft unsicher) wird im spanischen und portugiesischen Sprachraum als Homonym für unterschiedliche musikalische und soziokulturelle Aktivitäten verwendet, womit eine konkrete Bedeutungszuweisung nur aus dem jeweiligen Kontext abzuleiten ist. So bezeichnet Fandango sowohl Tänze aus unterschiedlichen sozialen Milieus und unterschiedlicher Provenienz sowie die mit den Tänzen in Bezug stehenden oder als eigenständige Genres gepflegten Gesangs- und Instrumentalformen, als auch insbesondere in Lateinamerika mit Musik und Tanz verbundene soziokulturelle Praktiken sowie die zugehörigen Lokalitäten, Teilnehmer und ihre Verhaltensweisen.[1] In der Umgangssprache und im Slang finden sich darüber hinaus weitere zumeist metaphorische Konnotationen, die in Komposita mit oftmals pejorativer Bedeutung seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert auch im angloamerikanischen Sprachgebrauch nachweisbar sind.[2]

Von fandango abgeleitet ist das spanische Adjektiv fandanguero (m.), fandanguera (f.) das auch substantivisch gebraucht wird und je nach Kontext sowohl einen Liebhaber (aficionado) des Fandangotanzes, als auch ganz allgemein einen Tanzvergnügungen und Festivitäten jeglicher Art zugeneigten Menschen bezeichnen kann.[3] In Bolivien hat sich das in Spanien nicht mehr gebräuchliche Verb fandanguear (‚an einem Tanzfest teilnehmen, feiern, sich vergnügen‘) erhalten.[4] Diminuitivformen von fandango sind fandanguillo in Andalusien und fandanguito (auch fandanguito huasteco) im mexikanischen Bundesstaat Veracruz.

Die Bedeutungsvielfalt von Fandango spiegelt sich auch in seiner Wahrnehmung durch staatliche und internationale Institutionen wider. So wurde die Gesangsform des Fandango de Huelva 2010 als nationales Kulturgut Spaniens eingestuft,[5] wohingegen das Museu Vivo do Fandango, eine Initiative zum Erhalt der in einigen Küstenregionen Brasiliens als Fandango bezeichneten traditionellen Zusammenkünfte und ihrer Musik im Jahr 2011 auf Antrag Brasiliens als soziale Praxis von der UNESCO in das Register guter Praxisbeispiele des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurde.[6]

Nachfolgend wird der Fandango in seiner Bedeutung als Bezeichnung für Tanz und Musik, als soziale Praxis (fandango social) und als Gattungsbezeichnung dargestellt.

Trajes mexicanos, un Fandango. Darstellung einer in Mexico als Fandango bezeichneten Tanzveranstaltung des einfachen Volkes. Gemälde von Casimiro Castro und J. Campillo, Mexiko. 19. Jahrhundert

Unter der Bezeichnung Fandango haben sich in Lateinamerika und Spanien in unterschiedlichen sozialen Milieus zahlreiche regionale, lokale und individuelle Varianten herausgebildet, die sich nicht nur in musikalischen und tänzerischen Details unterscheiden, sondern teilweise auch in der Benennung, so dass die Bezeichnung Fandango auch als übergeordneter Gattungsbegriff verwendet wird, der auf strukturelle Gemeinsamkeiten verweist.

Neben dem fandango popular des einfachen Volkes, der sich auch bei Bürgertum und Adel großer Beliebtheit erfreute, entstand im ausgehenden 18. Jahrhundert eine stilisierte Variante des fandango español, die als Bühnen- und Instrumentalmusik Eingang in die Kunstmusik Europas und der Neuen Welt fand. So wurde der Fandango über Spanien hinaus zu einem Symbol für spanisches Kolorit und inspirierte namhafte Komponisten zu virtuosen Instrumentalvariationen und unzähligen Tanz- und Genrestücken a lo español.

Theorien zum Ursprung

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Die etymologisch nicht eindeutig zu klärende Bezeichnung Fandango lässt aufgrund ihrer Sprachgeschichte auf eine Beziehung zu den sozialen Milieus stigmatisierter bzw. marginalisierter Gesellschaftsgruppen schließen, deren lebhafte Tänze und ausgelassenen Tanzveranstaltungen mit der Bezeichnung fandango assoziiert wurden.

Die Bezeichnung Fandango für einen Tanz kam wahrscheinlich im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts auf.[7.1] Erste schriftliche Erwähnungen finden sich in Theaterstücken; möglicherweise die älteste davon im Kurzstück El alcalde nuevo von 1680. Darin spielt der Bürgermeister einen Fandango auf der Gitarre.[7.2]

Die älteste musikalische Quelle von 1705 (eine Melodie im Libro de diferentes cifras de guitarra) bezeichnet den Fandango als einen „indianischen“ Tanz. Auch das Diccionario de Autoridades von 1737 nennt die spanischen Besitzungen in Amerika als Herkunftsregion. 1774 bezeichnete ihn der britische Offizier W. Dalrymple in seinem Reisebericht als einen lasziven Tanz, den man im Anschluss an ein Komödienschauspiel tanze. Er stamme aus Westindien. Eine Zeile später vermutet er jedoch Westafrika als Herkunftsregion: er habe in Marokko schwarze Soldaten des dortigen Kaisers sehr ähnlich tanzen sehen; mit Kastagnetten in den Händen.[7.3] 1782 bezeichnete ihn Fray Íñigo Abbad y Lasierra als Tanz der Schwarzen in Puerto Rico. Der Franzose Moreau de Saint-Méry verglich ihn 1789 mit einem Tanz namens La Chica und meinte, der Fandango sei im Grunde dasselbe, nur etwas weiter entwickelt.[7.4] Étienne-François de Lantier schrieb in seinem Reisebericht Voyage en Espagne du chevalier Saint-Gervais, officier français (1809)[7.5] dass er gehört habe, der Tanz stamme aus Havanna.

Nach Ansicht einiger Autoren ist der Fandango schwarzafrikanischen Ursprungs und gelangte über die Sklavenwirtschaft der spanischen Kolonialbesitztümer in Amerika nach Europa.[8.1] Der Fandango war im 18. Jahrhundert in Spanien äußerst beliebt:[7.1]

“Lo bailaba el pueblo, la bailaron los gitanos, lo bailaron las clases altas, y, ¡cómo no!, lo bailaron los cómicos y los boleros en las academias de baile y en los teatros.”

„Das Volk tanzte ihn, die Gitanos tanzten ihn, es tanzte ihn die Oberschicht, und, selbstverständlich! – es tanzten ihn die Komödianten und die Boleros in den Tanzakademien und Theatern.“

José Luis Navarro García[7.1]

Geografisch verbreitete sich der Fandango im 17. Jahrhundert über die gesamte iberische Halbinsel, einschließlich Portugal und Galicien, und die balearischen Inseln.[9.1]

Der Fandango im 18. Jahrhundert

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Die meisten Beschreibungen aus jener Zeit schildern ihn als äußerst unzüchtig. So beschrieb ihn der Dekan Martín von Alicante 1712 als Paartanz von Mann und Frau:[10]

“Los cuerpos se mueven al son de las cadencias de la musica, con todas las excitaciones de la pasión, con movimientos en extremos voluptuosos, taconeos, miradas, saltos, todas las figuras rebosantes de lascivas intenciones.”

„Die Körper bewegen sich zum Rhythmus der Musik, mit allen Erregungen der Leidenschaft, mit äußerst lustvollen Bewegungen, Fußstampfen, Blicken, Sprüngen; all diese Tanzfiguren überbordend vor unzüchtigen Absichten.“

Padre Martín, deán de Alicante[10]

Pedro Augustín Caron nannte ihn 1764 in einem Brief an den Duc de la Valliere einen obszönen Tanz. Eine anonyme Schrift von 1765 über den politischen und moralischen Zustand Spaniens (Estado político, histórico y moral del reino de España)nennt seine Bewegungen „sehr lasziv und wenig schicklich“; im gleichen Sinne äußerte sich auch Gustavo Felipe Creutz im selben Jahr.[7.4]

Étienne-François de Lantier beschrieb den Tanz in seinem Reisebericht aus dem Jahr 1809 folgendermaßen: „Die Tänzerinnen begeben sich sofort auf die Straße, einige mit Kastagnetten, andere mit den Fingern schnipsend, um den Klang nachzuahmen; die Frauen strahlen vor allem Hingabe, Leichtigkeit, Flexibilität ihrer Bewegungen und Begehren aus; sie nehmen den Rhythmus achtsam auf, schlagen den Boden mit ihren Füßen; die beiden Tanzenden nähern sich einander, flüchten voreinander, verfolgen einander (…) Die Liebenden scheinen sich gleich in den Arm zu fallen; doch plötzlich hört die Musik auf, und die Kunst des Tänzers erfordert, unbeweglich zu verharren. Wenn der Fandango wieder einsetzt, erwacht er jedoch wieder zum Leben. Schließlich füllen die Gitarre, die Violinen, das Fußstampfen, das Klappern der Kastagnetten und das Schnappen der Finger, die lebhaften und sinnlichen Bewegungen der Tänzer, die Schreie, der Applaus der Zuschauer, die Versammlung mit Trunkenheit, mit Freude, mit dem Rausch des Vergnügens.“[7.5]

Auch im Theater war der Fandango im ganzen 18. Jahrhundert beliebt. Richard Twiss schrieb in einem Reisebericht von 1772 von einer Theaterdarbietung in Cádiz. Die Schauspieler seien mäßig gewesen; die Zwischenspiele mit Fandangos und Tonadillas hingegen unterhaltsam. Der Ruf des Fandango pflanzte sich auch über die Grenzen Spaniens hinaus fort. Als der Comte de Artois 1782 in diplomatischer Mission in Madrid war, wurde er gefragt, an welchen Festlichkeiten er gerne teilnehmen wollte. Er antwortete, dass er gerne eine Fandango-Tanzdarbietung sehen würde.[7.6] Gegen Ende des Jahrhunderts beeinflusste der Fandango auch die französische Tanzmusik, wie sich beispielsweise im minué afandangdo zeigt, das Juliana Romero und Manuel Barcia 1800 interpretierten.[7.7] Gleichzeitig entwickelte er sich zu einem Tanz mit „Prinzipien und festen Regeln“, wie 1799 der baskische Jurist, Historiker und Journalist Antonio de Iza Zamácola (1756–1826) in seiner unter dem Pseudonym „Don Preciso“ veröffentlichten Colleción de las mejores coplas de seguidillas, tiranas y polos que se han compuesto para cantar a la guitarra schrieb.[8.2]

Das 19. Jahrhundert

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Pierre Chasselat: Fandango, 1810

Gleichwohl behielt der Fandango seine sinnliche Ausstrahlung auf Spanienbesucher, wie aus einem Brief des Russen Wassily Botkin von 1845 hervorgeht: „Die andalusischen Tänze werden nicht mit den Füßen, sondern mit dem Körper getanzt. Welcher Zauber liegt in den sinnlichen Biegungen ihrer Taillen! Zum Tanzen braucht es nicht nur eine biegsame Taille (…); für die andalusischen Tänze ist Inspiration und verschwenderische Leidenschaft nötig. (…) Die Melodie des Fandango ist monoton und gleichförmig, sie erstirbt in einem traurigen Seufzer, der Tanz hingegen ist lebhaft und überwältigend.“[7.2]

Der Reverend Frederick Meyrick beschrieb, wie zum Jahresende 1850 eine Gruppe junger Leute am Strand zum Fandango aufspielte und tanzte; es sei ein köstliches Schauspiel gewesen. In seinen Burlesken griff Juan Ignacio González del Castillo den Fandango mehrmals als Thema auf. Wassily Botkin beschrieb Fandango-Tänze in den Straßen von Madrid und anderen Städten.[7.8]

Der Fandango im Flamenco

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In Andalusien sind Fandangos nicht nur ein Bestandteil der ländlichen musikalischen Folklore (v. a. in der Provinz Huelva oder in den Gebieten des Olivenanbaus in der Provinz Málaga mit ihren Fandangos de Comares und Verdiales) und eine der dominanten Gesangsformen des urbanen Flamencorepertoires, sondern zugleich ein Gattungsbegriff für zahlreiche Fandango-Varianten, die je nach musikalischer Struktur und zugeschriebener Herkunft z. B. als Malagueñas, Granaínas oder Tarantas bezeichnet werden.

Die Flamenco-Varianten des Fandango entwickelten sich in Andalusien im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts im Ambiente der Cafés cantantes, wo sich die Flamenco-Begeisterten trafen, um Flamenco zu hören.

Die Entwicklung im 20. Jahrhundert

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In den 1920er Jahren begann eine Kommerzialisierung des Flamenco in Form der Óperas Flamencas – große Flamenco-Shows in Stierkampfarenen oder anderen großen Veranstaltungsstätten.[9.2] Der Fandango, auf den die Künstler jener Zeit durch einen 1926 in Huelva veranstalteten Wettbewerb aufmerksam wurden,[8.3] wurde zur Hauptattraktion dieser Shows – und degenerierte dadurch, wie manche Anhänger des Flamenco puro urteilten, beispielsweise 1960 Ricardo Molina: „Der Fandango war in zweierlei Hinsicht gräßlich: im Text und in der Musik. (…) Aktuell sind die vulgärsten und dümmsten Texte diejenigen der Fandangos, (…) Gerichtsprozesse, Dolchstöße, Liebesverrat, verlassene Kinder und sämtliche Vorfälle melodramatischer Schauergeschichten.“ Nicht alle teilen diese Meinung. Pedro Camacho schrieb, dass die Popularität des Fandangos keineswegs dessen Dekadenz nach sich gezogen hätte. Die klassischen Gesänge seien rituell erstarrt gewesen; wann immer in der Kunst so etwas geschehe, sei ein Wechsel der Umgebung oder des Themas nötig.[9.3]

Bekannte Sänger des Fandango waren in jener Zeit Manuel Vallejo[9.4] und Jesús Personanz.[9.5] Als besonders herausragende Künstlerin hebt Ángel Álvarez Caballero La Paquera de Jerez hervor: Ihr Fandango sei von unvergleichlicher Souveränität und Rundheit wie bei keiner anderen Sängerin; „ein nackter Schrei, ohne lindernde Konzessionen“.[9.6] Als zeitgenössische Sängerin des Fandango hebt Álvarez Caballero Mayte Martín, geboren 1967, hervor.[9.7]

Die Gesangsstrophen bestehen meist aus vier oder fünf achtsilbigen Versen. Einer oder zwei davon werden wiederholt, um eine sechszeilige melodische Struktur zu bilden. Zwischen den Strophen sind instrumentale Zwischenspiele (Falsetas) üblich.

Während die folkloristischen und klassischen Fandangos einem 3/4- oder 3/8-Takt folgen, sind die im Flamenco als Fandangos naturales bezeichneten individuellen Schöpfungen an keinen festen Rhythmus gebunden. Zur ersten Kategorie, den Fandangos a compás gehören die zahlreichen Varianten des fandango popular aus der Provinz Huelva, aus Almería und Lucena sowie die von einem Instrumentalensemble und Tänzern zum traditionellen Verdiales-Fest[11] dargebotenen Fandangos verdiales[12] in der Provinz Málaga.

Unter den im ausgehenden 18. Jahrhundert komponierten Fandangos sind der Schlusssatz in Luigi Boccherinis Gitarrenquintett Nr. 4 in G-Dur[13] und der Fandango in d-moll von Domenico Scarlatti[14] einem breiteren Publikum bekannt. Außerhalb Spaniens diente der Fandango zur Erzeugung von spanischem Kolorit. Ein Beispiel ist Christoph Willibald Glucks Fandango im Ballett Don Juan.[15] und Wolfgang Amadeus Mozarts Fandango im Finale des dritten Akts der Oper Le nozze di Figaro.[16] Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts komponierte Joaquín Turina für den Gitarristen Andrés Segovia 1925 einen Fandanguillo (op. 36). und auch Federico Moreno Torrobas ebenfalls für Segovia geschriebene Suite castellana enthält als ersten Satz einen Fandanguillo mit der Vortragsbezeichnung Allegro, tempo di Fandango. In der zeitgenössischen Musik sind Hans Werner Henze und Cristóbal Halffter zu nennen, die sich beide vom Fandango (d-Moll)[17] des spanischen Komponisten Antonio Soler zu eigenen Werken inspirieren ließen.

In der Literatur wird der Fandango unter anderem von Casanova erwähnt, der diesen Tanz bei seiner Reise nach Spanien 1767 kennenlernte. Er bezeichnete ihn als den „verführerischsten und wollüstigsten Tanz der Welt“.[18] In Goethes Roman Wilhelm Meisters Lehrjahre tanzt die Figur Mignon ihren kunstvollen „Eiertanz“ zu einem Fandango.[19] Gustave Doré griff das Thema mit der Zeichnung Ambaro tanzt Fandango in seinen Illustrationen zu Jean-Charles Davilliers Voyage en Espagne auf.[7.7]

Der Fandango als Tanz fand auch Erwähnung in Texten, Song- und Albumtiteln der Pop- und Rockmusik, so 1972 in der Textzeile Dance a light fandango / Take me 'round and 'round eines Fandango betitelten Songs der Steve Miller Band und 1973 im Albumtitel Fandangos in Space der Band Carmen. Der Titel Fandango! des vierten Albums der Band ZZ Top bezieht sich hingegen auf die aus den spanischsprachigen Nachbarstaaten der USA übernommene Wortbedeutung von fandango im Sinne von „Tumult, Krawall, ausgelassene Feier“,[20] während die Bedeutung der Eingangszeile We skipped the light fandango in A Whiter Shade of Pale von Procol Harum als Metapher für „direkt zur Sache kommen“ interpretierbar ist, und die Textzeile Scaramouche, Scaramouche, will you do the Fandango? in Bohemian Rhapsody der Band Queen eine Deutung von fandango in der Bedeutung tomfoolery[21] „sich zum Kasper machen“[22] zulässt.

  • Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, S. 24–27, 150 f., 178–180 und 243.
Commons: Fandango – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Fandango – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  1. Vergl. hierzu die unterschiedlichen Definitionen im DRAE: fandango und ASALE Diccionario de americanismos: fandango; abgerufen am 29. Dezember 2025 (spanisch).
  2. Vergl. hierzu z. B. fandango girl (n.) ‚Prostituierte‘ (US-Slang, um 1850), in: Green’s Dictionary of Slang: fandango, n.; abgerufen am 31. Dezember 2025 (englisch).
  3. DRAE: fandanguero, fandanguera; abgerufen am 29. Dezember 2025 (spanisch).
  4. ASALE Diccionario de americanismos: fandanguear; abgerufen am 30. Dezember 2025 (spanisch).
  5. Eduardo J. Sugrañes: El fandango de Huelva, primer palo flamenco que será declarado BIC. In: Huelva Información. 2. Mai 2010, abgerufen am 13. Januar 2016 (spanisch).
  6. Fandango's Living Museum. UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2011, abgerufen am 16. Dezember 2024 (englisch).
  7. José Luis Navarro García: Historia del Baile Flamenco. Volumen I. Signatura Ediciones de Andalucía, Sevilla 2010, ISBN 978-84-96210-70-7.
    1. a b c S. 113.
    2. a b S. 119.
    3. S. 114.
    4. a b S. 115.
    5. a b S. 117.
    6. S. 120.
    7. a b S. 121.
    8. S. 123.
  8. Kersten Knipp: Flamenco. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8.
    1. S. 178 f.
    2. S. S. 24–27.
    3. S. 150 f.
  9. Ángel Álvarez Caballero: El cante flamenco. Alianza, Madrid 2004, ISBN 978-84-206-4325-0.
    1. S. 77.
    2. S. 231.
    3. S. 230–23
    4. S. 234.
    5. S. 244.
    6. S. 356.
    7. S. 374.
  10. a b Antonia Aux. Bustos Rodriguez: Divertimientos en el siglo de oro en epañol. (PDF) 2009, S. 41, abgerufen am 12. Januar 2016 (spanisch).
  11. The Verdiales Music Festival of Málaga. In: andalucia.com. Abgerufen am 13. Januar 2016 (englisch).
  12. Jesús Fernando Lloret González: La forma musical de los verdiales y su antecedente: el fandango. In: filomusica.com. November 2007, abgerufen am 13. Januar 2016 (spanisch).
  13. Luigi Boccherini: Luigi Boccherini: "Fandango-Quintett" mit Peper Romero. (Video) In: YouTube. 29. März 2014, abgerufen am 29. Dezember 2025.
  14. Domenico Scarlatti: Domenico Scarlatti - Fandango. In: YouTube. 9. Juli 2016, abgerufen am 29. Dezember 2025 (Rafael Puyana (Cembalo)).
  15. Christoph Willibald Gluck: « Don Juan » par la Compagnie de danse baroque l’Eventail. (Video) In: YouTube. 9. März 2009, abgerufen am 12. Januar 2016 (Choreographie: Marie-Geneviève Massé).
  16. Wolfgang Amadeus Mozart: Fandango from “The Marriage of Figaro”. (Video) In: YouTube. 6. Juni 2010, abgerufen am 12. Januar 2016 (Westminster Winds, Arrangement: Craig Levesque, Flöte: Kathy McClure, Oboe: Melissa Bohl).
  17. Antonio Soler: Antonio Soler: Fandango for Harpsichord. (Hörbeispiel mit Noten) In: YouTube. 9. August 2011, abgerufen am 29. Dezember 2025 (Harpsichord: Maggie Cole).
  18. Casanova: Vollständige Ausgabe der Memoiren. Übers. von Heinrich Conrad. Teil 19: Die spanische Sünderin. Goldmann, München [1969], S. 23.
  19. Johann Wolfgang Goethe: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Ein Roman. Hrsg. von Hans-Jürgen Schings. In: Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens. Münchner Ausgabe. Hrsg. von Karl Richter. Band 5, Hanser, München / Wien 1988, S. 114 f. (online).
  20. DRAE: fandango (Definition 5); abgerufen am 29. Dezember 2025 (spanisch).
  21. Merriam-Webster Dictionary online: fandango, Wortbedeutung 2: tomfoolery; abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch).
  22. Merriam−Webster Thesaurus online: Definition of ‚tomfoolery‘; Synonyms & Similar Words: ‚clownery‘; abgerufen am 29. Dezember 2025 (englisch).